Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Asturischer Feuersalamander, Salamandra salamandra bernardezi

Auffällige Zeichnung

Zeigt besonders leuchtend gelbe Rückenstreifen oder kräftige Tupfenmuster

Kühle Haltung bevorzugt

Fühlt sich bei kühlen 14 bis 20 Grad Celsius besonders wohl und aktiv

Gut beobachtbar im Terrarium

Zeigt sich bei feuchtem Wetter gerne aktiv und neugierig auf dem Landteil

Meldepflichtige Tiere

Halter müssen das Tier binnen 14 Tagen behördlich registrieren lassen

Asturischer Feuersalamander, Salamandra salamandra bernardezi


Auf einen Blick: Asturischer Feuersalamander, Salamandra salamandra bernardezi
Deutscher Name: Asturischer Feuersalamander
Wissenschaftlich: Salamandra salamandra bernardezi
Synonyme: Bernardezi-Feuersalamander, Nordspanischer Feuersalamander
Herkunft: Nordspanien – Feuchte Laubwälder in Asturien und Kantabrien, oft in Bachnähe
Lebensweise: Halb-aquatisch, dämmerungs- und nachtaktiv, bodenlebend
Haltungsform: Feuchtkühles Paludarium oder Aquaterrarium mit Wasser- und Landteil
Mindestgröße des Terrariums: 100x50x50 cm (LxBxH) für ein Paar oder kleines Trio
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 14-20°C, punktuell bis 22°C, Luftfeuchtigkeit 80-90 %
Beleuchtung: LED-Tageslicht, UV-A förderlich, UVB optional bei Vitaminzugabe
Bodengrund: Lockerer Waldboden mit Moos, Laub und grabfähigem Substrat
Futter: Asseln, kleine Würmer, Grillen, Heimchen – Vitamin- und Kalziumzugabe empfohlen
Maximale Größe: Bis zu 16 cm
Im Detail: Asturischer Feuersalamander, Salamandra salamandra bernardezi

Lebensraum und Verhalten des Asturischen Feuersalamanders (Salamandra salamandra bernardezi)

Diese farbenfrohe Unterart des Feuersalamanders ist ausschließlich in Nordspanien beheimatet. Besonders in den feuchten, moosbedeckten Laubwäldern Asturiens und Kantabriens findet man sie in Bachnähe. Ihre gelben bis orangefarbenen Zeichnungen auf schwarzem Grund sind oft scharf abgegrenzt, manchmal mit durchgehenden Rückenstreifen. Anders als viele andere Unterarten kann Salamandra s. bernardezi auch tagsüber in aktiven Phasen beobachtet werden – besonders bei kühlem, feuchtem Wetter. Sie zeigt sich häufig bodennah, versteckt sich aber bei Trockenheit in Felsspalten oder unter Laub. Auch diese Unterart kann mühelos an Glas hochklettern – ein faszinierender Anblick im Terrarium!

Die richtige Haltung im Terrarium

Salamandra s. bernardezi bevorzugt kühl-feuchte Bedingungen. Ein Paludarium mit großem Landteil und einem flachen Wasserbereich bietet ideale Voraussetzungen. Die Wasserzone dient der Fortpflanzung und sollte stets sauber und leicht zugänglich sein. Der Landteil wird mit Moos, Laubstreu, Korkstücken und Rinden dekoriert und bietet zahlreiche Verstecke. Ein Beckenmaß von mindestens 100x50x50 cm ist zu empfehlen, wobei ein Temperaturgradient hilfreich ist. Die hohe Luftfeuchtigkeit von etwa 80–90 % wird durch tägliches Sprühen, Moosbepflanzung und eventuell einen Nebler unterstützt. Beachten Sie bitte, dass auch diese Unterart binnen 14 Tagen nach dem Erwerb bei Ihrer Unteren Naturschutzbehörde gemeldet werden muss.

Die richtige Bepflanzung

Die naturnahe Gestaltung gelingt mit Farnen, Moosen und schattenliebenden Terrarienpflanzen wie Fittonia oder Calathea. Ein dichter Bewuchs hilft, die Feuchtigkeit konstant hoch zu halten. Zudem sollte ausreichend Laub eingebracht werden, um das natürliche Habitat nachzubilden und Mikroorganismen zu fördern. Alle Pflanzen sollten robust sein, da sich die Tiere gerne unter ihnen verstecken oder darüber hinwegbewegen.

Beleuchtung, UV und Temperatursteuerung

Da die Tiere kühlere Klimazonen bevorzugen, darf die Temperatur im Terrarium 20°C selten übersteigen – punktuell sind 22°C möglich. Eine LED-Beleuchtung mit Tageslichtspektrum und leichtem UV-A-Anteil unterstützt den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus. UVB ist nicht zwingend erforderlich, kann aber zur Förderung des Kalziumhaushalts beitragen. Wärmelampen sind nicht nötig und bei dieser Art eher zu vermeiden. Heizmatten an der Rückwand können unterstützend wirken, falls das Raumklima zu kühl ist. Luftfeuchtigkeit zwischen 80 und 90 % wird idealerweise mit Hygrometer überwacht und durch regelmäßiges Sprühen oder Nebelgeräte stabilisiert.

Fütterung: Was frisst Salamandra salamandra bernardezi?

Die Tiere nehmen ausschließlich lebende Nahrung auf. Ideal sind Asseln, Enchyträen, kleine Regenwürmer, Mikroheimchen oder Drosophila. Die Futtertiere sollten regelmäßig mit Kalzium- und Vitaminpräparaten bestäubt werden. Gefüttert wird am besten abends oder in den frühen Morgenstunden, da die Tiere in diesen Phasen am aktivsten sind. Jungtiere benötigen kleinere Beute und kürzere Fütterungsintervalle.

Geschlechtsunterschiede bei Salamandra salamandra bernardezi

Männchen zeigen eine deutlich verdickte Kloake und wirken insgesamt etwas schlanker. Weibchen hingegen sind kräftiger gebaut und tragen die Larven bis zur Ablage im Wasser in sich. Geschlechtsunterschiede sind bei adulten Tieren gut erkennbar, aber bei Jungtieren noch nicht sichtbar.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Auch Salamandra s. bernardezi ist lebendgebärend. Die Weibchen bringen voll entwickelte Larven direkt ins Wasser. Die Nachzucht gelingt bei stabilen Bedingungen, wenn das Wasser sauber, kühl und sauerstoffreich ist. Ein separates Aufzuchtbecken kann sinnvoll sein, um die Larven stressfrei großzuziehen. Die Umwandlung zum Landtier erfolgt nach etwa zwei bis drei Monaten, abhängig von Temperatur und Futterangebot.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Salamandra salamandra bernardezi

Mit einer Endgröße von bis zu 16 cm bleibt diese Unterart etwas kleiner als ihre Verwandten. Bei guter Haltung kann sie problemlos 15 bis 20 Jahre alt werden, in Einzelfällen sogar noch älter. Ihre ruhige, beobachtbare Lebensweise macht sie zu einem beliebten Terrarientier für naturverbundene Halter.

Nice-to-Know: Der farbenfrohe Spanier unter den Feuersalamandern

Die intensive Zeichnung des Asturischen Feuersalamanders macht ihn zu einem echten Blickfang. Viele Tiere zeigen durchgehende Rückenbänder oder leuchtend gelbe Tupfen auf schwarzem Grund. Zudem wird diese Unterart oft etwas neugieriger und aktiver beschrieben als andere Feuersalamander – ideal für alle, die ihre Tiere gerne in Aktion beobachten. Übrigens: Auch diese Unterart läuft mühelos an Glasflächen entlang!

Giftigkeit und Vorsichtsmaßnahmen

Wie alle Feuersalamander produziert auch Salamandra salamandra bernardezi über spezielle Hautdrüsen ein weißliches Sekret, das das Nervengift Samandarin enthält. Dieses wirkt stark reizend auf Fressfeinde und kann bei Haustieren wie Hunden oder Katzen zu ernsthaften Problemen führen, wenn sie ein Tier ins Maul nehmen. Für den Menschen ist das Sekret bei normalem Umgang ungefährlich, sollte aber nicht in Kontakt mit Schleimhäuten oder offenen Wunden kommen. Nach jedem direkten Kontakt ist gründliches Händewaschen Pflicht. Da es sich um reine Beobachtungstiere handelt, ist unnötiges Handling ohnehin zu vermeiden.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Frosch, Kröte, Unke – Die Unterschiede

Frösche, Kröten und Unken gehören alle zu den Froschlurchen (Anura), unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen:

  • Frösche
    • Meist eine glatte, feuchte Haut
    • Lange Hinterbeine für weite Sprünge
    • Leben oft in feuchten Gebieten wie Teichen und Sümpfen
    • Beispiel: Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Kröten
    • Trockene, warzige Haut
    • Kürzere Beine, meist weniger sprungkräftig
    • Können in trockeneren Gebieten überleben
    • Beispiel: Erdkröte (Bufo bufo)
  • Unken
    • Flacher Körper, oft auffällige Bauchfärbung (Warnfarben)
    • Leben meist im Wasser und haben eine defensive Haltung (Unkenreflex)
    • Beispiel: Gelbbauchunke (Bombina variegata)

Trotz ihrer Unterschiede gehören sie alle zur selben Ordnung und teilen viele Eigenschaften, wie ihre Fortpflanzung im Wasser und eine Metamorphose vom Kaulquappenstadium zum erwachsenen Tier.

Ist die Schildkröte (k)eine Amphibie?

Nein, Schildkröten gehören nicht zu den Amphibien, sondern zu den Reptilien.

Amphibien (Lurche) durchlaufen in der Regel eine Metamorphose, bei der sich ihr Körperbau von einer wasserlebenden Larve zu einem landlebenden Tier verändert. Sie haben eine feuchte Haut ohne Schuppen und atmen je nach Entwicklungsstadium über Kiemen, Haut oder Lungen.

Schildkröten hingegen sind Reptilien, da sie:

  • Eine trockene, schuppige Haut oder einen Panzer besitzen.
  • Direkt als Miniatur-Erwachsene aus dem Ei schlüpfen, ohne Metamorphose.
  • In der Regel keine Hautatmung haben.

Manche Schildkrötenarten, wie die Weichschildkröten, können zwar über die Haut Sauerstoff aufnehmen, doch das macht sie nicht zu Amphibien. Auch semi-aquatische Schildkröten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte leben teilweise im Wasser, gehören aber biologisch zu den Reptilien.

Falls du eine Erklärung für Anfänger suchst, könnte man es so zusammenfassen:
➡ Amphibien = Tiere mit Metamorphose und feuchter Haut (z. B. Frösche, Salamander).
➡ Reptilien = Tiere mit Schuppen/Panzer und direkter Entwicklung (z. B. Schildkröten, Echsen, Schlangen).

Was fressen Amphibien und muss das Futter mit Vitaminen und Calcium ergänzt werden?

Die Ernährung von Amphibien hängt von der jeweiligen Art ab, aber die meisten sind Fleischfresser und fressen kleine Wirbellose wie Insekten, Würmer und Krebstiere.

Häufige Futterquellen für Amphibien:

  • Lebendfutter: Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Regenwürmer, Wachsmottenlarven
  • Frostfutter: Mückenlarven, Artemia, Daphnien
  • Pellets: Spezielle Amphibien-Pellets für bestimmte Arten (z. B. Axolotl)

Brauchen Amphibien Nahrungsergänzungen?

Ja, viele Amphibien benötigen eine Zusatzversorgung mit Calcium und Vitamin D3, um Knochenerkrankungen und Verformungen zu vermeiden, besonders die landlebenden Arten. Da ihre natürliche Nahrung oft mineralreicher ist als Futtertiere aus der Zucht, sollte das Futter regelmäßig bestäubt werden mit:

  • Calciumpräparaten (z. B. Sepiaschale, Kalziumpulver)
  • Vitamin D3-Präparaten, wenn keine UVB-Lampe verwendet wird

Ein Mangel an Calcium kann zu Rachitis und Knochenverformungen führen, insbesondere bei Fröschen, Kröten und Axolotln. Daher ist eine regelmäßige Ergänzung wichtig.

Halten Amphibien eine Winterruhe?

Ob Amphibien eine Winterruhe halten, hängt von der Art und ihrem natürlichen Lebensraum ab.

  • Tropische Amphibien (z. B. Pfeilgiftfrösche, Rotaugenlaubfrösche) halten keine Winterruhe, da in ihren Heimatregionen das Klima konstant bleibt.
  • Mitteleuropäische Arten (z. B. Erdkröte, Laubfrosch, Gelbbauchunke) überwintern in der Natur in frostfreien Verstecken.
  • Axolotl und andere rein aquatische Arten halten keine echte Winterruhe, reagieren aber auf kühle Temperaturen mit reduzierter Aktivität.

Muss eine Winterruhe im Terrarium nachgestellt werden?

Bei einheimischen Amphibienarten kann eine Winterruhe nachgestellt werden, indem die Temperatur schrittweise gesenkt wird. Dies ist wichtig für die natürliche Fortpflanzung einiger Arten. Die Winterruhe erfolgt in:

  • Kühlen Kellerräumen oder Kühlschränken bei 4-8°C
  • Einem leicht feuchten, aber nicht nassen Substrat für Kröten und Frösche
  • Einem kühlen Wasserbecken für Molche und Salamander

Achtung: Nicht alle Amphibien benötigen eine Winterruhe! Bei exotischen Arten kann eine plötzliche Temperaturabsenkung schädlich sein. Informiere dich genau über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art.

Dürfen Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen?

Grundsätzlich sind die meisten Amphibien Insekten- und Wirbellosenfresser. Es gibt jedoch einige größere Arten, die auch kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Fische oder sogar andere Amphibien fressen können.

Welche Amphibien fressen Wirbeltiere?

  • Riesenmolche (z. B. Chinesischer Riesensalamander, Andrias davidianus) – ernähren sich von Fischen und anderen Amphibien.
  • Große Krötenarten (z. B. Aga-Kröte, Bufo marinus) – können kleine Wirbeltiere fressen, tun dies aber eher selten.
  • Riesenfrösche (z. B. Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus) – fressen Mäuse, kleine Reptilien und andere Amphibien.
  • Pacman-Frosch (Ceratophrys sp.) – hat ein großes Maul und verschlingt auch kleine Mäuse oder Fische.
  • Tiger-Salamander (Ambystoma tigrinum) – kann in Ausnahmefällen kleine Wirbeltiere fressen, ernährt sich aber überwiegend von Wirbellosen.

Sind Mäuse ein geeignetes Futter für Amphibien?

Obwohl einige Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen können, ist dies nicht die beste Ernährung. Der hohe Fett- und Puringehalt von Wirbeltieren kann zu Verdauungsproblemen und Nierenproblemen führen. Besonders Mäuse enthalten viel Protein und Fett, was für Amphibien schwer verdaulich ist.

  • Pacman-Frösche & Ochsenfrösche: Mäuse nur gelegentlich als Futter anbieten, nicht als Hauptnahrung.
  • Salamander & Kröten: Sollten keine Wirbeltiere gefüttert bekommen, da ihre Verdauung auf Insekten und Würmer ausgelegt ist.
  • Axolotl & andere Wassersalamander: Können kleine Fische oder Kaulquappen fressen, aber keine Mäuse.

Alternative Proteinquellen für große Amphibien:

Statt Mäusen kann man füttern:
✔ Große Insekten (Schaben, Heuschrecken, Grillen)
✔ Regenwürmer und Mehlwürmer
✔ Fischstücke oder Garnelen (für aquatische Arten)
✔ Frostfutter wie Mückenlarven oder Krill

Fazit:

Einige große Amphibien können Mäuse oder andere kleine Wirbeltiere fressen, doch dies sollte nur selten und mit Bedacht geschehen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Insekten und Krebstieren ist deutlich gesünder.

Wie werden Amphiben versendet?

Alle Amphibien sind Wirbelltiere und werden von uns, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) versendet, der Transport dauert durchschnittlich nur 16-18 Stunden.

Je nach Ansprüchen der Tiere versenden wir sie auf feuchtem Moos oder in Wasser. Der Versand der Amphibien erfolgt grundsätzlich in einer stabilen Thermobox. In der kalten Jahreszeit werden die Tiere mit Heatpacks und ggf. zusätzlichem Wasservolumen zusätzlich vor niedrigen Temperaturen geschützt. Im Sommer werden ebenfalls zusätzliche Wasserbeutel als Temperaturpuffer eingesetzt.

Was sind Amphibien und welche Arten gibt es?

Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie gehören zur Klasse der Lurche (Amphibia) und zeichnen sich durch ihre meist feuchte, drüsenreiche Haut aus, die ihnen das Atmen auch außerhalb des Wassers ermöglicht.

Es gibt drei Hauptgruppen von Amphibien:

  • Froschlurche (Anura) – Dazu gehören Frösche, Kröten und Unken. Sie haben kräftige Hinterbeine zum Springen und meist eine glatte oder warzige Haut.
  • Schwanzlurche (Caudata/Urodela) – Dazu gehören Molche und Salamander. Sie haben einen länglichen Körper mit Schwanz und oft gut entwickelte Gliedmaßen.
  • Blindwühlen (Gymnophiona) – Diese wenig bekannten Amphibien sehen aus wie wurmartige Schlangen und leben meist unterirdisch oder im Wasser.

Amphibien kommen in vielen verschiedenen Lebensräumen vor, von tropischen Regenwäldern bis zu kühleren gemäßigten Zonen. Viele Arten durchlaufen eine Metamorphose, bei der sie von einer wasserlebenden Larve zu einem an Land lebenden Tier heranwachsen.

Geschlechtsauswahl bei unseren Amphibien

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.