Belem Sky Skalar, Pterophyllum scalare Belem blue, DNZ
24,99 €*
7 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 0,70 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Lieferung in 2-5 Tagen
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Belem Sky Skalar, Pterophyllum scalare Belem blue, DNZ
| Deutscher Name: | Belem Sky Skalar |
| Wissenschaftlich: | Pterophyllum scalare |
| Synonyme: | Sky Blue Skalar, Belem Blue Angelfish, Süßwasser-Engelfisch |
| Herkunft: | Südamerika (Amazonasgebiet, Brasilien – Zuchtform aus Belem-Linie) |
| Gesellschafts-Aquarium: | geeignet mit passenden, ruhigen Beifischen |
| Wasserwerte: | weich bis mittelhart, pH ca. 5,5 - 7,0 |
| Temperatur: | ca. 25-30 °C |
| Beckengröße: | ab 120 cm Kantenlänge für adulte Tiere |
| Bepflanzung: | hochwüchsig, strukturierend, mit freien Schwimmzonen |
| Futter: | Omnivore; Flocken, Granulat, Frost- und Lebendfutter |
| Geschlechts-Unterschiede: | schwer erkennbar, adulte Tiere mit leichtem Unterschied |
| Zucht möglich: | Ja, Offenbrüter mit intensiver Brutpflege |
| Maximale Größe: | bis zu 15 cm Körperhöhe (inkl. Flossen deutlich größer) |
| Liefergröße: | ca. 4–5 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | mit größeren Garnelen möglich |
Herkunft des Belem Sky Skalars (Pterophyllum scalare)
Wer diesen Skalar zum ersten Mal im Aquarium sieht, versteht sofort, warum gerade diese Zuchtform so viel Aufmerksamkeit auf sich zieht: Der Belem Sky Skalar wirkt fast schwebend im Wasser, sein Körper erscheint wie von einem kühlen, himmelblauen Schleier überzogen, der je nach Lichteinfall silbrig bis leicht türkis schimmert. Diese elegante Erscheinung ist kein Zufall, sondern geht auf gezielte Zuchtlinien zurück, die ihren Ursprung im brasilianischen Raum rund um Belem haben – einer Region im Mündungsbereich des Amazonas, deren Wasserlandschaften das natürliche Vorbild für diese Tiere liefern.
Die Stammform, Pterophyllum scalare, gehört zur Familie der Cichlidae und besiedelt im Amazonasgebiet bevorzugt ruhige Nebenarme, überschwemmte Waldgebiete und strukturreiche Uferzonen. Dort gleiten die Tiere zwischen senkrecht stehenden Wurzeln, langen Pflanzenblättern und abgestorbenem Holz durch leicht bräunlich gefärbtes Wasser. Der Bodengrund besteht häufig aus feinem Sand, darüber sorgen Laubschichten und organisches Material für eine weiche, leicht gedämpfte Lichtstimmung. Strömung ist kaum vorhanden, stattdessen dominieren ruhige Wasserbereiche mit dichter Struktur.
Genau diese Umgebung erklärt auch die typische Körperform: hochrückig, seitlich abgeflacht und perfekt angepasst an das Navigieren zwischen vertikalen Hindernissen. Während die Wildform eher silbrig mit dunklen Streifen erscheint, zeigt die Belem-Sky-Variante eine deutlich ruhigere, flächige Farbwirkung, die im Aquarium besonders edel und klar wirkt. Im Verhalten bleibt sie jedoch ein klassischer Skalar: aufmerksam, sozial orientiert und mit einer für Buntbarsche typischen innerartlichen Kommunikation, die sich in Körperhaltung, Flossenstellung und kleinen Bewegungsabläufen ausdrückt.
Belem Sky Skalar vergesellschaften
In einem gut strukturierten Aquarium lässt sich diese Skalarform sehr gut mit ruhigen, nicht zu kleinen Arten kombinieren. Besonders geeignet sind größere Salmler, friedliche Welse oder andere Arten, die den freien Schwimmbereich nutzen, ohne aufdringlich zu wirken. Wichtig ist dabei weniger die Art an sich als deren Verhalten: hektische oder flossenknabbernde Fische stören die ruhige Ausstrahlung dieser Tiere deutlich.
Innerhalb der eigenen Gruppe zeigt sich ein klar erkennbares Sozialgefüge. Junge Tiere werden idealerweise in einer kleinen Gruppe gehalten, aus der sich später stabile Paare bilden. Diese beanspruchen dann bestimmte Bereiche im Aquarium für sich, ohne dauerhaft aggressiv zu sein. Während der Fortpflanzungsphase steigt die Revierverteidigung deutlich an, weshalb ausreichend Struktur in Form von Wurzeln, Pflanzen und Sichtbarrieren entscheidend ist. So entstehen natürliche Grenzen, die Konflikte reduzieren und das harmonische Gesamtbild im Aquarium erhalten.
Passende Wasserparameter
Das Wasser sollte sich an den natürlichen Bedingungen südamerikanischer Schwarzwasser- und Klarwasserbereiche orientieren. Besonders wichtig ist ein stabiler Bereich im leicht sauren bis neutralen Spektrum, idealerweise mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 7,0. Eine weiche bis mittlere Gesamthärte unterstützt nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch die Farbentwicklung dieser Zuchtform.
Konstanz spielt hier eine größere Rolle als exakte Zahlenwerte. Regelmäßige Wasserwechsel, eine leistungsfähige Filterung und eine ruhige Wasserführung schaffen die Grundlage für vitale Tiere. Eine leichte Färbung durch Huminstoffe – etwa durch Wurzeln oder Laub – kann zusätzlich zur naturnahen Atmosphäre beitragen und sorgt für eine angenehme Lichtstimmung im Aquarium.
Haltungstemperatur
Temperaturen im Bereich von 25 bis 30 °C entsprechen den natürlichen Lebensbedingungen dieser Art. In diesem Spektrum zeigen die Tiere ein ausgeprägtes, ruhiges Bewegungsverhalten und wirken insgesamt ausgeglichen. Leicht erhöhte Temperaturen fördern zudem die Aktivität und können die Intensität der Farbwirkung unter geeigneter Beleuchtung verstärken.
Wichtig ist dabei eine gleichmäßige Temperaturführung ohne größere Schwankungen. Gerade bei empfindlicheren Zuchtformen wie dieser trägt ein stabiles Umfeld entscheidend dazu bei, dass sich die Tiere langfristig gesund entwickeln und ihr volles Erscheinungsbild entfalten.
Die Beckengröße für Pterophyllum scalare
Durch ihre hohe Körperform benötigen Skalare vor allem eines: Raum in der Höhe und ausreichend Schwimmfläche. Ein Aquarium ab 120 cm Kantenlänge bietet die notwendige Basis, um das natürliche Verhalten dieser Tiere zu ermöglichen. Gleichzeitig sollte das Becken ausreichend hoch sein, damit die langen Flossen ungehindert getragen werden können.
Die Einrichtung orientiert sich idealerweise an den natürlichen Lebensräumen: feiner Sandboden, verzweigte Wurzeln und vertikal wachsende Strukturen schaffen Orientierung und Rückzugsmöglichkeiten. Zwischen diesen Bereichen sollten bewusst freie Zonen eingeplant werden, in denen sich die Tiere ruhig bewegen können. Diese Kombination aus Struktur und Offenheit ist entscheidend, damit sich die charakteristische, elegante Schwimmweise voll entfalten kann.
Bepflanzung
Pflanzen übernehmen in einem Skalarbecken nicht nur eine optische Rolle, sondern strukturieren den gesamten Lebensraum. Besonders geeignet sind hochwachsende Arten wie Vallisnerien, großblättrige Echinodorus oder feinfiedrige Hintergrundpflanzen, die senkrechte Linien im Aquarium erzeugen. Diese unterstützen das natürliche Verhalten der Tiere und bieten gleichzeitig Orientierungspunkte.
In Kombination mit Wurzeln entstehen so ruhige Rückzugsbereiche, während im Vordergrund freie Flächen erhalten bleiben. Eine leicht gedämpfte Beleuchtung durch Schwimmpflanzen kann zusätzlich dazu beitragen, die Farbwirkung des Belem Sky Skalars noch stärker hervorzuheben und eine angenehme, naturnahe Atmosphäre zu schaffen.
Das Futter für Belem Sky Skalare
Als vielseitige Omnivoren nehmen diese Skalare eine breite Palette an Futtersorten an. Hochwertige Flocken oder feines Granulat eignen sich hervorragend als Basis und werden gerne von der Oberfläche aufgenommen. Ergänzend sorgen Frost- und Lebendfutter wie Artemia, Mückenlarven oder kleine Krebstiere für Abwechslung und fördern ein natürliches Fressverhalten.
Eine ausgewogene Ernährung unterstützt nicht nur die Vitalität, sondern auch die Farbentwicklung. Mehrere kleinere Fütterungen über den Tag verteilt entsprechen dem natürlichen Rhythmus und sorgen dafür, dass die Tiere aktiv bleiben, ohne überfüttert zu werden.
Geschlechtsunterschiede
Die Unterscheidung der Geschlechter ist bei Skalaren nicht immer auf den ersten Blick möglich. Jungtiere lassen sich in der Regel noch nicht sicher differenzieren. Mit zunehmendem Alter entwickeln sich jedoch subtile Unterschiede: Männchen wirken häufig etwas kräftiger gebaut, während Weibchen einen runderen Bauchbereich zeigen können, insbesondere vor der Eiablage.
Am zuverlässigsten lässt sich das Geschlecht während der Fortpflanzungsphase erkennen, wenn sich die Laichpapille deutlich ausprägt. In harmonierenden Paaren zeigen sich zudem typische Verhaltensweisen wie gemeinsames Revierverhalten und abgestimmte Bewegungsabläufe.
Die Zucht von Pterophyllum scalare
Die Fortpflanzung erfolgt als Offenbrüter auf glatten Oberflächen. Häufig wählen die Tiere große Pflanzenblätter, Wurzeln oder auch dekorative Elemente als Laichplatz aus. Vor der Eiablage wird die Fläche sorgfältig gereinigt, anschließend bewacht das Paar die Eier gemeinsam.
Nach dem Schlupf verbleiben die Larven zunächst in der Nähe des gewählten Platzes, bevor sie von den Eltern aktiv durch das Aquarium geführt werden. Dieses ausgeprägte Brutpflegeverhalten ist typisch für viele Buntbarsche und macht die Beobachtung besonders interessant. Entscheidend für den Zuchterfolg sind stabile Wasserbedingungen, ruhige Umgebung und eine ausgewogene Ernährung der Elterntiere.
Die Endgröße von Belem Sky Skalaren
Mit einer Körperhöhe von bis zu 15 cm und deutlich darüber hinausreichenden Flossen entwickeln sich diese Tiere zu imposanten Erscheinungen im Aquarium. Unter guten Haltungsbedingungen erreichen sie eine Lebenserwartung von etwa 8 bis 10 Jahren, wobei konstante Wasserwerte und eine angepasste Ernährung maßgeblich dazu beitragen.
Über die Jahre hinweg verändert sich nicht nur die Größe, sondern auch die Präsenz der Tiere im Becken. Aus kleinen Jungfischen werden eindrucksvolle, ruhige Mittelpunktfische, die das gesamte Aquarium prägen.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Kleine Garnelen werden in der Regel als Nahrung wahrgenommen, weshalb eine dauerhafte Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen nicht empfehlenswert ist. Größere Arten wie Amanogarnelen können hingegen in ausreichend strukturierten Aquarien bestehen, wenn genügend Rückzugsräume vorhanden sind.
In einem auf Skalare abgestimmten Becken entfalten diese Tiere jedoch ihr vollständiges Verhalten am besten, da sie nicht durch potenzielle Beutetiere oder ständige Reize abgelenkt werden. Ein klar strukturiertes Umfeld mit passenden Beifischen bietet hier die stabilste und zugleich eindrucksvollste Lösung.
| Temperaturbereiche: | Sehr warm (27-30°C) - viel heizen |
|---|
Anmelden
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.