Bordeauxroter Kampffisch, Betta burdigala
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Bordeauxroter Kampffisch, Betta burdigala
| Deutscher Name: | Bordeauxroter Kampffisch |
| Wissenschaftlich: | Betta burdigala |
| Synonyme: | Weinroter Kampffisch, Burdigala-Kampffisch, Burdi, Wine-red Betta |
| Herkunft: | Insel Bangka vor der Ostküste Sumatras, Indonesien; flache Torfsumpfwälder und Schwarzwasserbiotope |
| Gesellschafts-Aquarium: | Artbecken mit Paar oder kleiner Gruppe; Männchen untereinander territorial, daher viele Sichtbarrieren; Vergesellschaftung nur mit sehr friedlichen Kleinstfischen und mit Vorbehalt |
| Wasserwerte: | Weich und sauer: pH etwa 4,5 bis 6,0, Gesamthärte 0 bis 5 °dGH, sehr niedrige Leitfähigkeit, sauberes Wasser |
| Temperatur: | Im Aquarium meist 24 bis 27 °C; Quellen nennen eine Verträglichkeit von etwa 22 bis 30 °C |
| Beckengröße: | Für ein Paar ab ca. 20 Litern; für eine kleine Gruppe besser 40 bis 60 Liter, Grundfläche etwa 45 × 30 cm oder mehr |
| Bepflanzung: | Dicht strukturiert mit Wurzeln, Laub, Schwimmpflanzen und schattenverträglichen Pflanzen; gedämpftes Licht |
| Futter: | Fleischfresser: Lebend- und Frostfutter wie Artemia, Daphnien, Mückenlarven; feines Granulat nur als Ergänzung |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen intensiver gefärbt, mit größerer Rückenflosse und grünem Glanz; Weibchen blasser rot, mit Legeröhrchen |
| Zucht möglich: | Schaumnestbauer; Nest unter Blättern oder in Höhlen; Männchen betreut Gelege; Nachwuchs im Artbecken möglich |
| Maximale Größe: | Etwa 3 bis 4 cm Gesamtlänge; in der Erstbeschreibung rund 2,5 cm Standardlänge |
| Liefergröße: | ca. 2,5-3,5 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | Adulte größere Garnelen werden teils toleriert, Nachwuchs und Jungtiere werden gefressen; Wasserwerte passen nicht zu vielen Zuchtgarnelen |
Herkunft von Bordeauxroter Kampffisch (Betta burdigala)
Betta burdigala, der Bordeauxrote Kampffisch, ist ein kleiner Schaumnestbauer von der indonesischen Insel Bangka, die vor der Ostküste Sumatras liegt. Dort lebt er im Süden der Insel in Torfsumpfwäldern und kleinen Schwarzwasserläufen. Die Typuslokalität liegt an einer Straße zwischen Koba und Toboali nahe dem Ort Bikang. Das Wasser an solchen Fundstellen ist braun gefärbt, extrem weich und sauer; gemessen wurden unter anderem ein pH-Wert von rund 4,5, eine Härte nahe null und Temperaturen um 27 °C. Der Grund ist von Falllaub, Ästen und Wurzeln bedeckt, und die Gewässer sind oft nur wenige Zentimeter tief. In Trockenphasen können sich die Tiere offenbar eine Zeit lang im feuchten Laub halten. Die Art gehört in die Verwandtschaft der Betta-coccina-Gruppe, zu der weitere kleine rote Kampffische aus Torfwasserlebensräumen zählen. Der Artname erinnert an das lateinische Bordeaux und beschreibt die weinrote Grundfarbe. Beschrieben wurde die Art Mitte der 1990er-Jahre. Weil die Torfwälder Südostasiens durch Entwässerung, Rodung und Brände unter Druck stehen, gilt auch dieser Fisch als gefährdet. Die Angaben zur genauen Schutzkategorie fallen je nach Quelle unterschiedlich aus. Für die Pflege bedeutet seine Herkunft: Er braucht ein ruhiges, dunkles und weiches Wasserbiotop, keine Strömung und viel Struktur.
Vergesellschaftung
Der Bordeauxrote Kampffisch ist für das Artbecken gedacht. Anders als der Siamesische Kampffisch gilt er als vergleichsweise verträglich: Paare und kleine Gruppen, teils auch Haremsgruppen mit mehreren Weibchen, werden gepflegt. Ganz konfliktfrei ist das Zusammenleben aber nicht. Männchen markieren Reviere und können sich besonders zur Laichzeit durch Flossenrisse und Schuppenverluste bemerkbar machen. Beobachtet man häufig Verfolgungsjagden, helfen zusätzliche Sichtbarrieren wie Wurzeln, Laub und Schwimmpflanzen. Ein Männchenüberschuss ist bei dieser Art nicht selten und kann Streit verschärfen, deshalb sollten Sie Weibchen im Verhältnis nicht knapp halten und notfalls trennen können. Wegen der geringen Größe und der scheuen, ruhigen Art sind lebhafte oder größere Fische als Mitbewohner ungeeignet. Auch Tiere, die saures, weiches Wasser nicht vertragen, scheiden aus. Ob sich sehr friedliche Kleinstfische im selben Becken halten lassen, ist nicht verlässlich belegt, und einzelne Händler raten von jeder Vergesellschaftung ab. Wer es versuchen will, sollte ein größeres, gut strukturiertes Becken wählen und das Verhalten genau beobachten.
Passende Wasserparameter
Die Art stammt aus Torfsümpfen und braucht weiches, saures, sauberes Wasser. Für das Aquarium nennen seriöse Quellen eine pH-Spanne von etwa 4,0 bis 6,0, ein Händler gibt 5,0 bis 6,5 an. Ein praxisnaher Bereich liegt bei pH 5,0 bis 6,0 und einer Gesamthärte von 0 bis 5 °dGH. Mit Osmosewasser, das vorsichtig aufbereitet wird, gelingt das am zuverlässigsten. Wasser aus Torf, Erlenzapfen oder Laub kann den Schwarzwassercharakter unterstützen und liefert Huminstoffe. Wichtig ist trotz der geringen Mineralisierung ein stabiler Wert: Starke Schwankungen und Nitrit oder Ammonium sind zu vermeiden. Setzen Sie die Tiere nur in ein eingefahrenes Becken, wechseln Sie regelmäßig kleine Wassermengen und halten Sie die Strömung sehr gering. Wassertemperatur und pH-Wert sollten Sie bei der Eingewöhnung langsam angleichen, besonders wenn die Tiere aus härterem Händlerwasser kommen. Bei hohem pH-Wert und größerer Härte sind sie anfälliger für Probleme.
Haltungstemperatur
Am natürlichen Fundort wurden rund 27 °C gemessen, im Aquarium empfiehlt sich meist etwas weniger. In der Praxis haben sich 24 bis 27 °C bewährt. Die Literatur nennt als tolerierten Gesamtbereich etwa 22 bis 30 °C, die Angaben schwanken je nach Quelle. Ein dauerhaft sehr warmes Becken beschleunigt den Stoffwechsel und belastet das weiche Wasser, deshalb ist ein zuverlässiger Regelheizer mit Thermometer sinnvoll. Zur Zucht kann man die Temperatur innerhalb dieses Rahmens etwas anheben. Plötzliche Temperatursprünge, etwa beim Wasserwechsel, sollten Sie vermeiden.
Beckengröße
Die Tiere sind klein und ruhig, benötigen aber Revier und Rückzug. Für ein einzelnes Paar genügt ein kleines Becken ab etwa 20 Litern. Eine kleine Gruppe sollten Sie besser in 40 bis 60 Litern pflegen, mit einer Grundfläche von etwa 45 × 30 cm oder mehr. Die Wasserhöhe muss nicht groß sein; niedrige bis mittlere Becken kommen dem flachen Lebensraum entgegen. Ein dicht schließendes Abdeckglas ist wichtig, weil die Fische springen können und als Labyrinthfische zudem warme, feuchte Luft über der Wasseroberfläche brauchen. Lassen Sie dazu einen Luftraum frei. Der Filter sollte mild und strömungsarm arbeiten, zum Beispiel ein luftbetriebener Schwammfilter.
Bepflanzung
Richten Sie das Becken wie einen Torfsumpf ein: dunkler, feiner Bodengrund, verzweigte Wurzeln, viel Laub von Eiche oder Buche sowie Seemandelbaumblätter. Das Laub setzt Huminstoffe frei, gibt der roten Färbung Tiefe und bietet Verstecke. Schwimmpflanzen dämpfen das Licht und schützen die Fische beim Luftholen. Geeignet sind schattenverträgliche und weichwassergeeignete Pflanzen wie Javafarn, Javamoos oder Cryptocorynen. Große Blätter oder kleine dunkle Höhlen dienen als Neststandort. Halten Sie die Beleuchtung schwach, und lassen Sie den Wasserspiegel nicht frei von Deckung. Scharfkantige Dekoration und enge Spalten, in denen sich Fische verklemmen könnten, sollten Sie meiden.
Futter
Der Bordeauxrote Kampffisch ist ein Fleischfresser und benötigt vor allem kleines Lebend- und Frostfutter. Geeignet sind Artemia, Cyclops, Daphnien, Weiße und Schwarze Mückenlarven in passender Größe sowie kleine Tubifex-Alternativen. Mit etwas Eingewöhnung nehmen manche Tiere auch feines Granulat an, Flocken werden häufig verschmäht. Füttern Sie lieber kleine Portionen ein- bis zweimal täglich und entfernen Sie Reste, damit das empfindliche, weiche Wasser nicht belastet wird. Gerade Neuankömmlinge sind oft wählerisch und fressen anfangs nur lebendes Futter. Eine abwechslungsreiche Kost fördert Farbe und Zuchtbereitschaft.
Geschlechtsunterschiede
Die Geschlechter lassen sich bei ausgewachsenen Tieren gut unterscheiden. Männchen sind farbintensiver, haben oft grünlich schimmernde Flanken und eine größere, ausgezogene Rückenflosse. Weibchen sind meist ein schlichteres, blasseres Rot und zeigen ein Legeröhrchen vor der Afterflosse. Bei Weibchen können die Eierstöcke bei seitlicher Beleuchtung manchmal sichtbar sein. Bei Jungtieren und sehr kleinen Tieren ist die Unterscheidung unsicher, daher kann sich eine Geschlechterzuordnung beim Kauf später ändern.
Zucht
Der Bordeauxrote Kampffisch ist ein Schaumnestbauer. Das Männchen errichtet das Nest meist versteckt, zum Beispiel unter einem großen Blatt, in einer Höhle oder in einem dunklen Behälter. Das Männchen betreut Eier und Brut. Die Zucht gilt als mittelschwer, unter geeigneten Bedingungen kann in einem Artbecken auch unerwartet Nachwuchs auftauchen. Wichtig sind weiches, saures Wasser, abwechslungsreiches Lebendfutter, Rückzugsorte und ruhige Verhältnisse. Zur Laichzeit sind die Männchen territorialer, daher sind genügend Weibchen und Verstecke sinnvoll. Die Jungfische benötigen anfangs feinstes Lebendfutter und sehr sauberes Wasser. Bei Bedarf kann man das Männchen mit dem Nest oder den Nachwuchs separat ziehen, wenn die Belastung im Becken zu groß wird.
Endgröße
Die Art bleibt sehr klein. In der Erstbeschreibung lag die Standardlänge bei etwa 2,5 cm, in der Praxis werden meist etwa 3 bis 4 cm Gesamtlänge angegeben. Die Größenangaben der Quellen unterscheiden sich leicht, ein einzelner Händler nennt deutlich mehr. Die gelieferten Tiere von rund 2,5 bis 3,5 cm sind damit bereits fast ausgewachsen, können aber in Färbung und Flossen noch nachreifen.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Bei dieser Art ist Vorsicht angebracht: Der Bordeauxrote Kampffisch ist ein kleiner Fleischfresser. Erwachsene, größere Garnelen werden teils toleriert, ein Risiko bleibt aber bestehen, besonders bei kleinen Arten und frisch gehäuteten Tieren. Garnelennachwuchs und Jungtiere werden sehr wahrscheinlich gefressen, sodass sich eine Vermehrung in seinem Becken kaum etablieren dürfte. Hinzu kommen die Wasserwerte: Viele gängige Zuchtgarnelen brauchen mehr Härte als dieser Weichwasserfisch. Nur Arten, die ebenfalls weiches, saures Wasser mögen, kommen in Frage. Dichte Moospolster und Laub bieten Rückzug, sind aber keine Garantie. Schnecken gelten als verträglich.
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Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.