Hallo Wie groß wird er geliefert. Mfg
Flossensauger "Blue Tail", Gastromyzon spec. blue tail
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| 1 bis 5 |
26,99 €*
|
| Ab 6 |
24,99 €*
|
8 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 0,80 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Lieferung in 1-3 Tagen
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Flossensauger "Blue Tail", Gastromyzon spec. blue tail
| Deutscher Name: | Flossensauger "Blue Tail" |
| Wissenschaftlich: | Gastromyzon spec. blue tail |
| Synonyme: | keine bekannt |
| Herkunft: | Südostasien, speziell Borneo und Sumatra |
| Gesellschafts-Aquarium: | gut geeignet |
| Wasserwerte: | weich bis mittelhart, pH ca. 6,5 - 7,5 |
| Temperatur: | ca. 24-28° C |
| Beckengröße: | ab 100 cm |
| Bepflanzung: | gut bepflanzte Aquarien mit Verstecken |
| Futter: | Omnivore; Algen, pflanzliche Beikost, Frost- und Lebendfutter |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen haben eine intensivere Färbung und größere Flossen |
| Zucht möglich: | ja, bei stabilen Bedingungen |
| Maximale Größe: | bis zu 6 cm |
| Liefergröße: | ca. 2-4 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | gut geeignet |
Herkunft des Flossensaugers "Blue Tail" (Gastromyzon spec. blue tail)
Der Flossensauger "Blue Tail" (Gastromyzon spec. blue tail) stammt aus den Gewässern Borneos und Sumatra, wo er in klaren, schnell fließenden Bergbächen mit felsigem Untergrund lebt. Diese Art gehört zur Familie der Flossensauger und ist bekannt für seine faszinierenden blauen Schwanzflossen, die ihm seinen Namen verleihen. In der Natur lebt der Flossensauger in Gebirgslagen, in denen er sich mit seinem saugenden Mund an Steinen und Felsen festhält, um Algen und Detritus zu fressen. Diese Fische sind an die Lebensweise in kühlem, sauerstoffreichem Wasser angepasst und sind Meister darin, sich in steinigen, strömungsreichen Gewässern zu bewegen. Ihr auffälliges Muster aus dunklen Streifen auf einem helleren Körper macht sie zu einem echten Blickfang im Aquarium. Während sie in der Natur ein eher zurückgezogenes Leben führen, sind sie in Gesellschaftsaquarien sehr aktiv und neugierig.
Flossensauger "Blue Tail" vergesellschaften
Der Flossensauger "Blue Tail" ist ein ruhiger und friedlicher Fisch, der sich gut mit anderen friedlichen Arten in einem Gesellschaftsaquarium verträgt. Er kommt besonders gut mit anderen Welsen, Salmlern und kleinen, friedlichen Barben zurecht. Auf Grund seiner Natur als Bodenbewohner, der in engen Räumen und hinter Verstecken lebt, sind große, aggressive Fische weniger geeignet. Auch die Haltung mit Zwerggarnelen ist problemlos möglich, da der Flossensauger "Blue Tail" keine Garnelen jagt.
Passende Wasserparameter
Der Flossensauger bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert von 6,5 bis 7,5. Dies ist besonders wichtig, da der Fisch aus Gebirgsbächen stammt, in denen die Wasserwerte meist stabil und leicht sauer sind. Eine konstante Wasserqualität und regelmäßige Wasserwechsel sind entscheidend für das Wohlbefinden dieser Art.
Haltungstemperatur
Die ideale Haltungstemperatur für den Flossensauger "Blue Tail" liegt zwischen 24 und 28 °C. Diese Temperaturen entsprechen den natürlichen Lebensbedingungen in den Gebirgsbächen Südostasiens. Bei kühleren Temperaturen wird der Fisch weniger aktiv und seine Lebensqualität kann beeinträchtigt werden.
Die Beckengröße für Gastromyzon spec. blue tail
Ein Aquarium mit einer Mindestlänge von 100 cm ist notwendig, um diesem Fisch ausreichend Platz zum Schwimmen und Verstecken zu bieten. Der Flossensauger bevorzugt ein gut strukturiertes Aquarium mit Felsen, Wurzeln und Versteckmöglichkeiten, die ihm Sicherheit und Rückzug bieten. Ein feiner Kies- oder Sandboden ist ebenfalls zu empfehlen, da dieser Fisch gerne am Boden nach Algen und Detritus sucht.
Bepflanzung
Der Flossensauger "Blue Tail" benötigt keine dichte Bepflanzung, profitiert aber von robusten Pflanzen wie Anubias, Javafarn und Moos, die an Steinen oder Wurzeln befestigt werden. Diese Pflanzen bieten sowohl optische Struktur als auch Versteckmöglichkeiten. Zu viele Pflanzen können jedoch die Strömung im Aquarium verringern, was der Aktivität des Flossensaugers entgegenwirkt.
Das Futter für Flossensauger "Blue Tail"
Der Flossensauger "Blue Tail" ist ein Allesfresser, der hauptsächlich von Algen und Detritus lebt, aber auch mit hochwertigem Granulatfutter, Frost- und Lebendfutter wie Artemia, Daphnien und Mückenlarven gefüttert werden kann. Gelegentlich kann auch pflanzliches Futter wie Spirulina oder überbrühte Zucchini angeboten werden, um seine Ernährung zu bereichern.
Geschlechtsunterschiede
Die Geschlechtsunterschiede bei dieser Art sind recht ausgeprägt. Männchen sind meist größer und besitzen eine intensivere Färbung, insbesondere an den Flossen. Ihre Schwanzflossen sind zudem größer und haben einen blauen Schimmer, der die Männchen in der Fortpflanzungszeit noch auffälliger macht. Weibchen sind kleiner und weniger farbenprächtig, mit einer etwas dezenteren Zeichnung auf ihrem Körper.
Die Zucht von Gastromyzon spec. blue tail
Die Zucht des Flossensaugers "Blue Tail" ist unter den richtigen Bedingungen möglich. Wie viele andere Arten zeigt auch diese Art kein besonderes Brutpflegeverhalten. Eine stabile Wasserqualität und eine ausgewogene Ernährung sind wichtig, um die Zucht zu fördern, gelingt im Aquarium aber eher selten.
Die Endgröße von Flossensaugern "Blue Tail"
Der Flossensauger "Blue Tail" erreicht eine Endgröße von etwa 6 cm. Diese kompakte Größe macht ihn zu einem idealen Fisch für kleinere Aquarien, solange ausreichend Platz zum Verstecken und Umherstreifen vorhanden ist.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Der Flossensauger "Blue Tail" ist in der Regel gut mit Zwerggarnelen verträglich. Er interessiert sich nicht für Garnelen und bevorzugt Algen und Detritus als Nahrungsquelle. Es ist jedoch ratsam, größere Garnelenarten oder eine ausreichende Anzahl an Verstecken anzubieten, um ein friedliches Zusammenleben zu gewährleisten.
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen |
|---|
Anmelden
Fragen zum Artikel
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.