Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Gelb-orange Gartenboa, Corallus hortulanus

Echte Kletterboa

Hohe Äste schaffen Ruheplätze und nutzbaren Kletterraum.

Tropisches Klima

Feuchte Luft mit Abtrocknung unterstützt Haut und Atemwege.

Klare Wärmezonen

Ein warmer Ast und kühlere Zonen ermöglichen Thermoregulation.

Sichere Einzelhaltung

Einzelhaltung vermeidet Stress und unbemerkte Futterkonkurrenz.

Gelb-orange Gartenboa, Corallus hortulanus


Auf einen Blick: Gelb-orange Gartenboa, Corallus hortulanus
Deutscher Name:Gelb-orange Gartenboa
Wissenschaftlich:Corallus hortulanus
Synonyme:Amazonas-Baumboa, Amazonische Baumboa, Garten-Baumboa
Herkunft:Nördliches und zentrales Südamerika östlich der Anden sowie Teile des östlichen Brasiliens
Lebensweise:Baumbewohnende, schlanke Würgeschlange
Aktivitätszeit:Vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv
Haltungsform:Einzeln im hohen, ausbruchsicheren Feuchtterrarium
Mindestgröße des Geheges:Als Orientierung mindestens 0,75 × 0,5 × 1,5 der Gesamtlänge in Länge × Tiefe × Höhe
Temperaturzonen:Tags etwa 23–31 °C, lokaler Wärmeplatz bis rund 32 °C; nachts 22–25 °C
Luftfeuchtigkeit:Meist 60–80 %, zeitweise höher, mit regelmäßiger Abtrocknung
UV und Beleuchtung:Etwa 12 Stunden Tageslicht; schwaches UVB-Angebot empfehlenswert
Bodengrund:Feuchtigkeitspuffernde Walderde mit Laub und guter Drainage
Futter:Passend große, vollständig aufgetaute Mäuse oder Ratten, gelegentlich Futtervögel
Sozialverhalten:Territorial beziehungsweise einzelgängerisch; Einzelhaltung empfohlen
Maximale Größe:Meist etwa 120–150 cm, ausnahmsweise bis ungefähr 188 cm
Lebenserwartung:Unter menschlicher Obhut vorsichtig etwa 15–20 Jahre
Schutzstatus und Nachweise:CITES-Anhang II und EU-Anhang B; Herkunftsnachweis und in Deutschland in der Regel Bestandsanzeige erforderlich
Im Detail: Gelb-orange Gartenboa, Corallus hortulanus

Herkunft, Lebensraum und Verhalten von Gelb-orange Gartenboa (Corallus hortulanus)

Die Gartenboa stammt aus dem tropischen Südamerika östlich der Anden. Ihr bestätigtes Verbreitungsgebiet reicht vom südlichen Kolumbien und Venezuela über Guyana, Suriname und Französisch-Guayana bis nach Ecuador, Peru, Bolivien und in weite Teile Brasiliens. Neben dem Amazonasbecken bewohnt die Art auch Regionen des brasilianischen Atlantischen Waldes sowie bewaldete Inseln vor der Küste. Frühere Angaben zu Trinidad, Tobago und weiteren Karibikinseln werden heute anderen Arten der Gattung Corallus zugeordnet. Innerhalb ihres großen Areals nutzt die Gartenboa überraschend unterschiedliche Landschaften. Sie lebt in primären und sekundären Regenwäldern, Sumpf- und Galeriewäldern, Gehölzen an Flüssen, Waldsäumen und teilweise auch in trockeneren Savannen- oder Caatinga-Landschaften, sofern geeignete Bäume und Sträucher vorhanden sind. Beobachtungen stammen überwiegend aus niedrigen bis mittleren Höhenlagen. Die Tiere halten sich meist über dem Boden auf, ruhen auf waagerechten Ästen oder lauern dort auf Beute. Besonders häufig werden strukturreiche Übergangszonen, Gewässerränder und dichter Sekundärbewuchs genutzt. Die Bezeichnung „gelb-orange“ beschreibt die Färbung dieses Artikels, nicht jedoch einen geografisch oder taxonomisch abgegrenzten Bestand.

Das richtige Gehege

Für diese konsequent kletternde Schlange ist ein hohes Terrarium mit vollständig nutzbarem Luftraum erforderlich. Als Orientierung können für ein adultes Tier mindestens das 0,75-Fache der Gesamtlänge als Beckenlänge, das 0,5-Fache als Tiefe und das 1,5-Fache als Höhe angesetzt werden. Da die Tiere meist 120–150 cm erreichen, ist eine großzügige, individuell angepasste Anlage einzuplanen. Entscheidend sind mehrere fest verschraubte waagerechte und diagonale Äste in unterschiedlichen Höhen und Temperaturbereichen. Der Körper sollte vollständig aufliegen können, ohne dass Äste nachgeben. Sichtschutz aus robusten Pflanzen, Kork und belaubten Zweigen vermittelt Sicherheit. Ein gut erreichbares Wassergefäß gehört zur Einrichtung; ein fester Wasserteil ist nicht notwendig. Fronten, Lüftungen und Kabeldurchführungen müssen lückenlos gesichert sein, denn Gartenboas sind kräftig und finden erstaunlich kleine Fluchtwege. Wegen möglicher Futterkonkurrenz, Stressreaktionen und schlecht kontrollierbarer Paarinteraktionen wird die Einzelhaltung empfohlen.

Einrichtung, Bodengrund und Bepflanzung

Der Boden kann mit etwa 8–12 cm feuchtigkeitspuffernder Walderde, Kokoshumus oder einer strukturstabilen Tropenmischung bedeckt werden. In bepflanzten Anlagen verhindert eine Drainageschicht anhaltende Staunässe. Laub, Korkstücke und lokale Moospolster schaffen verschiedene Feuchtebereiche, während die oberen Sitzplätze regelmäßig abtrocknen müssen. Mehrere Aststärken fördern unterschiedliche Ruhehaltungen; besonders beliebt sind stabile, annähernd waagerechte Äste. Ein erhöhtes, seitlich geschütztes Versteck sowie zusätzliche Deckung im mittleren Terrarienbereich sind sinnvoll. Das Wassergefäß muss standsicher, leicht zu reinigen und groß genug sein, damit sich das Tier bei Bedarf hineinlegen kann. Temperatur und Luftfeuchtigkeit sollten auf Höhe der bevorzugten Sitzäste gemessen werden, nicht nur am Boden. Alle Wärme- und Lichtquellen benötigen Schutzkörbe, damit die Schlange sie weder berühren noch umschlingen kann.

UV, Beleuchtung und Wärme

Ein klarer Tag-Nacht-Rhythmus von ungefähr zwölf Stunden unterstützt die natürliche Aktivitätssteuerung. Helles, flächiges Tageslicht und eine gute Pflanzenbeleuchtung machen die vertikale Struktur nutzbar, ohne das gesamte Terrarium stark aufzuheizen. Obwohl Gartenboas überwiegend in der Dämmerung und nachts aktiv sind, können sie im Freiland zeitweise diffuse UV-Strahlung nutzen. Ein schwaches UVB-Angebot über einem Teil des Terrariums ist daher empfehlenswert. Stärke, Abstand und Abschattung müssen so gewählt werden, dass die Schlange zwischen belichteten und vollständig geschützten Ästen wählen kann. Wärme und UVB sollten auf derselben Terrarienseite angeboten werden. Nachts bleiben sichtbares Licht und farbige Nachtlampen ausgeschaltet.

Klima, Wasser und Luftfeuchtigkeit

Am Tag eignet sich ein deutliches Temperaturgefälle: Im kühleren Bereich werden etwa 23–25 °C, im wärmeren oberen Bereich 27–29 °C und an einem begrenzten Wärmeplatz ungefähr 30–32 °C angestrebt. Nachts darf die Temperatur kontrolliert auf etwa 22–25 °C sinken. Dauerhaft überhitzte, gleichförmig warme Terrarien sind ebenso ungünstig wie längere Auskühlung. Die relative Luftfeuchtigkeit kann überwiegend bei 60–80 % liegen und nach dem Sprühen vorübergehend ansteigen. Wichtig ist der Wechsel zwischen feuchten Phasen und guter Abtrocknung bei stetigem Luftaustausch. Permanent nasse Flächen und abgestandene, kühle Luft erhöhen das Risiko für Haut- und Atemwegsprobleme. Automatische Beregnung ist möglich, ersetzt aber weder Messgeräte noch die tägliche Kontrolle. Frisches Trinkwasser muss ständig verfügbar sein.

Fütterung und Mineralversorgung

In der Natur erbeutet die Gartenboa verschiedene Wirbeltiere. Jungtiere fressen unter anderem kleine Frösche, Echsen, Vögel und Säuger; bei größeren Tieren bilden Säuger und Vögel einen bedeutenden Anteil der Nahrung. In menschlicher Obhut eignen sich überwiegend passend bemessene, vollständig aufgetaute Mäuse oder Ratten. Gelegentlich können geeignete Futtervögel Abwechslung bieten. Das Beutetier sollte ungefähr dem kräftigsten Körperumfang der Schlange entsprechen und keine übermäßige Körperausdehnung verursachen. Jungtiere benötigen kleinere Mahlzeiten in kürzeren Abständen; adulte Tiere werden abhängig von Körperzustand und Beutegröße meist etwa alle zwei bis drei Wochen gefüttert. Gartenboas neigen bei zu großen oder zu häufigen Mahlzeiten zur Verfettung. Gefüttert wird mit einer langen Zange und ausreichendem Abstand. Lebende Nagetiere sollten wegen der erheblichen Verletzungsgefahr vermieden werden. Nach der Fütterung bleibt das Tier mindestens 48 Stunden ungestört.

Sozialverhalten

Gartenboas leben überwiegend einzelgängerisch und benötigen keine Gesellschaft anderer Schlangen. Eine dauerhafte Vergesellschaftung erschwert die Kontrolle von Futteraufnahme, Ausscheidungen und Gesundheitszustand und kann unbemerkten Stress auslösen. Auch scheinbar ruhig zusammenliegende Tiere können lediglich denselben günstigen Sitzplatz beanspruchen. Die Art reagiert häufig ausgesprochen aufmerksam und defensiv. Besonders aus dem Geäst heraus wird schnell und mit großer Reichweite nach Störungen geschnappt. Sie eignet sich deshalb vor allem als Beobachtungstier für erfahrene Halter und nicht für regelmäßiges Handling. Erforderliches Umsetzen gelingt kontrollierter mit einem geeigneten Schlangenhaken und einer zweiten, sicheren Transportmöglichkeit. Ruhige Arbeitsabläufe, Sichtbarrieren und feste Routinen reduzieren unnötige Abwehrreaktionen.

Geschlechtsunterschiede

Männchen und Weibchen sind anhand von Färbung und Körperlänge nicht zuverlässig zu unterscheiden. Beide Geschlechter können ähnliche Endgrößen erreichen, während individuelle Unterschiede erheblich sind. Eine sichere Geschlechtsbestimmung sollte nicht durch äußeres Raten erfolgen. Sondieren oder Ausstülpen der Hemipenes gehört ausschließlich in erfahrene Hände, da unsachgemäße Versuche schwere Verletzungen verursachen können. Bei Bedarf sollte die Bestimmung durch reptilienkundige Fachpersonen oder tierärztlich erfolgen.

Fortpflanzung und Inkubation

Die Gartenboa ist lebendgebärend beziehungsweise ovovivipar: Die Eier entwickeln sich im Körper des Weibchens, und die Jungtiere werden lebend geboren. Berichtet werden Tragezeiten von ungefähr sechs bis sieben Monaten und Würfe von etwa 2 bis 29 Jungtieren, wobei die Zahl stark von Größe, Alter und Kondition des Weibchens abhängt. Die Fortpflanzungszeiten unterscheiden sich innerhalb des weiten Verbreitungsgebiets. Eine Zucht erfordert gesunde, sicher bestimmte und ausreichend entwickelte Elterntiere sowie Erfahrung mit saisonaler Klimasteuerung. Männchen und Weibchen werden nur gezielt und unter enger Beobachtung zusammengesetzt. Trächtige Weibchen benötigen besonders zuverlässige Temperaturzonen und möglichst wenig Störung. Neugeborene werden einzeln untergebracht, da Futteraufnahme, Häutung und Entwicklung so sicher kontrollierbar sind. Zuchtversuche gehören nicht in Anfängerhand.

Winterruhe oder saisonale Ruhe

Die Gartenboa hält keine Winterruhe. Der ganzjährig tropische Rhythmus wird mit stabilen Temperaturen und einer moderaten Nachtabsenkung nachgebildet. Leichte jahreszeitliche Veränderungen von Beleuchtungsdauer, Niederschlag und Nachttemperatur können erfahrene Züchter nutzen, dürfen jedoch nicht zu längerer Auskühlung oder dauerhaft nassem Klima führen. Eine ausgeprägte Kälteruhe ist für diese Art ungeeignet.

Endgröße und Lebenserwartung

Gartenboas erreichen meist etwa 120–150 cm Gesamtlänge. Besonders große Tiere können ungefähr 180–188 cm erreichen, bleiben durch ihren schlanken, seitlich abgeflachten Körperbau jedoch vergleichsweise leicht. Die gelb-orange Färbung beeinflusst die Endgröße nicht. Zur Lebenserwartung liegen voneinander abweichende Angaben vor: Dokumentierte beziehungsweise häufig genannte Werte unter menschlicher Obhut bewegen sich vorsichtig im Bereich von etwa 15–20 Jahren; einzelne Haltungsangaben nennen auch höhere Werte. Aus dem Freiland sind keine verlässlichen Höchstalter bekannt.

Schutzstatus und rechtliche Hinweise

Die Gartenboa ist im Washingtoner Artenschutzübereinkommen in Anhang II und in der Europäischen Union in Anhang B geführt. Beim Erwerb ist ein lückenloser Nachweis der legalen Herkunft erforderlich und dauerhaft aufzubewahren. In Deutschland zählen Tiere dieser Art zu den besonders geschützten Wirbeltieren und sind in der Regel nach Erwerb sowie bei Zu- oder Abgang bei der zuständigen Artenschutzbehörde anzuzeigen. Die konkreten Fristen, Formulare und zusätzlich geltenden landes- oder kommunalrechtlichen Vorgaben sollten vor der Anschaffung bei der örtlich zuständigen Behörde geprüft werden.

Risiken und sicherer Umgang

Die Gartenboa ist nicht giftig, besitzt jedoch lange, nach hinten gerichtete Zähne und kann blitzschnell über eine überraschend große Distanz zubeißen. Bisse können tief sein und stark bluten. Beim Öffnen des Terrariums sollte die Position des Kopfes immer bekannt sein; Fütterungszange und Schlangenhaken gehören zur Grundausstattung. Kinder und unerfahrene Personen dürfen nicht unbeaufsichtigt am Terrarium arbeiten. Nach einem Biss sollte die Schlange nicht gewaltsam abgezogen werden. Die Wunde wird gründlich gereinigt und bei tiefen Verletzungen, anhaltender Blutung oder Entzündungszeichen medizinisch beurteilt. Ein sicher verriegeltes Terrarium schützt Tier und Umgebung.

Nice-to-Know

Kaum eine andere Boa zeigt eine derart breite natürliche Farbpalette. Gelbe, orangefarbene, rote, graue und braune Tiere können nahezu zeichnungslos, stark gefleckt oder kontrastreich gebändert sein. Der Zusatz „gelb-orange“ beschreibt daher zunächst das sichtbare Erscheinungsbild des angebotenen Tieres. Ohne dokumentierte Zuchtlinie sollte daraus keine genetisch festgelegte Morphe abgeleitet werden. Charakteristisch sind der deutlich abgesetzte Kopf, die großen Augen, ausgeprägte wärmeempfindliche Lippengruben und der kräftige Greifschwanz. Beim Beutefang hängt die Gartenboa häufig mit dem Vorderkörper in einer S-förmigen Lauerstellung vom Ast.

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie werden Reptilien versendet?

Alle Reptilien sind Wirbelltiere und werden von uns, gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand von Reptilien erfolgt immer in einer stabilen, dickwandigen Styroporbox. Bei niedrigen Außentemperaturen werden die Tiere mit Heatpacks zusätzlich vor kalten Temperaturen geschützt.

Geschlechtsauswahl bei unseren Reptilien

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.