Green Dragon Antennenwels, Ancistrus sp. „Green Dragon“
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| 1 bis 2 |
19,99 €*
|
| Ab 3 |
18,99 €*
|
6 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 0,60 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Lieferung in 2-5 Tagen
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Green Dragon Antennenwels, Ancistrus sp. „Green Dragon“
| Deutscher Name: | Green Dragon Antennenwels |
| Wissenschaftlich: | Ancistrus sp. „Green Dragon“ |
| Synonyme: | Green Dragon Bushynose, Green Dragon Pleco, Ancistrus sp. (Zuchtform) |
| Herkunft: | Zuchtform; Ursprung Südamerika (Amazonasbecken) |
| Gesellschafts-Aquarium: | sehr gut geeignet |
| Wasserwerte: | weich bis mittelhart, pH 6,0 – 7,5 |
| Temperatur: | ca. 23 – 28 °C |
| Beckengröße: | ab 80 cm |
| Bepflanzung: | reich strukturiert mit Wurzeln, Höhlen und Pflanzen |
| Futter: | Aufwuchs- und Pflanzenfresser; Gemüse, Algen, Welsfuttertabletten |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen mit verzweigten Stirnantennen, Weibchen glatter |
| Zucht möglich: | Ja, Höhlenbrüter — das Männchen bewacht das Gelege |
| Maximale Größe: | bis ca. 12 cm |
| Liefergröße: | ca. 2,5-3,0 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | ja, unbedenklich |
Herkunft des Green Dragon Antennenwelses (Ancistrus sp. „Green Dragon“)
Der Green Dragon Antennenwels ist eine reine Zuchtform. Ein Fluss, in dem man ihn kescheln könnte, existiert nicht — die Linie entstand in der Nachzucht und wird heute vor allem in nordamerikanischen und asiatischen Zuchtbetrieben vermehrt. Ihre Wurzeln liegen bei den gewöhnlichen Antennenwelsen der Sammelbezeichnung Ancistrus sp., deren Stammformen in den Zuflüssen des Amazonasbeckens leben, dort zwischen Totholz und Wurzelgeflecht sitzen und Aufwuchs von harten Oberflächen raspeln. Genau dieses Verhalten hat die Zuchtform vollständig behalten. Verändert wurde allein die Farbe: Statt des schlichten Dunkelbraun, das man von Antennenwelsen kennt, zeigt der Green Dragon einen warmen olivgrünen Grundton, über den feine helle Punkte gestreut sind. Mit zunehmendem Alter dunkelt dieser Ton nach, junge Tiere tragen häufig noch einen schmalen weißen Saum an den Flossen, der sich später verliert.
Green Dragon Antennenwels vergesellschaften
Im Gesellschaftsbecken ist dieser Wels ein ausgesprochen unkomplizierter Mitbewohner. Er beansprucht den Boden und das Bodenholz, mischt sich nicht in das Geschehen im freien Wasser ein und lässt jeden Beifisch in Ruhe. Salmler, Barben, Bärblinge, Panzerwelse und ruhige Zwergbuntbarsche passen ohne Einschränkung dazu. Grenzen setzt allein das eigene Geschlechterverhältnis: Zwei ausgewachsene Männchen streiten um dieselbe Höhle, wenn das Becken zu wenige davon hergibt. Wer mehrere pflegen möchte, verteilt darum Tonröhren, Wurzelnischen und Steinspalten über die gesamte Grundfläche, sodass jedes Tier eine eigene Adresse beziehen kann. Ungeeignet sind ausgesprochen bissige Arten, die an den Barteln und den empfindlichen Stirnantennen zupfen. Auch sehr große Raubfische scheiden aus, weil der Panzer eines Antennenwelses zwar hart, aber keineswegs unverwundbar ist.
Passende Wasserparameter
Antennenwelse gehören zu den anpassungsfähigsten Welsen überhaupt, und der Green Dragon macht darin keine Ausnahme. Bewährt hat sich weiches bis mittelhartes Wasser bei einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5; US-amerikanische Züchter der Linie nennen mit 6,5 bis 7,5 einen sehr ähnlichen Bereich. Wichtiger als der exakte Messwert ist die Sauberkeit: Antennenwelse fressen viel und produzieren entsprechend viel, weshalb ein leistungsfähiger Filter und ein regelmäßiger Teilwasserwechsel zur Grundausstattung gehören. Nitrit muss dauerhaft bei null liegen, Nitrat sollte 30 Milligramm je Liter nicht überschreiten. Sauerstoffreiches, leicht bewegtes Wasser kommt den Tieren entgegen, weil sie sich gern an angeströmten Steinen festsaugen. Extreme Werte in beide Richtungen sind unnötig — mit normalem, gut gepflegtem Leitungswasser fährt man in aller Regel am besten.
Haltungstemperatur
Als Temperaturfenster hat sich der Bereich von 23 bis 28 Grad Celsius eingespielt, wie ihn auch die verwandten Antennenwels-Zuchtformen im Sortiment bekommen. Die amerikanischen Halter der Green-Dragon-Linie geben mit 24 bis 28 Grad einen praktisch deckungsgleichen Rahmen an, einzelne Quellen dehnen ihn nach unten bis 22 Grad. Für die dauerhafte Pflege empfiehlt sich die Mitte dieses Fensters, also etwa 25 Grad. Dort fressen die Tiere kräftig, wachsen zügig heran und zeigen die olivgrüne Färbung am deutlichsten. Dauerhaft hohe Werte über 28 Grad kosten Sauerstoff, den gerade dieser sauerstoffliebende Bodenfisch braucht, und verkürzen erfahrungsgemäß die Lebenszeit. Wer die Nachzucht anstoßen will, arbeitet nicht mit Hitze, sondern mit einem größeren Wasserwechsel und einer kurzzeitigen Absenkung um zwei bis drei Grad.
Die Beckengröße für Ancistrus sp. „Green Dragon“
Ab 80 Zentimeter Kantenlänge ist ein Becken für diesen Wels geeignet — das ist zugleich die Vorgabe, die auch für die übrigen Antennenwelse in unserem Sortiment gilt. Entscheidend ist dabei weniger der Liter-Inhalt als die nutzbare Grundfläche, denn der Green Dragon lebt praktisch ausschließlich unten und an senkrechten Flächen. Ein flaches, langes Becken bringt ihm mehr als ein hohes. Für ein einzelnes Tier oder ein Paar reichen 80 Zentimeter aus; wer eine Gruppe mit mehreren Männchen pflegen möchte, sollte 100 Zentimeter oder mehr einplanen, weil sonst die Reviere aneinanderstoßen. Auf der Fläche verteilt man Wurzelholz, flache Steine und mehrere Höhlen. Ein Deckel oder ein ausreichender Rand ist sinnvoll, denn junge Antennenwelse klettern erstaunlich weit an Scheiben und Schläuchen hinauf.
Bepflanzung
Pflanzen darf man in diesem Becken bedenkenlos einsetzen: Der Green Dragon Antennenwels weidet Beläge ab, greift aber gesunde Blätter nicht an. Robuste Arten wie Anubias, Javafarn und Cryptocorynen sind ideal, weil ihre festen Blätter das Abraspeln des Biofilms aushalten und zugleich Schatten spenden. Noch wichtiger als Grün ist Holz. Antennenwelse raspeln Moorkienwurzeln ab und nehmen die dabei gelösten Fasern auf; ohne eine solche Wurzel fehlt ihnen ein Teil der Verdauung. Dazu kommen Höhlen in unterschiedlichen Weiten — Tonröhren, umgedrehte Halbschalen oder Steinspalten —, die tagsüber als Schlafplatz und später als Kinderstube dienen. Etwas Falllaub auf dem Bodengrund rundet die Einrichtung ab: Es zersetzt sich langsam, bildet Aufwuchs und liefert damit genau die Nahrung, die diese Welse von Natur aus suchen.
Das Futter für Green Dragon Antennenwelse
Antennenwelse sind keine reinen Algenvertilger, auch wenn sie diesen Ruf genießen. Sie brauchen eine abwechslungsreiche, überwiegend pflanzliche Kost, sonst magern sie über Monate hinweg ab, obwohl das Becken sauber aussieht. Grundlage sind hochwertige Welstabletten mit Spirulina-Anteil, die abends gereicht werden, wenn die Tiere aktiv werden. Dazu gehört überbrühtes Gemüse: Zucchinischeiben, Gurke, Paprika oder ein Stück Kürbis werden über Nacht bis auf die Schale abgeraspelt. Ergänzend nehmen die Welse Frostfutter wie Mückenlarven an, das aber die Ausnahme bleiben sollte. Was das Tier nebenbei an Kieselalgen und Belag von Scheiben, Steinen und Blättern abweidet, ist eine willkommene Zugabe, ersetzt aber niemals die gezielte Fütterung. Futterreste werden am nächsten Morgen entfernt, damit die Wasserwerte stabil bleiben.
Geschlechtsunterschiede
Ausgewachsene Tiere lassen sich am Kopf sicher auseinanderhalten. Männchen tragen kräftige, verzweigte Tentakel auf Stirn und Schnauze — jene Fortsätze, denen die ganze Gruppe ihren deutschen Namen verdankt. Je größer und je stärker verästelt dieser Bart ausfällt, desto ranghöher ist das Tier in der Regel. Weibchen bleiben am Kopf glatt oder zeigen allenfalls einen schmalen Kranz kurzer, unverzweigter Fortsätze entlang der Schnauzenkante. Genau das macht die Bestimmung bei Jungfischen so schwierig: Unter fünf Zentimetern Länge tragen beide Geschlechter noch kaum Antennen, und mancher vermeintliche Bock entpuppt sich Monate später als Weibchen. Wer gezielt ein Paar zusammenstellen will, kauft deshalb besser eine kleine Gruppe halbwüchsiger Tiere und lässt sie sich selbst finden. Von oben betrachtet wirken laichbereite Weibchen zudem deutlich breiter.
Die Zucht von Ancistrus sp. „Green Dragon“
Die Vermehrung gelingt auch weniger erfahrenen Pflegern und ist einer der Gründe, warum diese Welse so beliebt sind. Der Green Dragon ist ein Höhlenbrüter: Das Männchen bezieht eine Tonröhre, putzt sie aus und lockt ein laichbereites Weibchen hinein. Der orangefarbene Laichballen klebt an der Höhlendecke, danach verlässt das Weibchen die Höhle wieder — die gesamte Brutpflege übernimmt allein das Männchen. Es fächelt den Eiern mit den Brustflossen frisches Wasser zu, verhindert damit Verpilzung und verteidigt den Eingang gegen jeden Neugierigen. Die Larven schlüpfen nach wenigen Tagen und bleiben in der Röhre, bis der Dottersack aufgezehrt ist. Danach verlassen sie die Höhle und lassen sich mit zerriebenen Tabletten und überbrühtem Gemüse aufziehen. Ein Wasserwechsel mit etwas kühlerem Wasser bringt die Tiere oft in Stimmung.
Die Endgröße von Green Dragon Antennenwelsen
Für die Planung des Beckens sollte man mit rund zwölf Zentimetern Endlänge rechnen, wie sie auch der Schleier-Antennenwels in unserem Sortiment erreicht. Die Angaben der Züchter schwanken: US-amerikanische Quellen nennen für die Green-Dragon-Linie zehn bis zwölf Zentimeter, einzelne Händler geben für sehr alte Tiere bis zu fünfzehn Zentimeter an, und für gewöhnliche Ancistrus sp. sind fünfzehn Zentimeter im Handel eine geläufige Zahl. Sicher ist damit: Der niedliche Vier-Zentimeter-Wels aus dem Verkaufsbecken wird ein handtellerlanges, kräftiges Tier. Das Wachstum verläuft im ersten Jahr rasch und flacht danach deutlich ab. Wie groß ein Tier am Ende tatsächlich wird, hängt spürbar von Futter und Beckengröße ab — knapp gefütterte oder zu eng gehaltene Welse bleiben kleiner, werden dabei aber nicht älter.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Zwerggarnelen und Green Dragon Antennenwelse passen ausgesprochen gut zusammen. Der Wels ist auf pflanzliche Kost und Aufwuchs eingerichtet und besitzt weder das Maul noch das Jagdverhalten, um eine Garnele zu erbeuten — selbst frisch geschlüpfte Junggarnelen sind vor ihm sicher. Amerikanische Züchter der Linie führen sie ausdrücklich als garnelen- und pflanzensicher, und für die verwandten Antennenwelse im Sortiment gilt dieselbe Einschätzung. In der Praxis begegnen sich beide Arten sogar regelmäßig an derselben Zucchinischeibe, ohne dass daraus Streit entsteht. Ein Punkt bleibt zu bedenken: Wo ein Antennenwels gründlich abweidet, wird der Biofilm knapp, von dem Garnelen leben. In einem gut eingefahrenen, ausreichend großen Becken mit Laub und Moos ist genug für beide da — im Nano-Becken kann es der Garnelenkolonie zu eng werden.
Anmelden
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.