Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Indischer Hechtling, Aplocheilus panchax

Farbiger Oberflächenfisch

Schimmernde Schuppen mit blau-grünem Glanz und auffälligen großen Augen

Jagd an der Oberfläche

Frisst bevorzugt Insekten, Larven und kleine Krebstiere aus der Umgebung

Interessantes Sozialverhalten

Männchen sind territorial, Gruppenhaltung mit mehreren Weibchen empfohlen

Einfache Zucht im Aquarium

Legt Eier an Pflanzen, keine Brutpflege, Jungfische mit Artemia aufziehen

Indischer Hechtling, Aplocheilus panchax


Auf einen Blick: Indischer Hechtling, Aplocheilus panchax
Deutscher Name: Indischer Hechtling
Wissenschaftlich: Aplocheilus panchax
Synonyme: Blaubandhechtling
Herkunft: Süd- und Südostasien (Indien, Sri Lanka, Bangladesch, Thailand, Indonesien)
Gesellschafts-Aquarium: bedingt geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,0 - 7,5
Temperatur: ca. 22-28° C
Beckengröße: ab 60 cm
Bepflanzung: dichte Randbepflanzung, Schwimmpflanzen
Futter: Insektenfresser; Lebend- und Frostfutter, hochwertiges Trockenfutter
Geschlechts-Unterschiede: Männchen intensiver gefärbt, längere Flossen
Zucht möglich: Ja, Haftlaicher, keine Brutpflege
Maximale Größe: bis zu 10 cm
Liefergröße: ca. 3-4 cm
Mit Garnelen verträglich: nicht empfehlenswert
Im Detail: Indischer Hechtling, Aplocheilus panchax

Herkunft des Indischen Hechtlings (Aplocheilus panchax)

Der Indische Hechtling (Aplocheilus panchax) ist eine weit verbreitete Art aus Asien, die in langsam fließenden Gewässern, stehenden Tümpeln und Reisfeldern vorkommt. Diese Hechtlinge haben sich an unterschiedliche Wasserbedingungen angepasst und sind für ihre Fähigkeit bekannt, auch in sauerstoffarmen Gewässern zu überleben. Sie zeichnen sich durch einen schlanken, langgestreckten Körper mit glänzenden Schuppen aus, der je nach Licht grünlich bis bläulich schimmert. Ein auffälliges Merkmal sind ihre großen Augen, die ihnen helfen, Beute an der Wasseroberfläche zu erkennen.

Indischer Hechtling vergesellschaften

Aplocheilus panchax kann mit friedlichen Fischen gehalten werden, sollte jedoch nicht mit sehr kleinen Arten vergesellschaftet werden, da er kleine Garnelen und Jungfische als Beute ansehen kann. Gut geeignete Mitbewohner sind robuste Barben, Salmler oder kleinere Buntbarsche. Da die Männchen territorial sein können, sollte die Gruppe aus mehreren Weibchen und einem Männchen bestehen.

Passende Wasserparameter

Der Indische Hechtling bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Regelmäßige Wasserwechsel sind wichtig, um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur liegt zwischen 22 und 28 °C, wobei wärmere Temperaturen das Wachstum und die Aktivität fördern.

Die Beckengröße für Aplocheilus panchax

Ein Aquarium ab 60 cm Länge ist ideal. Es sollte gut strukturiert sein, mit dichten Pflanzenbereichen und offenen Schwimmzonen. Da der Indische Hechtling oft an der Oberfläche schwimmt, sind Schwimmpflanzen empfehlenswert.

Bepflanzung

Schwimmpflanzen wie Froschbiss oder Muschelblumen bieten Schatten und Sicherheit. Eine abwechslungsreiche Bepflanzung mit Vallisnerien oder Javafarn bietet zusätzliche Rückzugsmöglichkeiten.

Das Futter für Indische Hechtlinge

Aplocheilus panchax ist ein aktiver Insektenfresser. Er nimmt gerne Lebend- und Frostfutter wie Mückenlarven, Artemia und Daphnien, kann sich aber auch an hochwertiges Trockenfutter gewöhnen.

Geschlechtsunterschiede

Männchen sind farbintensiver und haben längere Flossen. Weibchen bleiben etwas kleiner und unscheinbarer gefärbt.

Die Zucht von Aplocheilus panchax

Die Art ist ein Haftlaicher und legt Eier an Pflanzen oder Moos ab. Es erfolgt keine Brutpflege. Nach dem Schlupf müssen die Jungtiere mit Infusorien und Artemia-Nauplien gefüttert werden.

Die Endgröße von Indischen Hechtlingen

Männchen erreichen eine Körperlänge von bis zu 10 cm, während Weibchen meist etwas kleiner bleiben. Bei guter Pflege und optimalen Haltungsbedingungen können Indische Hechtlinge ein Alter von bis zu 5 Jahren erreichen.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Da Zwerggarnelen als Beute angesehen werden, ist eine Vergesellschaftung nicht empfehlenswert.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Hallo, habe ich das richtig verstanden, die Mindestbestellmenge ist 5 ? Und Geschlechtsauswahl ist zufällig? Dankeschön

Guten Morgen 
die Mindestbestellmenge ist 5. Eine Geschlechterwahl können wir bei diesen Exemplaren bedauerlicherweise nicht anbieten.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.