Laubensalmler, Aphyocharax alburnus
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| 1 bis 6 |
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| 7 bis 12 |
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| Ab 13 |
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Laubensalmler, Aphyocharax alburnus
| Deutscher Name: | Laubensalmler |
| Wissenschaftlich: | Aphyocharax alburnus |
| Synonyme: | Aphyocharax dentatus |
| Herkunft: | Südamerika (insbesondere das Amazonasgebiet, Paraguay und umliegende Flusssysteme) |
| Gesellschafts-Aquarium: | geeignet |
| Wasserwerte: | weich bis mittelhart, pH ca. 6,0 - 7,5 |
| Temperatur: | ca. 22-28° C |
| Beckengröße: | ab 80 cm |
| Bepflanzung: | empfohlen (offene Schwimmflächen und Randbepflanzung) |
| Futter: | Lebendfutter, Frostfutter, hochwertiges Trockenfutter |
| Geschlechts-Unterschiede: | Weibchen sind oft etwas fülliger |
| Zucht möglich: | möglich, aber anspruchsvoll |
| Maximale Größe: | bis zu 6 cm |
| Liefergröße: | ca. 3-4 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | bedingt |
Herkunft des Laubensalmlers (Aphyocharax alburnus)
Der Laubensalmler, wissenschaftlich Aphyocharax alburnus, stammt aus den Süßwasserflüssen Südamerikas, er wird manchmal auch Synonym als Aphyocharax dentatus bezeichnet. Zu seinem natürlichen Verbreitungsgebiet gehören das Amazonasgebiet, der Rio Paraguay sowie umliegende Flusssysteme. Er lebt bevorzugt in langsam fließenden, klaren Gewässern, die reich an Unterwasserpflanzen und Wurzeln sind. Der Laubensalmler zeichnet sich durch seinen schlanken, torpedoförmigen Körper aus, der eine silbrig-weiße Grundfärbung besitzt. Sein durchscheinender Körper wird durch eine zarte grünlich schimmernde Rückenpartie ergänzt. Die Flossen sind transparent, wobei die Afterflosse leicht rötlich getönt sein kann. Dieser elegante Fisch hat eine lebhafte Schwimmweise, die besonders in Gruppen eindrucksvoll zur Geltung kommt.
Laubensalmler vergesellschaften
Der Laubensalmler ist ein friedlicher Schwarmfisch, der gut mit anderen ruhigen Fischarten vergesellschaftet werden kann. Besonders geeignet sind kleinere Salmler, Zwergbuntbarsche oder Welse. Er sollte in Gruppen von mindestens 8-10 Individuen gehalten werden, um sein natürliches Verhalten zeigen zu können.
Passende Wasserparameter
Laubensalmler bevorzugen weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert von 6,0 bis 7,5. Eine regelmäßige Kontrolle und Stabilität der Wasserwerte sind wichtig, um Stress zu vermeiden und die Gesundheit der Tiere zu fördern.
Haltungstemperatur
Die ideale Wassertemperatur für den Laubensalmler liegt zwischen 22 und 28 °C. Diese Temperaturspanne entspricht den Bedingungen in seinen natürlichen Lebensräumen und sorgt für eine hohe Aktivität und Farbenpracht.
Die Beckengröße für Aphyocharax alburnus
Ein Aquarium mit einer Kantenlänge von mindestens 80 cm bietet genügend Schwimmraum für den aktiven Laubensalmler. Das Becken sollte über eine freie Schwimmzone verfügen, ergänzt durch Rand- und Hintergrundbepflanzung.
Bepflanzung
Der Laubensalmler fühlt sich in einem Aquarium mit dichter Randbepflanzung und freien Schwimmflächen besonders wohl. Schwimmpflanzen können zusätzlich ein gedämpftes Licht erzeugen, das den natürlichen Bedingungen seiner Heimat nachempfunden ist.
Das Futter für Laubensalmler
Laubensalmler sind Allesfresser und nehmen gerne hochwertiges Trockenfutter, Lebendfutter wie Mückenlarven oder Artemia sowie Frostfutter an. Eine abwechslungsreiche Ernährung fördert die Gesundheit und Farbintensität der Fische.
Geschlechtsunterschiede
Die Weibchen des Laubensalmlers sind in der Regel etwas rundlicher und größer als die schlankeren und agilen Männchen, insbesondere in der Laichzeit.
Die Zucht von Aphyocharax alburnus
Die Zucht des Laubensalmlers ist anspruchsvoll. Ein separates Ablaichbecken mit weichem Wasser und gedämpfter Beleuchtung wird empfohlen. Nach dem Laichen sollten die Elterntiere entfernt werden, da sie die Eier und Jungfische fressen könnten.
Die Endgröße von Laubensalmlern
Laubensalmler erreichen eine maximale Größe von bis zu 6 cm und zeigen in einem geräumigen Aquarium ihr natürliches Verhalten und ihre lebhaften Schwimmbewegungen.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Laubensalmler sind bedingt mit Zwerggarnelen verträglich. Während adulte Garnelen oft ignoriert werden, können Jungtiere als Nahrung angesehen werden. Eine dichte Bepflanzung und Versteckmöglichkeiten bieten Schutz für Garnelen.
| Telefon: | Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130. |
|---|---|
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen |
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Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.