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Malaysische Baumkröte, Rentapia flavomaculata

Kräftige Haftzehen

Klettert mühelos an Rückwänden, Ästen, Pflanzen und auch an Glasscheiben

Auffällige Warnfärbung

Gelbe Flecken sichtbar bei Drohhaltung und zur Abschreckung genutzt

Tolle Regenwaldart

Stabil bei hoher Luftfeuchte und einem tropisch-warmem Klima im Becken

Exotisches Erscheinungsbild

Groß, farbenfroh gefleckt und Highlight & Blickfang im Regenwaldbecken

Malaysische Baumkröte, Rentapia flavomaculata


Auf einen Blick: Malaysische Baumkröte, Rentapia flavomaculata
Deutscher Name: Malaysische Baumkröte
Wissenschaftlich: Rentapia flavomaculata
Synonyme: Gelbfleck-Baumkröte, Rentapia sp. Malaysia
Herkunft: Malaysia – tropische Tiefland- und Bergregenwälder mit dichter Vegetation und Wasserläufen
Lebensweise: Baumbewohnend, nachtaktiv, gut getarnt, kletterfreudig mit kräftigen Haftzehen
Haltungsform: Strukturreich bepflanztes Hochterrarium mit Kletterästen, Rückwänden und Wasserstelle
Mindestgröße des Terrariums: 60x45x80 cm (LxBxH) für ein Einzeltier, größer bei Gruppenhaltung empfohlen
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 24–28 °C tagsüber, nachts etwas kühler, Luftfeuchtigkeit konstant 75–90 %
Beleuchtung: LED-Taglicht mit UV-A-Anteil, geringe UVB-Zufuhr optional, bei Zucht sinnvoll
Bodengrund: Lockeres Substrat aus Humus, Rinde, Moos und Laub, dauerhaft leicht feucht
Futter: Heimchen, Grillen, Schaben, Würmer, bestäubt mit Kalzium- und Vitaminpräparaten
Maximale Größe: bis zu 10 cm
Im Detail: Malaysische Baumkröte, Rentapia flavomaculata

Lebensraum und Verhalten der Malaysischen Baumkröte (Rentapia flavomaculata)

Rentapia flavomaculata ist eine eindrucksvolle Baumkröte aus den tropischen Regenwäldern Malaysias. Ihr Verbreitungsgebiet liegt vor allem in den mittleren Höhenlagen der Halbinsel, wo sie bevorzugt feuchte Waldzonen mit dichter Vegetation, überhängenden Pflanzen und nahegelegenen Wasserstellen besiedelt. Tagsüber versteckt sie sich regungslos in Astgabeln, Rindenhöhlen oder zwischen Bromelienblättern. Nachts wird sie aktiv und klettert mithilfe ihrer kräftigen Haftzehen gezielt durch das Geäst. Dabei kann sie selbst an senkrechtem Glas haften, was bei der Terrarienplanung unbedingt zu berücksichtigen ist. Die auffällige Färbung mit gelblichen Flecken dient dabei sowohl der Tarnung als auch einer Warnfunktion. Bei Bedrohung kann die Baumkröte durch spezialisierte Hautdrüsen ein leicht giftiges Sekret abgeben, das für gesunde Menschen zwar nicht gefährlich, aber bei Schleimhautkontakt reizend sein kann. Handschuhe oder gründliches Händewaschen sind daher Pflicht. In ihrer natürlichen Umgebung bleibt die Art aufgrund ihrer versteckten Lebensweise und exzellenten Tarnung meist unentdeckt.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für die Haltung empfiehlt sich ein hoch gebautes Regenwaldterrarium mit viel Struktur und stabilen Klettermöglichkeiten. Für ein Einzeltier gelten 60x45x80 cm als Mindestmaß, bei mehreren Exemplaren sollte deutlich mehr Raum und Sichtschutz geboten werden. Essenziell sind sichere Rückwände, Korkröhren, dicke Äste und viel Begrünung, um der kletterfreudigen Art ein naturnahes Umfeld zu bieten. Eine flache, gut zugängliche Wasserstelle dient der Feuchtigkeitsaufnahme und gelegentlichem Baden. Der Bodengrund sollte dauerhaft leicht feucht, aber niemals nass sein. Durch ihre Kletterfähigkeit ist eine gut schließende Abdeckung Pflicht – Rentapia kann sich mit ihren Haftscheiben auch an Glas festhalten.

Die richtige Bepflanzung

Die Bepflanzung sollte möglichst naturnah, robust und pflegeleicht sein. Großblättrige Arten wie Philodendron, Calathea, Monstera oder Scindapsus bieten nicht nur Sichtschutz, sondern auch zusätzliche Kletter- und Ruheplätze. Moose, Rankenpflanzen, Bromelien und Farne sorgen für Struktur in unterschiedlichen Ebenen. Auch Korkrückwände oder künstlich bepflanzte Äste werden gut angenommen. Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis aus lebender Bepflanzung und stabilen Rückzugsflächen – offene Bereiche werden gemieden.

Beleuchtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit

Rentapia flavomaculata benötigt keine grelle Beleuchtung, wohl aber einen stabilen Tag-Nacht-Rhythmus. LED-Leuchten mit UV-A-Anteil unterstützen Orientierung und Aktivität. Eine leichte UVB-Versorgung ist bei Haltung über längere Zeiträume oder bei Zucht sinnvoll, aber nicht zwingend. Tagsüber liegt die optimale Temperatur zwischen 24 und 28 °C, nachts darf sie auf 20 °C sinken. Die Luftfeuchtigkeit sollte dauerhaft bei 75–90 % gehalten werden. Morgendliches und abendliches Sprühen ist ideal, bei Bedarf kann ein Nebler ergänzt werden. Wichtig: Die Luftfeuchtigkeit darf nie über längere Zeit zu niedrig sein, da sonst Hautprobleme und Häutungsstörungen auftreten können.

Fütterung: Was frisst die Malaysische Baumkröte?

Die Ernährung dieser Art basiert auf einem abwechslungsreichen Insektenmenü: Heimchen, Grillen, Schaben, Wachsmottenlarven und kleine Regenwürmer gehören zum Standardfutter. Jungtiere benötigen entsprechend kleinere Futtertiere, die häufiger angeboten werden sollten. Das Futter sollte stets mit Vitamin- und Kalziumpräparaten bestäubt werden. Die Fütterung erfolgt am besten in der Dämmerung, da die Tiere nachtaktiv sind. Fresspausen an einzelnen Tagen sind unproblematisch, sollten aber nicht überhandnehmen. Überfütterung ist zu vermeiden, da adulte Tiere zur Verfettung neigen können.

Geschlechtsunterschiede bei Rentapia flavomaculata

Eine sichere Geschlechtsbestimmung ist bei Rentapia flavomaculata nicht ganz einfach. In der Regel sind Weibchen etwas größer und massiger gebaut, während Männchen schlanker wirken. Während der Fortpflanzungszeit kann man bei adulten Männchen gelegentlich Rufversuche beobachten, sichtbare sekundäre Geschlechtsmerkmale wie Kloakenwülste oder Drüsen sind jedoch kaum ausgeprägt. In Gruppenhaltung ist daher eine Beobachtung über längere Zeit erforderlich.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Über die Fortpflanzung dieser Art im Terrarium liegen bislang nur wenige dokumentierte Fälle vor. Es wird angenommen, dass die Eiablage in feuchten Baumhöhlen, Blatttrichtern oder an überhängenden Pflanzenteilen über Wasser erfolgt. Die Entwicklung der Larven dürfte aquatisch stattfinden, eine Nachzucht wäre daher nur mit strukturiertem Wasserteil realistisch. Für eine erfolgreiche Fortpflanzung sind stabile Umweltparameter, eine klare Revierstruktur und Ruhephasen entscheidend. Bislang gilt die Nachzucht als schwierig, aber prinzipiell möglich.

Die Endgröße und Lebenserwartung von Rentapia flavomaculata

Ausgewachsene Exemplare erreichen eine Körperlänge von bis zu 10 cm und ein kräftiges Erscheinungsbild. Bei sachgerechter Haltung kann die Art 8 bis 12 Jahre alt werden. Das Wachstum verläuft relativ langsam, insbesondere in der Jugendphase ist eine sorgfältige Fütterung und konstante Umgebung besonders wichtig. Hygienemaßnahmen, stabile Feuchtigkeit und eine stressarme Haltung wirken sich direkt auf die Lebenserwartung aus.

Nice-to-Know: Haftzehen, Warnverhalten und Hautsekret

Rentapia flavomaculata ist mit kräftigen Haftzehen ausgestattet, die es ihr ermöglichen, senkrechte Flächen und sogar glatte Terrarienscheiben zu erklimmen – daher ist eine sichere Abdeckung zwingend erforderlich. Bei Bedrohung verharrt sie regungslos oder bläht sich auf, um größer zu erscheinen. Ihre gelblichen Flecken dienen in dieser Position als visuelles Warnsignal. Zusätzlich kann sie bei starkem Stress über Hautdrüsen ein mildes, aber giftiges Sekret absondern, das bei Hautkontakt harmlos ist, bei Schleimhautkontakt aber Reizungen verursachen kann. Der Umgang sollte daher stets mit Respekt und Hygienebewusstsein erfolgen.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) - kein Heizer in beheizten Räumen

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Guten Tag, wie viele Rentapia flavomaculata haben Sie vorrätig? Und welche Grösse haben die Tiere? Liebe Grüsse Benjamin

Guten Tag
diese Exemplare sind 5–6 cm groß

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Frosch, Kröte, Unke – Die Unterschiede

Frösche, Kröten und Unken gehören alle zu den Froschlurchen (Anura), unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen:

  • Frösche
    • Meist eine glatte, feuchte Haut
    • Lange Hinterbeine für weite Sprünge
    • Leben oft in feuchten Gebieten wie Teichen und Sümpfen
    • Beispiel: Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Kröten
    • Trockene, warzige Haut
    • Kürzere Beine, meist weniger sprungkräftig
    • Können in trockeneren Gebieten überleben
    • Beispiel: Erdkröte (Bufo bufo)
  • Unken
    • Flacher Körper, oft auffällige Bauchfärbung (Warnfarben)
    • Leben meist im Wasser und haben eine defensive Haltung (Unkenreflex)
    • Beispiel: Gelbbauchunke (Bombina variegata)

Trotz ihrer Unterschiede gehören sie alle zur selben Ordnung und teilen viele Eigenschaften, wie ihre Fortpflanzung im Wasser und eine Metamorphose vom Kaulquappenstadium zum erwachsenen Tier.

Ist die Schildkröte (k)eine Amphibie?

Nein, Schildkröten gehören nicht zu den Amphibien, sondern zu den Reptilien.

Amphibien (Lurche) durchlaufen in der Regel eine Metamorphose, bei der sich ihr Körperbau von einer wasserlebenden Larve zu einem landlebenden Tier verändert. Sie haben eine feuchte Haut ohne Schuppen und atmen je nach Entwicklungsstadium über Kiemen, Haut oder Lungen.

Schildkröten hingegen sind Reptilien, da sie:

  • Eine trockene, schuppige Haut oder einen Panzer besitzen.
  • Direkt als Miniatur-Erwachsene aus dem Ei schlüpfen, ohne Metamorphose.
  • In der Regel keine Hautatmung haben.

Manche Schildkrötenarten, wie die Weichschildkröten, können zwar über die Haut Sauerstoff aufnehmen, doch das macht sie nicht zu Amphibien. Auch semi-aquatische Schildkröten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte leben teilweise im Wasser, gehören aber biologisch zu den Reptilien.

Falls du eine Erklärung für Anfänger suchst, könnte man es so zusammenfassen:
➡ Amphibien = Tiere mit Metamorphose und feuchter Haut (z. B. Frösche, Salamander).
➡ Reptilien = Tiere mit Schuppen/Panzer und direkter Entwicklung (z. B. Schildkröten, Echsen, Schlangen).

Was fressen Amphibien und muss das Futter mit Vitaminen und Calcium ergänzt werden?

Die Ernährung von Amphibien hängt von der jeweiligen Art ab, aber die meisten sind Fleischfresser und fressen kleine Wirbellose wie Insekten, Würmer und Krebstiere.

Häufige Futterquellen für Amphibien:

  • Lebendfutter: Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Regenwürmer, Wachsmottenlarven
  • Frostfutter: Mückenlarven, Artemia, Daphnien
  • Pellets: Spezielle Amphibien-Pellets für bestimmte Arten (z. B. Axolotl)

Brauchen Amphibien Nahrungsergänzungen?

Ja, viele Amphibien benötigen eine Zusatzversorgung mit Calcium und Vitamin D3, um Knochenerkrankungen und Verformungen zu vermeiden, besonders die landlebenden Arten. Da ihre natürliche Nahrung oft mineralreicher ist als Futtertiere aus der Zucht, sollte das Futter regelmäßig bestäubt werden mit:

  • Calciumpräparaten (z. B. Sepiaschale, Kalziumpulver)
  • Vitamin D3-Präparaten, wenn keine UVB-Lampe verwendet wird

Ein Mangel an Calcium kann zu Rachitis und Knochenverformungen führen, insbesondere bei Fröschen, Kröten und Axolotln. Daher ist eine regelmäßige Ergänzung wichtig.

Halten Amphibien eine Winterruhe?

Ob Amphibien eine Winterruhe halten, hängt von der Art und ihrem natürlichen Lebensraum ab.

  • Tropische Amphibien (z. B. Pfeilgiftfrösche, Rotaugenlaubfrösche) halten keine Winterruhe, da in ihren Heimatregionen das Klima konstant bleibt.
  • Mitteleuropäische Arten (z. B. Erdkröte, Laubfrosch, Gelbbauchunke) überwintern in der Natur in frostfreien Verstecken.
  • Axolotl und andere rein aquatische Arten halten keine echte Winterruhe, reagieren aber auf kühle Temperaturen mit reduzierter Aktivität.

Muss eine Winterruhe im Terrarium nachgestellt werden?

Bei einheimischen Amphibienarten kann eine Winterruhe nachgestellt werden, indem die Temperatur schrittweise gesenkt wird. Dies ist wichtig für die natürliche Fortpflanzung einiger Arten. Die Winterruhe erfolgt in:

  • Kühlen Kellerräumen oder Kühlschränken bei 4-8°C
  • Einem leicht feuchten, aber nicht nassen Substrat für Kröten und Frösche
  • Einem kühlen Wasserbecken für Molche und Salamander

Achtung: Nicht alle Amphibien benötigen eine Winterruhe! Bei exotischen Arten kann eine plötzliche Temperaturabsenkung schädlich sein. Informiere dich genau über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art.

Dürfen Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen?

Grundsätzlich sind die meisten Amphibien Insekten- und Wirbellosenfresser. Es gibt jedoch einige größere Arten, die auch kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Fische oder sogar andere Amphibien fressen können.

Welche Amphibien fressen Wirbeltiere?

  • Riesenmolche (z. B. Chinesischer Riesensalamander, Andrias davidianus) – ernähren sich von Fischen und anderen Amphibien.
  • Große Krötenarten (z. B. Aga-Kröte, Bufo marinus) – können kleine Wirbeltiere fressen, tun dies aber eher selten.
  • Riesenfrösche (z. B. Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus) – fressen Mäuse, kleine Reptilien und andere Amphibien.
  • Pacman-Frosch (Ceratophrys sp.) – hat ein großes Maul und verschlingt auch kleine Mäuse oder Fische.
  • Tiger-Salamander (Ambystoma tigrinum) – kann in Ausnahmefällen kleine Wirbeltiere fressen, ernährt sich aber überwiegend von Wirbellosen.

Sind Mäuse ein geeignetes Futter für Amphibien?

Obwohl einige Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen können, ist dies nicht die beste Ernährung. Der hohe Fett- und Puringehalt von Wirbeltieren kann zu Verdauungsproblemen und Nierenproblemen führen. Besonders Mäuse enthalten viel Protein und Fett, was für Amphibien schwer verdaulich ist.

  • Pacman-Frösche & Ochsenfrösche: Mäuse nur gelegentlich als Futter anbieten, nicht als Hauptnahrung.
  • Salamander & Kröten: Sollten keine Wirbeltiere gefüttert bekommen, da ihre Verdauung auf Insekten und Würmer ausgelegt ist.
  • Axolotl & andere Wassersalamander: Können kleine Fische oder Kaulquappen fressen, aber keine Mäuse.

Alternative Proteinquellen für große Amphibien:

Statt Mäusen kann man füttern:
✔ Große Insekten (Schaben, Heuschrecken, Grillen)
✔ Regenwürmer und Mehlwürmer
✔ Fischstücke oder Garnelen (für aquatische Arten)
✔ Frostfutter wie Mückenlarven oder Krill

Fazit:

Einige große Amphibien können Mäuse oder andere kleine Wirbeltiere fressen, doch dies sollte nur selten und mit Bedacht geschehen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Insekten und Krebstieren ist deutlich gesünder.

Wie werden Amphiben versendet?

Alle Amphibien sind Wirbelltiere und werden von uns, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) versendet, der Transport dauert durchschnittlich nur 16-18 Stunden.

Je nach Ansprüchen der Tiere versenden wir sie auf feuchtem Moos oder in Wasser. Der Versand der Amphibien erfolgt grundsätzlich in einer stabilen Thermobox. In der kalten Jahreszeit werden die Tiere mit Heatpacks und ggf. zusätzlichem Wasservolumen zusätzlich vor niedrigen Temperaturen geschützt. Im Sommer werden ebenfalls zusätzliche Wasserbeutel als Temperaturpuffer eingesetzt.

Was sind Amphibien und welche Arten gibt es?

Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie gehören zur Klasse der Lurche (Amphibia) und zeichnen sich durch ihre meist feuchte, drüsenreiche Haut aus, die ihnen das Atmen auch außerhalb des Wassers ermöglicht.

Es gibt drei Hauptgruppen von Amphibien:

  • Froschlurche (Anura) – Dazu gehören Frösche, Kröten und Unken. Sie haben kräftige Hinterbeine zum Springen und meist eine glatte oder warzige Haut.
  • Schwanzlurche (Caudata/Urodela) – Dazu gehören Molche und Salamander. Sie haben einen länglichen Körper mit Schwanz und oft gut entwickelte Gliedmaßen.
  • Blindwühlen (Gymnophiona) – Diese wenig bekannten Amphibien sehen aus wie wurmartige Schlangen und leben meist unterirdisch oder im Wasser.

Amphibien kommen in vielen verschiedenen Lebensräumen vor, von tropischen Regenwäldern bis zu kühleren gemäßigten Zonen. Viele Arten durchlaufen eine Metamorphose, bei der sie von einer wasserlebenden Larve zu einem an Land lebenden Tier heranwachsen.

Geschlechtsauswahl bei unseren Amphibien

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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