Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Marmorierter Panzerwels „Albino“, Corydoras paleatus

Friedlicher Bodenfisch

Aktiv am Boden und verträglich mit friedlichen Beifischen

Albino-Zuchtform

Helle Zuchtform mit rosigem Körper und roten Augen

Gruppe ab sechs Tieren

Fühlt sich in Gesellschaft von Artgenossen sicher

Moderate Temperaturen

Wohlfühlbereich 20–24 °C, verträgt auch kühleres Wasser

Marmorierter Panzerwels „Albino“, Corydoras paleatus


Auf einen Blick: Marmorierter Panzerwels „Albino“, Corydoras paleatus
Deutscher Name:Marmorierter Panzerwels „Albino“
Wissenschaftlich:Corydoras paleatus
Synonyme:Marmorpanzerwels, Gefleckter Panzerwels, Pfeffer-Panzerwels, Marmorierter Corydoras, Albino-Panzerwels, Peppered Cory, Albino Pepper Cory
Herkunft:Südöstliches Südamerika (Südbrasilien, Uruguay, Paraguay, Argentinien); Albino ist eine reine Aquarien-Zuchtform
Gesellschafts-Aquarium:Friedlicher Gruppenfisch, mindestens 6, besser 8–10 Tiere; gut mit ruhigen, verträglichen Beifischen
Wasserwerte:pH 6,0–7,5; GH etwa 2–15 °dGH (verträgt mehr); sauberes, gut gefiltertes Wasser
Temperatur:Etwa 18–26 °C; ideal 20–24 °C
Beckengröße:Ab 80 cm Kantenlänge, etwa 100–112 Liter, für eine Gruppe
Bepflanzung:Feiner Sandboden, Wurzeln, Falllaub, Pflanzeninseln mit freien Sandflächen; gedämpftes Licht
Futter:Allesfresser: sinkendes Futter, Granulat, Frost- und Lebendfutter
Geschlechts-Unterschiede:Erst adult erkennbar: Weibchen größer und rundlicher, Männchen schlanker mit längeren Flossen
Zucht möglich:Haftlaicher; Auslöser meist kühler Wasserwechsel, Eier an Scheiben und Pflanzen
Maximale Größe:Meist 6–7 cm; Lieferware aktuell 2,5–3,5 cm
Liefergröße:ca. 2,5-3,5 cm
Mit Garnelen verträglich:Erwachsene Garnelen meist geduldet, Nachwuchs und Häutende gefährdet
Im Detail: Marmorierter Panzerwels „Albino“, Corydoras paleatus

Herkunft von Marmorierter Panzerwels „Albino“ (Corydoras paleatus)

Der Marmorierte Panzerwels stammt aus dem südöstlichen Südamerika. Sein Verbreitungsgebiet reicht über Südbrasilien (vor allem Rio Grande do Sul) und Uruguay bis nach Paraguay und Argentinien, wo er im Einzugsgebiet des unteren Río Paraná und des Río de la Plata lebt. Dort besiedelt er Bäche, kleinere Flüsse und ruhige Uferzonen mit weichem, sandig-schlammigem Grund, Falllaub, Wurzelwerk und Pflanzenbewuchs. Die Lebensräume sind subtropisch geprägt, Wassertemperatur und Wasserstand schwanken im Jahresverlauf deutlich. Das erklärt, warum die Art so anpassungsfähig ist und auch kühlere Phasen gut verträgt. Gefunden und beschrieben wurde sie schon im 19. Jahrhundert; Charles Darwin brachte Material von seiner Reise mit der Beagle mit. Wissenschaftlich lief die Art lange als Corydoras paleatus und wird nach der Neuordnung der Panzerwelse von 2024 als Hoplisoma paleatum geführt. Die Albino-Form kommt in der Natur nicht als eigene Population vor. Sie ist eine Zuchtform, bei der die dunklen Farbstoffe fehlen: Der Körper wirkt hell, cremeweiß bis zart rosa, die Augen erscheinen rötlich. Die Tiere im Handel sind Nachzuchten, keine Wildfänge, und mit den Wildformen biologisch identisch.

Vergesellschaftung

Marmorierte Panzerwelse sind ausgesprochen friedlich und gesellig. Sie gehören in eine Gruppe von mindestens sechs, besser acht bis zehn Tieren; in zu kleinen Gruppen werden sie scheu und kümmern leicht. Im Gesellschaftsbecken passen ruhige Salmler, Bärblinge, Lebendgebärende, Zwergbuntbarsche oder andere Panzerwelse mit ähnlichen Ansprüchen. Ungeeignet sind sehr große, räuberische oder ruppige Beifische. Albinos sind wegen ihrer fehlenden Tarnfärbung auffälliger und sehen bei hellem Licht schlechter. Ein ruhiges Umfeld mit Verstecken und schattigen Zonen hilft ihnen, sich sicher zu fühlen. Bei Streit um Futter bleiben die Tiere gelassen, sollten aber durch sinkendes Futter gezielt versorgt werden, wenn Oberflächenfische schneller sind.

Passende Wasserparameter

Die Art ist robust und kommt mit weichem bis mittelhartem Wasser zurecht. Als Richtwerte haben sich pH 6,0 bis 7,5 und eine Gesamthärte von etwa 2 bis 15 °dGH bewährt; einzelne Quellen nennen noch höhere Härtegrade. Die Karbonathärte sollte nicht extrem hoch liegen. Viel wichtiger als exakte Zahlen sind sauberes Wasser und stabile Werte: Der Boden ist ihr Arbeitsplatz, deshalb müssen Futterreste regelmäßig abgesaugt und wöchentlich etwa ein Viertel bis ein Drittel des Wassers gewechselt werden. Gut sind eine leistungsfähige Filterung mit moderater Strömung und hoher Sauerstoffversorgung. Neu eingerichtete Becken mit unreifem Filter sind für die jungen Tiere ungeeignet; Nitrit und Ammonium dürfen nicht nachweisbar sein.

Haltungstemperatur

Als subtropische Art fühlt sich der Marmorierte Panzerwels bei etwa 20 bis 24 °C am wohlsten. Er verträgt Temperaturen bis etwa 18 °C und kurzzeitig auch bis etwa 26 °C. Dauerhaft sehr warme Becken sollten vermieden werden, da sie den Stoffwechsel beschleunigen und die Lebenserwartung verkürzen können. Das gilt besonders, wenn Beifische aus wärmeren Gewässern gehalten werden: Hier sollte ein Kompromiss im oberen Bereich gewählt werden. Die Albino-Form hat keine eigenen Temperaturansprüche. Bei der Eingewöhnung ist ein langsamer Temperaturausgleich beim Einsetzen wichtig.

Beckengröße

Für eine Gruppe sollte das Becken mindestens 80 cm lang sein, das entspricht etwa 100 bis 112 Litern. Wichtiger als das Volumen ist die Bodenfläche, denn die Tiere durchsuchen den Grund den ganzen Tag. Wer eine größere Gruppe oder mehrere Beifische pflegt, plant besser 100 bis 120 cm Länge ein. Das Aquarium sollte abgedeckt sein, damit die Tiere nicht herausspringen, aber so, dass sie an der Oberfläche Luft schnappen können. Die Tiere nutzen den Luftraum über dem Wasser für die zusätzliche Darmatmung.

Bepflanzung

Ideal ist ein feiner, abgerundeter Sandboden, auf dem die empfindlichen Barteln nicht verletzt werden; sehr scharfkantiger oder grober Kies ist ungeeignet. Wurzeln, Steine, Falllaub und Pflanzengruppen bieten Deckung. Dazu gehören freie Sandflächen zum Gründeln. Da der Wels regelmäßig zum Luftholen aufsteigt, dürfen Schwimmpflanzen die Oberfläche nicht vollständig zudecken. Weil Albinos empfindlich auf grelles Licht reagieren, helfen Schwimmpflanzen in Teilbereichen, Wurzeln und höhere Pflanzen, schattige Rückzugsorte zu schaffen. Robuste Arten wie Anubias, Javafarn, Cryptocorynen oder Vallisnerien eignen sich gut.

Futter

Der Marmorierte Panzerwels ist ein Allesfresser. In der Natur frisst er Würmer, Krebstiere, Insektenlarven und Pflanzenreste vom Boden. Im Aquarium nimmt er sinkende Futtertabletten, Granulat und Flockenreste gern an. Ergänzend sind Frost- und Lebendfutter wie Mückenlarven, Artemia, Cyclops oder kleine Würmer sinnvoll. Wichtig ist, dass das Futter den Boden erreicht und die Tiere nicht leer ausgehen, weil Oberflächenfische schneller sind. Kleine Jungtiere erhalten feines Futter, zum Beispiel zerdrücktes Granulat oder frisch geschlüpfte Artemia. Besser mehrere kleine Portionen als eine große; Überfütterung belastet die Wasserqualität am Boden.

Geschlechtsunterschiede

Bei der aktuellen Lieferware von 2,5 bis 3,5 cm lassen sich die Geschlechter noch nicht unterscheiden. Erst erwachsene Tiere zeigen Unterschiede: Weibchen werden größer, wirken von oben betrachtet rundlicher und kräftiger, Männchen bleiben kleiner und schlanker. Bei den Männchen sind außerdem Rücken- und Brustflossen im Verhältnis zum Körper etwas länger und spitzer. Bei Albinos fallen die Unterschiede mitunter durch die helle Körperfarbe ein wenig besser auf.

Zucht

Der Marmorierte Panzerwels gilt als eine der am leichtesten nachzuziehenden Panzerwels-Arten, und auch die Albino-Form wird regelmäßig vermehrt. Er laicht an Scheiben, Steinen und Pflanzen und zeigt das typische Corydoras-Paarungsverhalten in der „T-Position“. Auslöser ist meist ein größerer Wasserwechsel mit etwas kühlerem, frischem Wasser, oft zusammen mit mehr Sauerstoff und Strömung. Empfehlenswert ist ein Verhältnis von zwei Männchen auf ein Weibchen. Gelegegröße und Gelegezahl schwanken, es sind oft mehrere Dutzend bis über hundert Eier. Die Eier entwickeln sich in etwa vier bis sechs Tagen. Sie sollten vor Pilzbefall und den Eltern, die Laich fressen können, geschützt werden. Die Jungfische benötigen sauberes Wasser und feines Futter.

Endgröße

Erwachsene Tiere werden meist 6 bis 7 cm lang, die Weibchen sind in der Regel etwas größer als die Männchen. Einzelne Quellen nennen für Weibchen auch bis etwa 8 cm. Die angebotene Größe von 2,5 bis 3,5 cm entspricht Jungtieren, die noch deutlich wachsen. Bei guter Pflege können die Tiere viele Jahre alt werden; häufig werden acht bis zehn Jahre genannt.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Erwachsene Garnelen werden von Marmorierten Panzerwelsen meist weitgehend in Ruhe gelassen, besonders größere Arten und gut versteckte Tiere. Ein Restrisiko besteht, denn die Tiere sind Allesfresser und durchsuchen den Boden ständig. Frisch gehäutete, weiche Garnelen und vor allem Garnelennachwuchs können gefressen werden, auch wenn sie nicht gezielt gejagt werden. Wer Garnelen vermehren will, sollte dichtes Moos, Pflanzen und Verstecke anbieten oder die Fische getrennt halten. Bei zierlichen Zwerggarnelen ist die Verlustrate beim Nachwuchs höher als bei großen Arten.

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.