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Orange Amanogarnele, Caridina multidentata "Orange/Red"

Leuchtend orange Färbung

Intensiv orange Zeichnung mit klaren Punktlinien auf transparentem Körper

Friedlich und sozial verträglich

Ideal für Vergesellschaftung mit Garnelen, Schnecken und kleinen Fischen

Effizienter Algenfresser

Frisst zuverlässig Algen, Aufwuchs und sorgt für ein sauberes Aquarienbild

Einfach in der Haltung

Anpassungsfähig, robust und gut geeignet für stabile Gesellschaftsbecken

Orange Amanogarnele, Caridina multidentata "Orange/Red"


Auf einen Blick: Orange Amanogarnele, Caridina multidentata "Orange"
Deutscher Name: Orange Amanogarnele
Wissenschaftlich: Caridina multidentata "Orange"
Synonyme: Caridina japonica (veraltet), Orange Amano Shrimp
Herkunft: Zuchtform, Ursprung Japan/Taiwan
Gesellschafts-Aquarium: geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH ca. 6,5 - 7,5
Temperatur: ca. 18-28° C
Beckengröße: ab 60 cm
Bepflanzung: empfohlen
Futter: Algen, spezielles Garnelenfutter, Biofilm
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen sind oft etwas größer
Zucht möglich: sehr schwierig (im Brackwasser)
Maximale Größe: bis zu 6 cm
Liefergröße: ca. 2 cm
Mit Garnelen verträglich: ja
Im Detail: Orange Amanogarnele, Caridina multidentata "Orange"

Herkunft der Orange Amanogarnele (Caridina multidentata "Orange")

Die Orange Amanogarnele ist eine farbintensive Zuchtform der beliebten Amanogarnele Caridina multidentata. Ursprünglich stammen diese Garnelen aus klaren Fließgewässern in Japan und Taiwan, doch die orange Variante wurde gezielt selektiert. Auffällig ist ihre durchscheinende Körperfarbe mit kräftig orange bis rostrot getupfter Zeichnung entlang des Rückens – ein seltener Blickfang für Aquarienfreunde.

Orange Amanogarnelen vergesellschaften

Diese Garnelen sind absolut friedlich und daher perfekt für das Gesellschaftsbecken geeignet. Sie lassen sich problemlos mit kleinen, ruhigen Fischen und anderen Garnelenarten vergesellschaften. Eine gute Strukturierung mit Pflanzen, Wurzeln und Steinen sorgt für Rückzugsmöglichkeiten, die während der Häutungsphasen besonders wichtig sind.

Passende Wasserparameter

Caridina multidentata "Orange" fühlt sich in weichem bis mittelhartem Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 wohl. Sauberes Wasser mit konstanter Qualität, niedrigen Nitrit- und Ammoniumwerten sowie einer geringen Keimdichte ist essenziell für ihre Gesundheit.

Haltungstemperatur

Die Orange Amanogarnele ist hinsichtlich der Temperatur flexibel. Optimal sind 22–26 °C, toleriert werden aber auch 18 bis 28 °C. Entscheidend ist ein stabiler Temperaturverlauf, da Schwankungen Stress verursachen können.

Die Beckengröße für Caridina multidentata "Orange"

Für die Haltung genügt ein Aquarium ab 60 cm Länge. In kleinen Gruppen ab fünf Tieren kommt das natürliche Verhalten besonders gut zur Geltung. Eine dichte Bepflanzung, kombiniert mit ausreichend Oberflächen für Biofilme, ist empfehlenswert.

Bepflanzung

Pflanzen wie Javamoos, Anubias oder Bucephalandra bieten ideale Rückzugsflächen und fördern durch Biofilmwachstum die Nahrungsaufnahme. Besonders in gut strukturierten, bepflanzten Becken zeigt sich die Orange Amanogarnele aktiv und farbintensiv.

Das Futter für Orange Amanogarnelen

Neben Algen und Aufwuchs nehmen Orange Amanogarnelen auch gern spezielles Garnelenfutter, Spinat, Spirulina, Brennnesselblätter sowie kleine Mengen Frost- oder Staubfutter. Eine abwechslungsreiche Ernährung stärkt Vitalität, Farben und Häutungsbereitschaft.

Geschlechtsunterschiede

Wie bei der Wildform sind die Weibchen dieser Zuchtvariante meist größer und kräftiger gebaut. Der Hinterleib ist breiter ausgebildet, um die Eier zu tragen. Männchen bleiben etwas kleiner und wirken insgesamt schlanker.

Die Zucht von Caridina multidentata "Orange"

Auch bei der orangefarbenen Variante gelingt die Nachzucht nur über eine Brackwasserphase. Die winzigen Larven müssen direkt nach dem Schlüpfen in leicht salziges Wasser überführt werden. Erst nach mehreren Wochen und Entwicklungsstufen können die Jungtiere zurück ins Süßwasser. Diese Methode ist sehr anspruchsvoll und gelingt nur wenigen erfahrenen Züchtern.

Die Endgröße von Orange Amanogarnelen

Orange Amanogarnelen erreichen eine maximale Länge von etwa 6 cm, wobei die Weibchen meist etwas größer ausfallen. Im Handel werden sie je nach Entwicklungsstadium mit Größen zwischen 0,5 und 6 cm angeboten.

Verträglichkeit mit anderen Garnelen

Die Orange Amanogarnele ist mit anderen friedlichen Garnelenarten sehr gut verträglich. In gemischten Gruppen sorgt sie für ein lebendiges Farbspiel, ohne aggressiv oder dominant aufzutreten. Eine gemeinsame Haltung mit Neocaridina oder Caridina cf. cantonensis ist problemlos möglich.

Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) - kein Heizer in beheizten Räumen

5 von 5 Bewertungen

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5 Bewertungen

7. August 2026 16:27

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Passt

Es waren nicht alle rot/orange allerdings sind sie auch noch recht klein, kommt also warscheinlich noch. Sie scheinen alle fit zu sein.

22. Juli 2026 14:04

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Super süß die kleinen

Die Kleinen sind super aufgeweckt und von der ersten Sekunde an sehr aktiv. Da sie der Erstbesatz in meinem Aquarium sind, schwimmen sie tagsüber frei ihre Runden. Die Farbe ist auch sehr schön. Gerne wieder.

14. Juni 2026 16:31

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Achtung

Die Garnele sind wie Reiskörner bei der Lieferung. Das ist aber kein Problem 1 Montag vorziehen und es geht mir der Vergesellschaftung. Solche Amanos habe ich im Laden noch nicht gesehen daher lohnt es sich.

14. Juni 2026 15:12

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Sehr hübsche Tiere

Die Amanos sind wunderschön, leider etwas kleiner als Erwartet, aber das liegt daran das ich nicht richtig gelesen habe. Eine von 5 hat das Umsetzen nicht verkraftet, die anderen 4 sind wohl auf und fleißig. Die Beschreibung passt, die Tiere waren doppelt eingetütet und hatten etwas zum festhalten.

21. März 2026 22:47

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Hat alles gestimmt.

Die Garnelen kamen gut verpackt und schnell an. Farbe und Liefergröße entsprechen genau der Produktbeschreibung.

Fragen zum Artikel

Guten Morgen :) Wir sind Recht neu auf dem Gebiet und haben eine Frage: Ich habe seit 6 Wochen ein Paludarium, 70l Wasservolumen (Wasser 50x58x25), Wasserfall, leichte Strömung, Wurzel und einiges an Pflanzen im Wachstum. Wasserwerte (kein Osmose) seit über 2 Wochen stabil. Nitrit/Nitrat 0, GH 10, KH 5, ph 6,8 und 22/23°C. Wir würden gern Caridinas/farbenfrohe Amanos haben. Nun die Fragen: Sind die farbenfrohen Züchtungen auch so robust wie die "normalen"? Wieviele kann ich nehmen? Sollte ich Aufhärtesalze oder anderes nutzen? Welches Futter ist zu empfehlen, weil diese ja etwas mehr Protein benötigen? Sorry für die vielen Fragen. LG Katja Neuendorf

Guten Tag
Ihre Wasserwerte passen gut für Amanogarnelen, zusätzliche Aufhärtesalze sind nicht notwendig. Auch die farbigen Varianten von Caridina multidentata sind in der Regel ähnlich robust wie die klassischen Amanos, reagieren jedoch empfindlich auf starke Schwankungen.
Für Ihr 70 Liter Becken sind 8 bis 12 Tiere gut geeignet. Gefüttert wird überwiegend mit hochwertigem Garnelenfutter, ergänzt ein bis zwei Mal pro Woche mit etwas proteinreicher Kost.
Wichtig sind stabile Werte, moderate Strömung und ein guter Ausbruchsschutz, da Amanos gern klettern.
Viele Grüße
Ihr Interaquaristik-Team

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Warum häuten sich Garnelen und Krebse?

Garnelen und Krebse gehören zu den Krebstieren und besitzen ein Außenskelett, das aus Chitin besteht. Da dieses Exoskelett nicht mit dem Tier mitwachsen kann, müssen sie sich regelmäßig häuten, um Platz für ihr wachsendes Körpervolumen zu schaffen. Während der Häutung streifen sie ihre alte Schale ab und sind anschließend für einige Stunden bis Tage weich und verletzlich, bis das neue Exoskelett aushärtet. In dieser Phase brauchen die Tiere Versteckmöglichkeiten wie z.B. Röhren.

Die Häutungshäufigkeit hängt vom Alter und der Wachstumsphase ab:

  • Junge Garnelen und Krebse häuten sich häufiger (alle paar Tage bis Wochen), da sie schneller wachsen.
  • Ausgewachsene Tiere häuten sich seltener (etwa einmal pro Monat oder seltener).

Ein ausreichendes Nahrungsangebot mit Mineralstoffen (z. B. Kalzium aus Sepiaschale oder Laub) und gute Wasserwerte unterstützen eine problemlose Häutung.

Was tun, wenn eine Garnele oder ein Krebs auf dem Rücken liegt?

Eine Garnele oder ein Krebs, der auf dem Rücken liegt, kann verschiedene Ursachen haben:

  1. Normales Verhalten während der Häutung
    • Während des Häutungsprozesses können Krebse oder Garnelen kurzzeitig auf dem Rücken liegen. Nach der Häutung sollten sie sich wieder normal bewegen.
  2. Probleme mit der Häutung
    • Falls das Tier längere Zeit auf dem Rücken liegt und sich nicht bewegt, könnte eine missglückte Häutung vorliegen. Dies kann durch Nährstoffmangel oder falsche Wasserwerte verursacht werden.
    • Maßnahmen:
      • Wasserwerte überprüfen (vor allem Kalzium- und Mineralstoffversorgung).
      • Sepiaschale oder spezielle Mineralfutter anbieten.
      • Bei Garnelen kann ein Wasserwechsel helfen, um den Häutungsprozess zu erleichtern.
  3. Schwäche oder Krankheit
    • Ein auf dem Rücken liegendes Tier könnte auch krank oder geschwächt sein.
    • Ursachen können Stress, Sauerstoffmangel oder eine Vergiftung durch Schwermetalle (z. B. Kupfer) sein.
    • Maßnahmen:
      • Sofort Wasserwerte prüfen.
      • Falls andere Tiere betroffen sind, einen großzügigen Wasserwechsel (30-50 %) durchführen.
      • Auf Futterreste und Wasserqualität achten, um Vergiftungen vorzubeugen.
  4. Vergiftung oder Sauerstoffmangel
    • Wenn mehrere Tiere betroffen sind, könnte eine plötzliche Wasserbelastung (z. B. nach Medikamenteneinsatz oder einer Überdosis Dünger) die Ursache sein.
    • Maßnahmen:
      • Starke Belüftung und sofortigen Wasserwechsel durchführen.

Ein einzelnes Tier, das sich nach einiger Zeit wieder aufrichtet und normal verhält, war wahrscheinlich nur beim Häuten oder hatte kurzzeitig Probleme mit der Balance.

Wie kann ich Krankheiten bei Garnelen und Krebsen vermeiden?

Krankheiten bei Garnelen und Krebsen lassen sich oft durch gute Haltungsbedingungen vermeiden. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen:

  1. Saubere Wasserqualität gewährleisten
    • Regelmäßige Wasserwechsel (alle 1-2 Wochen ca. 20-30 %).
    • Ammonium, Nitrit und Nitrat kontrollieren (Nitrit sollte immer bei 0 mg/l sein).
    • Kein Chlor oder Kupfer im Wasser (Leitungswasser ggf. mit Wasseraufbereiter behandeln).
  2. Ausgewogene Ernährung bieten
    • Hochwertiges, abwechslungsreiches Futter mit pflanzlichen (alle) und tierischen Bestandteilen (Nur Krebse).
    • Mineralien und Kalzium (z. B. Sepiaschale, Laub) für gesunde Häutung.
    • Keine Überfütterung – Futterreste schnell entfernen, um Wasserbelastung zu vermeiden.
  3. Neue Tiere vorsichtig eingewöhnen
    • Neue Garnelen oder Krebse langsam an das Aquariumwasser gewöhnen (Tropf-Methode über 1-2 Stunden).
    • Quarantäne für neue Tiere, um Krankheiten nicht einzuschleppen.
  4. Stress vermeiden
    • Keine aggressiven Fische oder ungeeignete Vergesellschaftung.
    • Versteckmöglichkeiten durch Wurzeln, Höhlen und Pflanzen bieten.
    • Keine plötzlichen Wasserveränderungen oder große Temperaturschwankungen.
  5. Parasiten und Infektionen vorbeugen
    • Regelmäßige Kontrolle der Tiere auf Verfärbungen, Flecken oder ungewöhnliches Verhalten.
    • Keine aggressiven Medikamente oder Kupferhaltige Mittel im Garnelen-/Krebsbecken verwenden.
    • Neue Pflanzen vor dem einsetzen erst einige Tage wässern. Entfällt bei In Vitro-Pflanzen, diese sind immer sicher!

Mit diesen Vorsichtsmaßnahmen bleiben Garnelen und Krebse in der Regel gesund und munter!

Wie gewöhne ich Krebse und Garnelen ein?

Die Eingewöhnung von Garnelen und Krebsen ist ähnlich wie bei Fischen, ein Wasserwechsel vor Beginn der Eingewöhnung empfiehlt sich grundsätzlich immer.

Zunächst hängt man nach dem auspacken aus der Styrobox die geschlossenen Beutel für einige Zeit in das Aquarium damit sich die Temperatur langsam angleichen kann. Wenn das erfolgt ist kann man den Inhalt des Beutels inkl. Tier(en) vorsichtig in ein sauberes Gefäß schütten und dann langsam in kleinen Portionen Wasser vom Aquarium zugeben damit sich die Tiere an das neue Wasser gewöhnen können. 

Wenn sich das Wasservolumen mindestens verdreifacht hat kann man die Garnelen mit einem Kescher herausfangen und ins Aquarium geben. Krebse kann man entweder mit der Hand fangen (Vorsicht vor den kräftigen Scheren bei Cherax & Co.) oder ebenfalls mit einem Kescher.

Fütterung von Garnelen und Krebsen im Aquarium?

1. Was fressen Garnelen und Krebse im Aquarium?

Garnelen und Krebse sind überwiegend Allesfresser, wobei Garnelen eher zu Aufwuchsfressern zählen und Krebse einen höheren Proteinbedarf haben. In der Natur ernähren sie sich von Algen, Pflanzenresten, Mikroorganismen und kleinen tierischen Bestandteilen. Im Aquarium sollte die Ernährung abwechslungsreich sein und pflanzliche sowie tierische Komponenten enthalten.

2. Welches Futter eignet sich für Garnelen?

Für Garnelen sind spezielle Garnelenfutter-Pellets, Blätter (z. B. Seemandelbaumblätter, Walnussblätter), überbrühte Gemüse (Zucchini, Spinat, Erbsen) und Algen eine gute Wahl. Proteinhaltige Futtermittel sollten nur in Maßen gegeben werden, da zu viel tierisches Eiweiß Häutungsprobleme verursachen kann.

3. Was ist das beste Futter für Krebse?

Krebse benötigen mehr tierisches Eiweiß als Garnelen. Spezielle Krebs-Pellets, Frostfutter wie Artemia oder Mysis sowie proteinhaltige Futtersticks sind ideal. Zudem fressen sie gerne überbrühtes Gemüse, Laub und Fischfutterreste. Wichtig ist, dass das Futter sinkt, da Krebse es am Boden aufnehmen.

4. Kann ich Fischfutter für Garnelen und Krebse verwenden?

Fischfutter ist nicht optimal für Garnelen, da es oft zu proteinreich ist. Krebse können gelegentlich Fischfutter bekommen, sollten aber zusätzlich mit pflanzlicher Nahrung und speziellem Krebsfutter versorgt werden.

5. Wie oft sollte ich Garnelen und Krebse füttern?

  • Garnelen: 2-3 Mal pro Woche eine kleine Menge füttern, da sie sich auch von Algen und Biofilm ernähren.
  • Krebse: Täglich eine Portion füttern, um sicherzustellen, dass sie ausreichend Nährstoffe erhalten.

6. Wieviel Futter ist ideal?

Das Futter sollte innerhalb weniger Stunden vollständig gefressen sein. Zu große Mengen führen zu Futterresten, die die Wasserqualität verschlechtern. Besonders bei Garnelen genügt oft eine winzige Menge, da sie sich von natürlichen Aufwüchsen ernähren.

7. Ist Laub als Nahrung geeignet?

Ja, Laub ist eine natürliche und gesunde Futterquelle für Garnelen und Krebse. Seemandelbaumblätter, Walnuss-, Buche- und Eichenblätter sind besonders beliebt, da sie langsam zerfallen und über Wochen als Futterquelle dienen.

8. Kann ich meine Garnelen und Krebse mit Lebendfutter füttern?

Garnelen benötigen gar kein Lebendfutter, da es zuviel Protein enthält. Krebse hingegen nehmen gern gelegentlich kleine Lebendfutter-Tiere wie Artemia oder Mückenlarven an. Wichtig ist bei beiden Gattungen, insgesamt nicht zu proteinreich zu füttern, um Häutungsprobleme zu vermeiden.

9. Welche Rolle spielt Spirulina in der Ernährung?

Spirulina (z. B. Spirulina platensis) ist eine wertvolle pflanzliche Futterergänzung, die Garnelen und Krebse mit wichtigen Nährstoffen und natürlichem Astaxanthin versorgt, was die Farbausprägung fördert.

10. Kann ich mein Garnelen- oder Krebsfutter selbst herstellen?

Ja! Eine Mischung aus getrocknetem Gemüse, Algenpulver, Spirulina und Laub eignet sich als hausgemachtes Garnelenfutter. Krebse profitieren von selbstgemachten Futtertabletten mit zusätzlichem Eiweiß, z. B. aus getrocknetem Fisch oder Insektenprotein.

11. Was tun, wenn Garnelen oder Krebse das Futter nicht annehmen?

Falls die Tiere das Futter ignorieren, kann es sein, dass sie noch natürliche Nahrung im Becken finden. Alternativ kann ein anderes Futter ausprobiert werden, da manche Garnelen und Krebse wählerisch sein können.

12. Wie kann ich Überfütterung vermeiden?

Regelmäßiges Absaugen von Futterresten und eine sparsame Dosierung helfen, Überfütterung zu vermeiden. Weniger ist oft mehr – besonders bei Garnelen, die sich selbstständig von Biofilm und Algen ernähren.

Wie werden Krebse versendet?

Krebse sind wirbellose Tiere und können per DHL versendet werden. Die Tiere sind so gut verpackt, dass auch ein Transport über 2 oder 3 Tage den Tieren keine Probleme bereiten würde. In rund 90% der Fälle sind aber unsere DHL Pakete bereits am Folgetag des Versands beim Kunden. Wer seine Krebse auf jeden Fall am nächsten Tag erhalten möchte, kann wahlweise per Tierkurier GO! versenden lassen.

Der Versand von Krebsen erfolgt grundsätzlich einzeln in Beuteln mit etwas Wasser verpackt in einer stabilen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Krebse mit zusätzlichem Wasservolumen vor zu starker Hitze geschützt. Im Winter versenden wir Krebse automatisch mit zusätzlichen Heatpacks.

Wie werden die Garnelen versendet?

Garnelen sind wirbellose Tiere und können per DHL versendet werden. Die Tiere sind so gut verpackt, dass auch ein Transport über 2 oder 3 Tage den Tieren keine Probleme bereiten würde. In rund 90% der Fälle sind aber unsere DHL Pakete bereits am Folgetag des Versands beim Kunden. Wer seine Garnelen auf jeden Fall am nächsten Tag erhalten möchte, kann wahlweise per Tierkurier GO! versenden lassen.

Der Versand der Garnelen erfolgt grundsätzlich in einer stabilen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Garnelen mit zusätzlichem Wasservolumen vor zu starker Hitze geschützt. Im Winter versenden wir die Garnelen mit Heatpacks.

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