Rötliche Lippenstiftgrundel, Sicyopus rubicundus
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Rötliche Lippenstiftgrundel, Sicyopus rubicundus
| Deutscher Name: | Rötliche Lippenstiftgrundel |
| Wissenschaftlich: | Sicyopus rubicundus |
| Synonyme: | Red Lipstick Goby; im Handel lange als Sicyopus zosterophorum oder Sicyopus auxilimentus geführt |
| Herkunft: | Indonesien: Java und Bali |
| Gesellschafts-Aquarium: | bedingt geeignet, in Gruppe ab 5 Tieren |
| Wasserwerte: | weich bis mittelhart, pH 6,0 – 7,5 |
| Temperatur: | ca. 22 – 26 °C |
| Beckengröße: | ab 80 cm Kantenlänge |
| Bepflanzung: | sparsam; Sand, Steinaufbauten mit Höhlen und kräftige Strömung |
| Futter: | Fleischfresser; Lebendfutter, nach Eingewöhnung auch Frostfutter |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen mit orangeroten Lippen und rötlicher Kehle, Weibchen fast farblos |
| Zucht möglich: | Ablaichen ja, Höhlenlaicher; die Larven entwickeln sich nur im Meerwasser |
| Maximale Größe: | bis ca. 5 cm |
| Liefergröße: | ca. BITTE EINTRAGEN |
| Mit Garnelen verträglich: | nicht geeignet |
Herkunft der Rötlichen Lippenstiftgrundel (Sicyopus rubicundus)
Diese Grundel ist erst 2014 wissenschaftlich beschrieben worden, und zwar nach Tieren von Java und Bali. Ihr Artname sagt bereits alles über ihr auffälligstes Merkmal: rubicundus bedeutet rötlich und bezieht sich auf die leuchtend rote Kehle und Bauchseite der Männchen. Ihr Zuhause sind kurze, steile Küstenbäche mit klarem, rasch fließendem Wasser und steinigem Grund — Gewässer, die vom Gebirge fast unmittelbar ins Meer laufen. Bevor die Art einen eigenen Namen bekam, wurde sie im Handel unter mehreren Bezeichnungen geführt, unter anderem als Sicyopus zosterophorum und Sicyopus auxilimentus; wer ältere Berichte liest, sollte das im Hinterkopf behalten. Als Lippenzahngrundel gehört sie zur selben Unterfamilie wie die Algengrundeln, ernährt sich aber grundlegend anders.
Rötliche Lippenstiftgrundel vergesellschaften
Diese Art ist territorial und zugleich gesellig — beides zusammen verlangt eine durchdachte Beckenaufteilung. Empfohlen wird eine Gruppe von fünf bis sechs Tieren auf einer Fläche mit vielen Steinaufbauten, damit jedes Tier eine Grenze markieren kann, ohne dem Nachbarn ständig zu begegnen. Gegenüber anderen Arten verhalten sich die Tiere vergleichsweise friedlich, solange diese nicht ins Beuteschema fallen. Genau da liegt der Haken: Die Grundel ist ein kleiner Räuber und nimmt Beutestücke bis etwa einen Zentimeter Länge, kleine Fische eingeschlossen. Als Beifische kommen deshalb nur mittelgroße, ruhige Arten in Frage, die sich bevorzugt im oberen Beckenbereich aufhalten. Sehr kleine Salmler, Bärblinge oder Jungfische anderer Arten sind ungeeignet. Bewährt hat sich ein Artbecken, in dem das Revierverhalten der Gruppe ungestört ablaufen kann.
Passende Wasserparameter
Anders als viele ihrer Verwandten lebt diese Art als Erwachsene im reinen Süßwasser; Salzzusatz ist nicht erforderlich. Als Rahmen dient ein pH zwischen 6,0 und 7,5 bei weicher bis mittelharter Gesamthärte, wobei unser Sortiment für die verwandte Cebu-Grundel 6,5 bis 7,5 nennt. Die Gesamthärte darf mit 2 bis 20 Grad breit schwanken, die Karbonathärte niedrig bleiben. Viel wichtiger als jede Einzelzahl ist der Charakter des Wassers: klar, kalt genug, sauerstoffreich und in Bewegung. Ein kräftiger Filter, ergänzt durch eine Strömungspumpe, bildet die Bachströmung nach, in der diese Fische zu Hause sind. Organische Belastung vertragen sie schlecht, weshalb regelmäßige Teilwasserwechsel und ein sauberer Bodengrund zur Pflichtübung gehören. Ein Vorfilter am Ansaugrohr verhindert außerdem, dass Sand in die Pumpe gelangt und die Strömung nachlässt.
Haltungstemperatur
Hier unterscheidet sich diese Grundel von vielen Tropenfischen: Der Fachhandel empfiehlt für die dauerhafte Pflege lediglich 22 bis 25 Grad Celsius. Unser Sortiment nennt für die verwandte Cebu-Grundel eine breitere Spanne von 22 bis 30 Grad, doch bei Bewohnern kühler Gebirgsbäche ist die untere Hälfte klar vorzuziehen. Wir setzen deshalb 22 bis 26 Grad an. Der Grund liegt beim Sauerstoff: Kaltes Wasser nimmt mehr davon auf, und ein Fisch aus einem sprudelnden Bach hat einen entsprechend hohen Bedarf. Im Sommer kann das zum Problem werden — ein offenes Becken mit Oberflächenbewegung, ein Lüfter oder ein kühler Standort helfen dann mehr als jede technische Aufrüstung. Auf eine Heizung kann man in vielen Wohnräumen ganz verzichten.
Die Beckengröße für Sicyopus rubicundus
Der Fachhandel nennt für eine artgerechte Pflege mindestens 80 Zentimeter Länge und rund 112 Liter Inhalt; für die verwandte Cebu-Grundel führen wir 60 Liter als Untergrenze. Da diese Art in Gruppen gehalten werden soll und jedes Tier ein Revier beansprucht, folgen wir der größeren Angabe. Der Zuschnitt zählt dabei mehr als das Volumen: Ein langes, eher flaches Becken erlaubt eine durchgehende Strömungsstrecke, wie sie ein Bach hat. Auf dem Boden liegen Sand oder feiner Kies, darüber Kiesel und größere Steine, aus denen sich Höhlen und Spalten bilden. Diese Struktur ist keine Dekoration, sondern teilt die Fläche in Reviere auf und entscheidet damit über den Frieden in der Gruppe. Ein Deckel ist Pflicht, denn diese Grundeln klettern an Scheiben und Zuläufen erstaunlich hoch hinauf.
Bepflanzung
Pflanzen spielen in diesem Beckentyp die kleinste Rolle. Wer welche einsetzen will, greift zu strömungsfesten Arten, die sich an Stein und Holz binden lassen — Anubias, Javafarn oder Moose, die in der Strömung wedeln und Kleinstlebewesen beherbergen. Alles andere ergibt sich aus dem Vorbild: klares Wasser, Sand, Kies und Stein. Flache Steinplatten, unter denen ein Hohlraum bleibt, sind besonders wertvoll, denn genau dort laichen diese Grundeln ab. Wurzelstücke lenken die Strömung um und schaffen ruhigere Zonen, in denen die Tiere ausruhen. Auf feinen Mulm sollte man verzichten, weil sich diese Fische viel am Boden aufhalten. Ein kleines Stück offene Sandfläche in der Beckenmitte macht die Tiere besser sichtbar. Wer eine Rückwand aus geschichtetem Schiefer baut, gewinnt viele Spalten auf kleinem Raum.
Das Futter für Rötliche Lippenstiftgrundeln
Trotz ihrer Verwandtschaft mit den Algengrundeln ist diese Art keine Aufwuchsfresserin, sondern ein Räuber im Kleinformat. Bevorzugt wird Lebendfutter: Insektenlarven, kleine Würmer, Artemia-Nauplien, Mückenlarven und ähnliche Kost. Nach einer Eingewöhnungszeit nehmen die meisten Tiere auch Frostfutter an, wobei größere Brocken kein Hindernis sind — Beutestücke bis zu einem Zentimeter Länge werden bewältigt. Trockenfutter wird häufig verweigert. Wichtig ist, dass das Futter tatsächlich in der Bodenzone landet, wo sich die Grundeln aufhalten; in einem strömungsreichen Becken heißt das, kurz die Pumpe abzuschalten oder gezielt mit einer Pipette zu füttern. Gefüttert wird lieber täglich in kleinen Portionen, denn diese aktiven Fische verbrauchen viel Energie. Frisch eingesetzte Tiere sind vom Transport oft ausgezehrt und sollten in den ersten Wochen ausschließlich Lebendfutter bekommen, bis sie wieder Substanz angesetzt haben.
Geschlechtsunterschiede
Bei dieser Art sind die Geschlechter kaum zu verwechseln, sobald die Tiere ausgefärbt sind. Männchen zeigen einen orange getönten Körper mit leuchtend orangeroten Lippen; die Kehle und der Bauch färben sich rot, und genau darauf zielt der wissenschaftliche Artname ab. Ein schwarzer Streifen unter dem Auge oder senkrechte Querbinden fehlen ihnen, was sie von nah verwandten Arten unterscheidet. Weibchen bleiben nahezu farblos und wirken neben den Männchen unscheinbar; sie werden nach der Erstbeschreibung sogar geringfügig größer. Wie bei vielen Grundeln hängt die Farbintensität stark von der Stimmung ab: Beim Imponieren gegenüber Rivalen leuchtet ein Männchen deutlich kräftiger als im Verkaufsbecken nach einem langen Transport. Nach einigen Wochen im eingefahrenen Becken lässt sich eine Gruppe deshalb deutlich sicherer beurteilen als am Ankunftstag.
Die Zucht von Sicyopus rubicundus
Zum Ablaichen kommt es im Aquarium durchaus regelmäßig. Die Eier werden in Höhlen und unter flachen Steinen abgelegt, das Männchen übernimmt die Bewachung. Was danach folgt, ist allerdings der Grund, warum es praktisch keine Nachzuchten gibt: Die geschlüpften Larven sind winzig und entwickeln sich in der Natur im Meer, wohin sie mit der Strömung getrieben werden. Im Süßwasserbecken verhungern sie. Eine erfolgreiche Aufzucht unter Aquarienbedingungen ist bislang nicht dokumentiert; sie würde einen Wechsel ins Meerwasser und selbst kultiviertes marines Kleinstplankton verlangen. Wer es dennoch versuchen möchte, braucht winziges Lebendfutter und viel Geduld. Bis auf Weiteres gilt: Die Tiere im Handel sind Wildfänge und sollten entsprechend sorgfältig gepflegt werden. Beobachten lässt sich das Laichgeschehen aber gut, wenn flache Steinplatten mit Sichtachse ins Becken eingebaut sind.
Die Endgröße von Rötlichen Lippenstiftgrundeln
Die Erstbeschreibung nennt 4,7 Zentimeter Standardlänge für Männchen und 5,0 Zentimeter für Weibchen — bei dieser Art werden die Weibchen also etwas länger, während die Männchen kräftiger und farbiger wirken. Der Importeur gibt für Handelstiere fünf bis sechs Zentimeter an, der deutsche Fachhandel eine weiter gefasste Spanne von vier bis acht Zentimetern. Wir setzen rund fünf Zentimeter an, weil dieser Wert von der wissenschaftlichen Vermessung gedeckt ist. Der Körperbau ist dabei ausgesprochen schlank und langgestreckt, sodass die Tiere kleiner wirken, als die Zahl vermuten lässt. Für die Beckenplanung ist ohnehin nicht die Körperlänge maßgeblich, sondern der Platz, den eine Gruppe mit ihren Revieren beansprucht. Zwischen Jungtier und ausgewachsenem Männchen liegen dabei vor allem Farbe und Kopfform, weniger die reine Länge.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Von einer Vergesellschaftung mit Zwerggarnelen ist abzuraten. Diese Grundel ist ein Kleinräuber und bewältigt Beutestücke bis etwa einen Zentimeter — Neocaridina und junge Caridina fallen genau in dieses Fenster. Der Fachhandel schließt die Kombination ausdrücklich aus, und der Importeur nennt Garnelen unter der üblichen Beute. Bemerkenswert ist, dass unser bestehendes Listing der verwandten Cebu-Grundel diese als garnelenverträglich führt; für Sicyopus rubicundus überwiegen jedoch die gegenteiligen Angaben, weshalb wir hier von der Kombination abraten. Wer Wirbellose im selben Becken möchte, sollte auf deutlich größere Arten wie Fächergarnelen ausweichen, die im Strom sitzen und filtrieren. Schnecken bleiben dagegen unbehelligt und übernehmen einen Teil der Restefresserei. Auch Schneckennachwuchs bleibt in aller Regel verschont, weil die Gehäuse zu hart für dieses Maul sind.
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Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.