Schwarzgefleckter Riesenlaubfrosch, Trachycephalus nigromaculatus
89,99 €*
27 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 2,70 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Derzeit nicht verfügbar
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Schwarzgefleckter Riesenlaubfrosch, Trachycephalus nigromaculatus
| Deutscher Name: | Schwarzgefleckter Riesenlaubfrosch |
| Wissenschaftlich: | Trachycephalus nigromaculatus |
| Synonyme: | Schwarzgefleckter Baumfrosch, Familie: Hylidae (Laubfrösche) |
| Herkunft: | Südostbrasilien – atlantischer Regenwald, feuchtwarme Baumregionen |
| Lebensweise: | Baumbewohnend, nachtaktiv, lebt oft in Baumhöhlen mit Wasser |
| Haltungsform: | Paludarium mit höherem Luftanteil, Wasserteil unbedingt erforderlich |
| Mindestgröße des Terrariums: | 80x50x100 cm (LxBxH) für ein Paar, strukturreich für Kletterverhalten |
| Temperatur & Luftfeuchtigkeit: | Tags 24-28°C, nachts auf 22°C absenken, Luftfeuchtigkeit konstant 80-90 % |
| Beleuchtung: | UV-A Beleuchtung plus schwache UV-B (2.0–5.0), Tag-Nacht-Rhythmus nötig |
| Bodengrund: | Humus, Laubstreu, Moos – feucht, nicht nass – kombiniert mit Wasserbereich |
| Futter: | Insekten, Würmer, gelegentlich kleine Wirbeltiere, regelmäßig supplementieren |
| Maximale Größe: | bis zu 10 cm |
Lebensraum und Verhalten des Schwarzgefleckten Riesenlaubfroschs (Trachycephalus nigromaculatus)
Der Schwarzgefleckte Riesenlaubfrosch ist ein faszinierender Vertreter der südamerikanischen Laubfrösche und stammt aus dem atlantischen Regenwald Südostbrasiliens. Dort lebt er bevorzugt hoch oben in den Baumkronen, oft in mit Regenwasser gefüllten Baumhöhlen oder Astgabeln, die ihm sowohl Versteck als auch Laichplatz bieten. Sein Körper ist kräftig gebaut, die Haut auffällig gefärbt mit dunklen Flecken und variabler Marmorierung, was ihm eine hervorragende Tarnung bietet. Er ist nachtaktiv und verlässt erst nach Einbruch der Dämmerung seine Verstecke, um auf die Jagd zu gehen. Durch seine kräftigen Haftzehen bewegt er sich geschickt kletternd durch das Geäst und kann sogar an glatten Scheiben laufen – eine Fähigkeit, die ihn im Terrarium besonders spannend macht.
Die richtige Haltung im Terrarium
Für eine artgerechte Haltung empfiehlt sich ein geräumiges Paludarium mit hoher Luftfeuchtigkeit und einem integrierten Wasserteil. Der Schwarzgefleckte Riesenlaubfrosch benötigt zwingend Zugang zu einer Wasserfläche – eine einfache Wasserschale reicht hier nicht aus. Ideal ist ein Wasserbecken mit flachem Rand, das auch zur Fortpflanzung dient. Die Landfläche sollte gut strukturiert sein, mit zahlreichen Klettermöglichkeiten aus Korkröhren, Ästen und Bambus. Das Terrarium sollte mindestens 80x50x100 cm (LxBxH) groß sein und vertikal ausgerichtet sein, da die Tiere ausgeprägte Kletterer sind. Der Bodengrund kann aus feuchtem Humus, Laub und Moos bestehen, sollte aber nicht durchnässt sein.
Die richtige Bepflanzung
Die Bepflanzung sollte einem tropischen Regenwald nachempfunden sein und dichte Verstecke sowie Kletterhilfen bieten. Bromelien, großblättrige Farne, Philodendren und kräftige Kletterpflanzen wie Monstera oder Efeutute eignen sich hervorragend. Diese speichern Feuchtigkeit, schaffen ein stabiles Mikroklima und ermöglichen den Tieren, sich tagsüber zurückzuziehen. Moose und Aufsitzerpflanzen auf Ästen erhöhen zusätzlich die Luftfeuchtigkeit. Besonders wichtig ist, dass die Pflanzen stabil genug sind, um das Gewicht der Frösche zu tragen.
Beleuchtung, UV und Temperatursteuerung
Die Beleuchtung sollte dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus angepasst sein und eine Mischung aus LED-Tageslichtlampen mit UV-A-Anteil und schwacher UV-B-Strahlung (2.0–5.0) bieten. Die Tagestemperatur liegt idealerweise zwischen 24 und 28 °C, nachts darf sie auf etwa 22 °C absinken. Wärmelampen können eingesetzt werden, müssen aber so angebracht sein, dass sich die Tiere nicht verbrennen – am besten außerhalb des Terrariums oder durch Schutzgitter gesichert. Heizmatten sollten ausschließlich an der Seiten- oder Rückwand befestigt werden. Die Luftfeuchtigkeit ist entscheidend für das Wohlbefinden dieser Art und muss konstant zwischen 80 und 90 % gehalten werden. Dies lässt sich durch tägliches Sprühen, die Bepflanzung und ggf. einen Nebler oder eine Beregnungsanlage erreichen. Ein Hygrometer zur Kontrolle der Luftfeuchtigkeit ist empfehlenswert.
Fütterung: Was frisst Trachycephalus nigromaculatus?
In der Natur ernährt sich dieser Laubfrosch von einer Vielzahl an Insekten, Würmern und gelegentlich kleinen Wirbeltieren. Im Terrarium nimmt er gerne Heimchen, Grillen, Schaben, Wachsmottenlarven, Regenwürmer und andere bewegliche Beutetiere. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist essenziell, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Die regelmäßige Gabe von Kalzium- und Vitaminpräparaten ist Pflicht, besonders bei heranwachsenden Tieren oder zur Fortpflanzung.
Geschlechtsunterschiede bei Trachycephalus nigromaculatus
Männchen bleiben etwas kleiner und zeigen in der Fortpflanzungszeit eine dunklere Kehlfärbung. Zudem besitzen sie Schallblasen und rufen während der Balz aktiv. Weibchen sind kräftiger gebaut und meist farblich etwas heller.
Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung
In ihrer natürlichen Umgebung legen die Tiere ihre Eier bevorzugt in wassergefüllte Baumhöhlen oder Astlöcher. Die Kaulquappen entwickeln sich vollständig im Wasser. In menschlicher Obhut ist die Nachzucht möglich, aber anspruchsvoll. Voraussetzung ist ein gut strukturierter Wasserteil, hohe Luftfeuchtigkeit und die Simulation der Regenzeit. Die Entwicklung der Larven erfolgt ausschließlich im Wasser, weshalb das Paludarium entsprechend angepasst sein muss.
Die Endgröße und Lebenserwartung von Trachycephalus nigromaculatus
Der Schwarzgefleckte Riesenlaubfrosch erreicht eine Körperlänge von bis zu 10 cm. Bei guter Haltung, artgerechter Ernährung und stabilen Umweltbedingungen können diese Tiere ein Alter von 10 bis 15 Jahren erreichen – in Ausnahmefällen sogar mehr.
Nice-to-Know: Ein Kletterprofi mit Vorliebe für Baumhöhlen
Eine Besonderheit dieser Art ist ihre Fähigkeit, mit den Haftscheiben an den Füßen sogar glatte Glasscheiben zu erklimmen. Zudem bevorzugt Trachycephalus nigromaculatus Baumhöhlen mit Wasseransammlungen nicht nur zur Fortpflanzung, sondern auch als sicheren Tagesunterschlupf – ein Verhalten, das im Terrarium unbedingt berücksichtigt werden sollte.
| Temperaturbereiche: | Warm (24-26°C) - heizen |
|---|
Anmelden
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Frosch, Kröte, Unke – Die Unterschiede
Frösche, Kröten und Unken gehören alle zu den Froschlurchen (Anura), unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen:
-
Frösche
- Meist eine glatte, feuchte Haut
- Lange Hinterbeine für weite Sprünge
- Leben oft in feuchten Gebieten wie Teichen und Sümpfen
- Beispiel: Laubfrosch (Hyla arborea)
-
Kröten
- Trockene, warzige Haut
- Kürzere Beine, meist weniger sprungkräftig
- Können in trockeneren Gebieten überleben
- Beispiel: Erdkröte (Bufo bufo)
-
Unken
- Flacher Körper, oft auffällige Bauchfärbung (Warnfarben)
- Leben meist im Wasser und haben eine defensive Haltung (Unkenreflex)
- Beispiel: Gelbbauchunke (Bombina variegata)
Trotz ihrer Unterschiede gehören sie alle zur selben Ordnung und teilen viele Eigenschaften, wie ihre Fortpflanzung im Wasser und eine Metamorphose vom Kaulquappenstadium zum erwachsenen Tier.
Ist die Schildkröte (k)eine Amphibie?
Nein, Schildkröten gehören nicht zu den Amphibien, sondern zu den Reptilien.
Amphibien (Lurche) durchlaufen in der Regel eine Metamorphose, bei der sich ihr Körperbau von einer wasserlebenden Larve zu einem landlebenden Tier verändert. Sie haben eine feuchte Haut ohne Schuppen und atmen je nach Entwicklungsstadium über Kiemen, Haut oder Lungen.
Schildkröten hingegen sind Reptilien, da sie:
- Eine trockene, schuppige Haut oder einen Panzer besitzen.
- Direkt als Miniatur-Erwachsene aus dem Ei schlüpfen, ohne Metamorphose.
- In der Regel keine Hautatmung haben.
Manche Schildkrötenarten, wie die Weichschildkröten, können zwar über die Haut Sauerstoff aufnehmen, doch das macht sie nicht zu Amphibien. Auch semi-aquatische Schildkröten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte leben teilweise im Wasser, gehören aber biologisch zu den Reptilien.
Falls du eine Erklärung für Anfänger suchst, könnte man es so zusammenfassen:
➡ Amphibien = Tiere mit Metamorphose und feuchter Haut (z. B. Frösche, Salamander).
➡ Reptilien = Tiere mit Schuppen/Panzer und direkter Entwicklung (z. B. Schildkröten, Echsen, Schlangen).
Was fressen Amphibien und muss das Futter mit Vitaminen und Calcium ergänzt werden?
Die Ernährung von Amphibien hängt von der jeweiligen Art ab, aber die meisten sind Fleischfresser und fressen kleine Wirbellose wie Insekten, Würmer und Krebstiere.
Häufige Futterquellen für Amphibien:
- Lebendfutter: Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Regenwürmer, Wachsmottenlarven
- Frostfutter: Mückenlarven, Artemia, Daphnien
- Pellets: Spezielle Amphibien-Pellets für bestimmte Arten (z. B. Axolotl)
Brauchen Amphibien Nahrungsergänzungen?
Ja, viele Amphibien benötigen eine Zusatzversorgung mit Calcium und Vitamin D3, um Knochenerkrankungen und Verformungen zu vermeiden, besonders die landlebenden Arten. Da ihre natürliche Nahrung oft mineralreicher ist als Futtertiere aus der Zucht, sollte das Futter regelmäßig bestäubt werden mit:
- Calciumpräparaten (z. B. Sepiaschale, Kalziumpulver)
- Vitamin D3-Präparaten, wenn keine UVB-Lampe verwendet wird
Ein Mangel an Calcium kann zu Rachitis und Knochenverformungen führen, insbesondere bei Fröschen, Kröten und Axolotln. Daher ist eine regelmäßige Ergänzung wichtig.
Halten Amphibien eine Winterruhe?
Ob Amphibien eine Winterruhe halten, hängt von der Art und ihrem natürlichen Lebensraum ab.
- Tropische Amphibien (z. B. Pfeilgiftfrösche, Rotaugenlaubfrösche) halten keine Winterruhe, da in ihren Heimatregionen das Klima konstant bleibt.
- Mitteleuropäische Arten (z. B. Erdkröte, Laubfrosch, Gelbbauchunke) überwintern in der Natur in frostfreien Verstecken.
- Axolotl und andere rein aquatische Arten halten keine echte Winterruhe, reagieren aber auf kühle Temperaturen mit reduzierter Aktivität.
Muss eine Winterruhe im Terrarium nachgestellt werden?
Bei einheimischen Amphibienarten kann eine Winterruhe nachgestellt werden, indem die Temperatur schrittweise gesenkt wird. Dies ist wichtig für die natürliche Fortpflanzung einiger Arten. Die Winterruhe erfolgt in:
- Kühlen Kellerräumen oder Kühlschränken bei 4-8°C
- Einem leicht feuchten, aber nicht nassen Substrat für Kröten und Frösche
- Einem kühlen Wasserbecken für Molche und Salamander
Achtung: Nicht alle Amphibien benötigen eine Winterruhe! Bei exotischen Arten kann eine plötzliche Temperaturabsenkung schädlich sein. Informiere dich genau über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art.
Dürfen Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen?
Grundsätzlich sind die meisten Amphibien Insekten- und Wirbellosenfresser. Es gibt jedoch einige größere Arten, die auch kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Fische oder sogar andere Amphibien fressen können.
Welche Amphibien fressen Wirbeltiere?
- Riesenmolche (z. B. Chinesischer Riesensalamander, Andrias davidianus) – ernähren sich von Fischen und anderen Amphibien.
- Große Krötenarten (z. B. Aga-Kröte, Bufo marinus) – können kleine Wirbeltiere fressen, tun dies aber eher selten.
- Riesenfrösche (z. B. Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus) – fressen Mäuse, kleine Reptilien und andere Amphibien.
- Pacman-Frosch (Ceratophrys sp.) – hat ein großes Maul und verschlingt auch kleine Mäuse oder Fische.
- Tiger-Salamander (Ambystoma tigrinum) – kann in Ausnahmefällen kleine Wirbeltiere fressen, ernährt sich aber überwiegend von Wirbellosen.
Sind Mäuse ein geeignetes Futter für Amphibien?
Obwohl einige Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen können, ist dies nicht die beste Ernährung. Der hohe Fett- und Puringehalt von Wirbeltieren kann zu Verdauungsproblemen und Nierenproblemen führen. Besonders Mäuse enthalten viel Protein und Fett, was für Amphibien schwer verdaulich ist.
- Pacman-Frösche & Ochsenfrösche: Mäuse nur gelegentlich als Futter anbieten, nicht als Hauptnahrung.
- Salamander & Kröten: Sollten keine Wirbeltiere gefüttert bekommen, da ihre Verdauung auf Insekten und Würmer ausgelegt ist.
- Axolotl & andere Wassersalamander: Können kleine Fische oder Kaulquappen fressen, aber keine Mäuse.
Alternative Proteinquellen für große Amphibien:
Statt Mäusen kann man füttern:
✔ Große Insekten (Schaben, Heuschrecken, Grillen)
✔ Regenwürmer und Mehlwürmer
✔ Fischstücke oder Garnelen (für aquatische Arten)
✔ Frostfutter wie Mückenlarven oder Krill
Fazit:
Einige große Amphibien können Mäuse oder andere kleine Wirbeltiere fressen, doch dies sollte nur selten und mit Bedacht geschehen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Insekten und Krebstieren ist deutlich gesünder.
Wie werden Amphiben versendet?
Alle Amphibien sind Wirbelltiere und werden von uns, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) versendet, der Transport dauert durchschnittlich nur 16-18 Stunden.
Je nach Ansprüchen der Tiere versenden wir sie auf feuchtem Moos oder in Wasser. Der Versand der Amphibien erfolgt grundsätzlich in einer stabilen Thermobox. In der kalten Jahreszeit werden die Tiere mit Heatpacks und ggf. zusätzlichem Wasservolumen zusätzlich vor niedrigen Temperaturen geschützt. Im Sommer werden ebenfalls zusätzliche Wasserbeutel als Temperaturpuffer eingesetzt.
Was sind Amphibien und welche Arten gibt es?
Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie gehören zur Klasse der Lurche (Amphibia) und zeichnen sich durch ihre meist feuchte, drüsenreiche Haut aus, die ihnen das Atmen auch außerhalb des Wassers ermöglicht.
Es gibt drei Hauptgruppen von Amphibien:
- Froschlurche (Anura) – Dazu gehören Frösche, Kröten und Unken. Sie haben kräftige Hinterbeine zum Springen und meist eine glatte oder warzige Haut.
- Schwanzlurche (Caudata/Urodela) – Dazu gehören Molche und Salamander. Sie haben einen länglichen Körper mit Schwanz und oft gut entwickelte Gliedmaßen.
- Blindwühlen (Gymnophiona) – Diese wenig bekannten Amphibien sehen aus wie wurmartige Schlangen und leben meist unterirdisch oder im Wasser.
Amphibien kommen in vielen verschiedenen Lebensräumen vor, von tropischen Regenwäldern bis zu kühleren gemäßigten Zonen. Viele Arten durchlaufen eine Metamorphose, bei der sie von einer wasserlebenden Larve zu einem an Land lebenden Tier heranwachsen.
Geschlechtsauswahl bei unseren Amphibien
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.