Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Super-Red-Longfin-Antennenwels, Ancistrus sp.

Super Red Longfin

Orange-rote Farbe trifft auf elegant verlängerte Flossen.

Ruhiger Bodenfisch

Friedlicher Bodenbewohner für ruhige Gesellschaftsbecken.

Struktur zählt

Höhlen, Wurzeln und freie Bodenflächen geben Sicherheit.

Pflanzliche Kost

Pflanzlich betonte Kost ergänzt Aufwuchs und Biofilm.

Super-Red-Longfin-Antennenwels, Ancistrus sp.


Auf einen Blick: Super-Red-Longfin-Antennenwels, Ancistrus sp.
Deutscher Name:Super-Red-Longfin-Antennenwels
Wissenschaftlich:Ancistrus sp.
Synonyme:Super Red Schleierantennenwels, Langflossen-Super-Red-Antennenwels, Roter Schleier-Antennenwels
Herkunft:Aquariennachzucht; genaue Wildart und geografische Herkunft ungeklärt
Gesellschafts-Aquarium:Friedlicher Einzel- oder Gruppenfisch; mehrere Männchen benötigen viel Raum und eigene Höhlen
Wasserwerte:pH 6,0–8,0; weich bis mittelhart, sauber und möglichst stabil
Temperatur:22–27 °C
Beckengröße:Ab etwa 100 Litern und 80 cm Kantenlänge für ein Tier
Bepflanzung:Gut möglich; robuste Pflanzen sicher befestigen und freie Weideflächen vorsehen
Futter:Pflanzlich betontes Welsfutter, Gemüse, Aufwuchs und gelegentlich tierische Kost
Geschlechts-Unterschiede:Männchen mit deutlich ausgeprägten Kopftentakeln; Weibchen meist nur mit kurzen Ansätzen
Zucht möglich:Höhlenbrüter mit Brutpflege durch das Männchen
Maximale Größe:Etwa 12–15 cm
Liefergröße:ca. 3,0-4,0 cm
Mit Garnelen verträglich:Mit adulten Garnelen meist gut; sehr kleiner Nachwuchs ist nicht vollkommen sicher
Im Detail: Super-Red-Longfin-Antennenwels, Ancistrus sp.

Herkunft von Super-Red-Longfin-Antennenwels (Ancistrus sp.)

Der Super-Red-Longfin-Antennenwels ist keine wissenschaftlich beschriebene Wildart, sondern eine im Aquarium gepflegte und selektierte Zuchtform. „Super Red“ bezeichnet die orange- bis rötliche Körperfärbung, während „Longfin“ für die deutlich verlängerten Flossenstrahlen steht. Die genaue Artzugehörigkeit der verbreiteten Aquarienstämme ist nicht abschließend geklärt. Deshalb wäre eine Gleichsetzung mit Ancistrus cirrhosus, Ancistrus dolichopterus oder einer anderen beschriebenen Art ohne belegte Abstammung nicht zuverlässig. Die Angabe Ancistrus sp. bleibt für diesen Artikel die fachlich vorsichtige Bezeichnung. Die Gattung Ancistrus stammt ursprünglich aus den tropischen und subtropischen Süßgewässern Südamerikas sowie Teilen des südlichen Mittelamerikas. Ihre Vertreter bewohnen je nach Art Bäche, Flüsse und strömungsberuhigte Randbereiche, in denen Holz, Steine, Wurzeln und Höhlungen Schutz sowie bewachsene Weideflächen bieten. Eine konkrete Region oder ein bestimmtes Flusssystem lässt sich diesem Zuchtstamm jedoch nicht seriös zuordnen. Handelsübliche Tiere stammen gewöhnlich aus langjähriger Aquariennachzucht. Färbung, Rotanteil und Flossenlänge können zwischen verschiedenen Zuchtlinien und einzelnen Tieren sichtbar variieren.

Vergesellschaftung

Diese Zuchtform gilt als ruhiger, überwiegend dämmerungs- und nachtaktiver Bodenbewohner. Sie lässt sich gut mit friedlichen Fischen vergesellschaften, sofern diese ähnliche Wasserwerte bevorzugen und den Wels nicht dauerhaft vom Futter verdrängen. Gegenüber anderen Arten verhält er sich meist gelassen. Untereinander können besonders geschlechtsreife Männchen Höhlen und bevorzugte Ruheplätze verteidigen. Für eine Gruppe sind deshalb ein größeres Aquarium, mehrere voneinander getrennte Verstecke und unterbrochene Sichtlinien notwendig. Jedes Tier sollte eine passende Rückzugsmöglichkeit finden. Sehr ruppige, stark territoriale oder flossenbeißende Mitbewohner sind für die langflossige Variante ungeeignet.

Passende Wasserparameter

Der langjährig nachgezogene Aquarienstamm kommt mit einem vergleichsweise breiten Bereich zurecht. Bewährt haben sich ein pH-Wert von etwa 6,0 bis 8,0 sowie weiches bis mittelhartes Wasser. Wichtiger als das Ausreizen von Grenzwerten sind gleichbleibende Verhältnisse, eine gute Sauerstoffversorgung und eine leistungsfähige biologische Filterung. Antennenwelse produzieren durch ihre Futteraufnahme eine merkliche Menge an Ausscheidungen. Regelmäßige Teilwasserwechsel und das Entfernen liegen gebliebener Futterreste halten die organische Belastung niedrig. Nitrit muss dauerhaft nicht nachweisbar sein. Plötzliche Änderungen von Temperatur, pH-Wert oder Mineralgehalt sollten vermieden werden.

Haltungstemperatur

Für die dauerhafte Pflege eignet sich ein Temperaturbereich von etwa 22 bis 27 °C. Im Gesellschaftsaquarium sind 23 bis 26 °C ein guter, praxistauglicher Mittelweg. Bei höheren Temperaturen steigen Stoffwechsel und Sauerstoffbedarf, weshalb kräftige Oberflächenbewegung und sauberes Wasser besonders wichtig werden. Dauerhaft sehr kühle Haltung ist ebenso wenig zu empfehlen wie eine ständige Pflege am oberen Rand des verträglichen Bereichs.

Beckengröße

Für ein einzelnes ausgewachsenes Tier sollte das Aquarium ungefähr 100 Liter Volumen und mindestens 80 cm Kantenlänge bieten. Entscheidend ist eine gut nutzbare Grundfläche mit Höhlen, Wurzeln und freien Bereichen zur Futtersuche. Für ein Paar oder eine kleine Gruppe ist deutlich mehr Platz einzuplanen, vor allem wenn mehrere Männchen vorhanden sind. Der Filter muss der kräftigen Futterverwertung eines ausgewachsenen Harnischwelses gewachsen sein. Jungtiere wirken zunächst klein, benötigen aber von Anfang an ein Becken, das ihre spätere Größe und Revierbildung berücksichtigt.

Bepflanzung

Eine Bepflanzung ist gut möglich und bietet zusätzliche Deckung. Kräftige, fest verwurzelte Arten sowie Aufsitzerpflanzen auf Holz oder Steinen eignen sich besonders. Frisch gesetzte Pflanzen sollten sorgfältig befestigt werden, da der Wels beim Weiden und Wenden lockere Exemplare ausgraben kann. Bei unausgewogener oder zu knapper Fütterung werden mitunter weiche Blätter abgeraspelt. Glatte Wurzeln, abgerundete Steine und verletzungsfreie Höhlen sind bei der Longfin-Form besonders wichtig, denn ihre verlängerten Flossen können an scharfkantiger Dekoration einreißen. Freie Boden- und Weideflächen sollten trotz dichter Randbepflanzung erhalten bleiben.

Futter

Der Super-Red-Longfin-Antennenwels ist ein pflanzlich orientierter Allesfresser und kein reiner Algenputzer. Aufwuchs und Biofilm werden gern abgeweidet, reichen im Aquarium aber normalerweise nicht als vollständige Ernährung. Die Basis bilden hochwertige, sinkende Welschips oder Tabletten mit hohem pflanzlichem Anteil. Ergänzend eignen sich sparsam gereichte Gemüseportionen, beispielsweise Zucchini, Kürbis oder überbrühte Blattgemüse. Gelegentliche kleine Gaben tierischer Bestandteile sorgen für Abwechslung, sollten jedoch nicht den Schwerpunkt bilden. Eine natürliche Wurzel dient als Versteck und dauerhafte Raspelfläche. Gemüse- und Futterreste sind spätestens am Folgetag zu entfernen, damit das Wasser nicht unnötig belastet wird. Auch vermeintlich algenreiche Becken erfordern eine gezielte Fütterung.

Geschlechtsunterschiede

Bei geschlechtsreifen Männchen entwickeln sich auf der Schnauzenoberseite auffällige, teilweise verzweigte Tentakel. Weibchen bleiben dort meist glatt oder tragen lediglich kurze Fortsätze entlang des Schnauzenrandes. Männchen wirken häufig etwas kräftiger am Kopf und können ihre Höhle energischer verteidigen. Bei jungen Tieren von wenigen Zentimetern Länge ist eine zuverlässige Geschlechtsbestimmung in der Regel noch nicht möglich. Die verlängerten Flossen sind ein Zuchtmerkmal und erlauben keinen Rückschluss auf das Geschlecht.

Zucht

Die Nachzucht ist bei passenden, gut konditionierten Tieren häufig möglich. Als Höhlenbrüter benötigt der Antennenwels enge Röhren oder Höhlen, die dem Männchen ausreichend Platz bieten und nur einen überschaubaren Eingang besitzen. Nach der Eiablage übernimmt das Männchen die Bewachung, befächelt das Gelege und bleibt bis zum Schlupf beziehungsweise bis zum Verlassen der Höhle beim Nachwuchs. Sauberes, sauerstoffreiches Wasser und eine abwechslungsreiche Fütterung der Elterntiere unterstützen die Fortpflanzung. Jungfische benötigen von Beginn an erreichbaren Biofilm sowie fein portioniertes pflanzliches Aufzuchtfutter. Da Super Red und Longfin züchterisch ausgewählte Merkmale sind, können Färbung und Flossenform der Nachkommen je nach genetischem Hintergrund unterschiedlich ausfallen.

Endgröße

Ausgewachsene Tiere erreichen gewöhnlich etwa 12 bis 15 cm Gesamtlänge. Die langen Schwanz-, Rücken- und Brustflossen lassen diese Zuchtform optisch größer und raumgreifender erscheinen als kurzflossige Antennenwelse. Angaben zur Endgröße schwanken zwischen Zuchtlinien; Ernährung, Geschlecht und Haltungsbedingungen beeinflussen die tatsächliche Entwicklung. Das Aquarium sollte daher für die obere Größenangabe geplant werden.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Mit ausgewachsenen Zwerggarnelen und größeren Garnelenarten ist die Vergesellschaftung in einem geräumigen, gut strukturierten Aquarium meist möglich. Der Antennenwels jagt gesunde adulte Garnelen gewöhnlich nicht gezielt. Sehr kleine Junggarnelen sind jedoch nicht vollständig sicher: Beim nächtlichen Abweiden von Biofilm oder beim Aufnehmen sinkenden Futters können sie unbeabsichtigt mitgefressen werden. Dichte Moospolster, feine Spalten und andere für den Wels unzugängliche Rückzugsbereiche verbessern die Überlebenschancen des Nachwuchses. Außerdem ist auf ausreichende Futterplätze zu achten, da Wels und Garnelen um Gemüse, Futtertabletten und Aufwuchs konkurrieren können.

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.