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Tiger-Zwergvogelspinne, Neoholothele incei

Klein und aktiv

Trotz ihrer geringen Größe ist sie sehr lebhaft und ständig unterwegs

Gespinstliebende Art

Webt feine Röhrensysteme und dekoriert das Terrarium mit Spinnfäden

Gruppenhaltung möglich

Bei ausreichend Platz und Futter auch in Gruppen erstaunlich friedlich

Einfach zu beobachten

Zeigt sich gerne auch tagsüber und nutzt alle Strukturen im Terrarium

Tiger-Zwergvogelspinne, Neoholothele incei


Auf einen Blick: Tiger-Zwergvogelspinne, Neoholothele incei
Deutscher Name: Tiger-Zwergvogelspinne
Wissenschaftlicher Name: Neoholothele incei
Synonyme: früher Holothele incei
Herkunft: Venezuela und Trinidad
Terrariumgröße: Ab 20 x 20 x 20 cm, für Gruppen ab 30 x 30 x 20 cm
Beleuchtung: Sanftes LED-Licht mit natürlichem Tag-Nacht-Rhythmus
Bodengrund: Grabfähiger Humus, Moos, Laub, Rindenstücke
Temperatur: 24–27 °C
Luftfeuchtigkeit: 70–80 %
Futter: Drosophila, Mikroheimchen, kleine Grillen und Schaben
Geschlechts-Unterschiede: Männchen kleiner, langbeiniger, Weibchen kräftiger
Zucht möglich: Ja, sogar gruppenweise gut züchtbar
Erreichbare Größe: Bis ca. 6 cm Beinspannweite
Liefergröße: Jungtiere 1–2 cm Beinspannweite
Im Detail: Tiger Zwergvogelspinne, Neoholothele incei

Herkunft der Tiger-Zwergvogelspinne (Neoholothele incei)

Die Tiger-Zwergvogelspinne (Neoholothele incei) ist eine besonders kleine und dennoch auffällige Vertreterin der Vogelspinnen. Sie stammt aus den feuchten Regenwaldregionen Venezuelas und Trinidads, wo sie bodennah in dichten Gespinsten lebt. Die Art zeigt sich je nach Zuchtlinie in zwei Farbformen: der klassischen Tigerform mit dunklen Streifen auf gelblichem Grund und der sogenannten Goldform, die einfarbig goldbraun erscheint. Trotz ihrer geringen Größe ist sie äußerst lebhaft, baut komplexe Gespinste und kann sich gut an das Leben in menschlicher Obhut anpassen. Durch ihre hohe Aktivität und die Tendenz, sich auch tagsüber zu zeigen, zählt sie zu den beliebtesten Arten für kleinere Terrarien.

Terrariumgröße für Neoholothele incei

Aufgrund ihrer geringen Körpergröße reicht für ein Einzeltier ein Terrarium ab 20 x 20 x 20 cm aus. Wer mehrere Tiere gemeinsam halten möchte – was bei dieser Art möglich ist – sollte mindestens 30 x 30 x 20 cm einplanen. Wichtig sind viele Verstecke, ein strukturierter Bodengrund, Korkstücke und Moospolster. Die Art ist sehr grabfreudig und benötigt eine Substrathöhe von 5–10 cm, um sich Röhren und Gespinste anlegen zu können. Eine dichte Rückwandstruktur unterstützt den Rückzug ebenso wie das Verweben des Lebensraums mit Spinnfäden.

Beleuchtung für die Tiger-Zwergvogelspinne

Eine dezente LED-Beleuchtung mit Tag-Nacht-Rhythmus ist völlig ausreichend. Diese sollte keine starke Hitze entwickeln und möglichst indirekt installiert werden. Neoholothele incei bevorzugt schattige Bereiche und kann bei zu intensiver Beleuchtung zurückgezogener reagieren. In Räumen mit geringem Tageslichteinfall ist eine zusätzliche Zeitschaltuhr empfehlenswert.

Der Bodengrund für Neoholothele incei

Diese Art liebt es, zu graben und zu spinnen – ein geeigneter Bodengrund ist daher entscheidend. Feuchter, grabfähiger Humus, gemischt mit Laub, Rindenstücken und etwas Moos, schafft ideale Bedingungen. Eine dicke Substratschicht fördert das natürliche Verhalten und die Stabilität der Gespinste. Zusätzlich können Korkplatten oder liegende Äste als Fixpunkte für Röhrengespinste eingebracht werden. Der Boden sollte stets leicht feucht, aber nie nass sein.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur für Neoholothele incei liegt zwischen 24 und 27 °C. Eine kurzzeitige Absenkung in der Nacht ist tolerabel, sollte aber 20 °C nicht unterschreiten. In kühleren Räumen kann eine seitlich installierte Heizmatte helfen. Eine Kontrolle mittels Thermostat ist empfehlenswert, um Überhitzung zu vermeiden. Wärmelampen sind bei dieser Art nicht nötig.

Luftfeuchtigkeit

Eine Luftfeuchtigkeit zwischen 70 und 80 % ist ideal. Das Terrarium sollte regelmäßig leicht besprüht werden, ohne dass sich Staunässe bildet. Moos und Laub helfen dabei, die Feuchte konstant zu halten. Ein Hygrometer zur Überwachung des Mikroklimas ist sinnvoll, da zu trockene Bedingungen zu Häutungsproblemen führen können.

Fütterung von Neoholothele incei

Die Tiger-Zwergvogelspinne frisst bevorzugt kleine Beutetiere wie Drosophila, Mikroheimchen oder winzige Schaben. Jungtiere sollten 2–3 Mal pro Woche gefüttert werden, adulte Tiere einmal wöchentlich. Bei Gruppenhaltung ist auf gleichmäßige Futterverteilung zu achten, um Aggressionen zu vermeiden. Nicht gefressenes Futter sollte nach spätestens 24 Stunden entfernt werden.

Geschlechtsunterschiede

Männchen bleiben kleiner, sind schlanker gebaut und wirken oft langbeiniger als Weibchen. Letztere sind insgesamt kompakter und erreichen eine deutlich höhere Lebenserwartung. Die Geschlechtsbestimmung gelingt zuverlässig über die Untersuchung der Exuvie.

Zucht der Tiger-Zwergvogelspinne

Die Zucht von Neoholothele incei gilt als relativ einfach, da sich diese Art bei passender Haltung häufig auch in Gruppen vermehrt. Nach der Paarung legt das Weibchen einen Kokon mit bis zu 100 Eiern an, aus dem nach einigen Wochen die Jungspinnen schlüpfen. Diese können meist noch eine Weile im elterlichen Gespinst verbleiben. Eine Separierung wird ab etwa der dritten bis vierten Fresshaut empfohlen, um Kannibalismus zu vermeiden.

Erreichbare Größe und Lebenserwartung von Neoholothele incei

Mit einer Beinspannweite von etwa 5 bis 6 cm zählt Neoholothele incei zu den kleineren Vogelspinnenarten. Weibchen können bei guter Pflege bis zu acht Jahre alt werden, während Männchen meist nur eine kurze Lebensspanne nach der Reifehäutung haben. Die kompakte Größe, das interessante Sozialverhalten und die hohe Aktivität machen sie zu einem spannenden Pflegling – auch für kleinere Setups.

Nice-to-Know: Gespinstkünstlerin mit sanfter Abwehr

Trotz ihrer geringen Größe verfügt die Tiger-Zwergvogelspinne über Brennhaare, setzt diese jedoch nur selten ein. Ihr Gift ist für den Menschen vollkommen ungefährlich. Viel faszinierender ist ihr Verhalten: Sie kann komplexe Tunnel- und Röhrensysteme aus Gespinst anlegen, zeigt sich gerne außerhalb ihres Baus und ist ungewöhnlich aktiv. In der Gruppenhaltung ist sie besonders spannend zu beobachten – vorausgesetzt, das Platzangebot und die Futterversorgung stimmen. Ein echter Geheimtipp für Fans kleinerer Arten!

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Frosch, Kröte, Unke – Die Unterschiede

Frösche, Kröten und Unken gehören alle zu den Froschlurchen (Anura), unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen:

  • Frösche
    • Meist eine glatte, feuchte Haut
    • Lange Hinterbeine für weite Sprünge
    • Leben oft in feuchten Gebieten wie Teichen und Sümpfen
    • Beispiel: Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Kröten
    • Trockene, warzige Haut
    • Kürzere Beine, meist weniger sprungkräftig
    • Können in trockeneren Gebieten überleben
    • Beispiel: Erdkröte (Bufo bufo)
  • Unken
    • Flacher Körper, oft auffällige Bauchfärbung (Warnfarben)
    • Leben meist im Wasser und haben eine defensive Haltung (Unkenreflex)
    • Beispiel: Gelbbauchunke (Bombina variegata)

Trotz ihrer Unterschiede gehören sie alle zur selben Ordnung und teilen viele Eigenschaften, wie ihre Fortpflanzung im Wasser und eine Metamorphose vom Kaulquappenstadium zum erwachsenen Tier.

Ist die Schildkröte (k)eine Amphibie?

Nein, Schildkröten gehören nicht zu den Amphibien, sondern zu den Reptilien.

Amphibien (Lurche) durchlaufen in der Regel eine Metamorphose, bei der sich ihr Körperbau von einer wasserlebenden Larve zu einem landlebenden Tier verändert. Sie haben eine feuchte Haut ohne Schuppen und atmen je nach Entwicklungsstadium über Kiemen, Haut oder Lungen.

Schildkröten hingegen sind Reptilien, da sie:

  • Eine trockene, schuppige Haut oder einen Panzer besitzen.
  • Direkt als Miniatur-Erwachsene aus dem Ei schlüpfen, ohne Metamorphose.
  • In der Regel keine Hautatmung haben.

Manche Schildkrötenarten, wie die Weichschildkröten, können zwar über die Haut Sauerstoff aufnehmen, doch das macht sie nicht zu Amphibien. Auch semi-aquatische Schildkröten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte leben teilweise im Wasser, gehören aber biologisch zu den Reptilien.

Falls du eine Erklärung für Anfänger suchst, könnte man es so zusammenfassen:
➡ Amphibien = Tiere mit Metamorphose und feuchter Haut (z. B. Frösche, Salamander).
➡ Reptilien = Tiere mit Schuppen/Panzer und direkter Entwicklung (z. B. Schildkröten, Echsen, Schlangen).

Was fressen Amphibien und muss das Futter mit Vitaminen und Calcium ergänzt werden?

Die Ernährung von Amphibien hängt von der jeweiligen Art ab, aber die meisten sind Fleischfresser und fressen kleine Wirbellose wie Insekten, Würmer und Krebstiere.

Häufige Futterquellen für Amphibien:

  • Lebendfutter: Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Regenwürmer, Wachsmottenlarven
  • Frostfutter: Mückenlarven, Artemia, Daphnien
  • Pellets: Spezielle Amphibien-Pellets für bestimmte Arten (z. B. Axolotl)

Brauchen Amphibien Nahrungsergänzungen?

Ja, viele Amphibien benötigen eine Zusatzversorgung mit Calcium und Vitamin D3, um Knochenerkrankungen und Verformungen zu vermeiden, besonders die landlebenden Arten. Da ihre natürliche Nahrung oft mineralreicher ist als Futtertiere aus der Zucht, sollte das Futter regelmäßig bestäubt werden mit:

  • Calciumpräparaten (z. B. Sepiaschale, Kalziumpulver)
  • Vitamin D3-Präparaten, wenn keine UVB-Lampe verwendet wird

Ein Mangel an Calcium kann zu Rachitis und Knochenverformungen führen, insbesondere bei Fröschen, Kröten und Axolotln. Daher ist eine regelmäßige Ergänzung wichtig.

Halten Amphibien eine Winterruhe?

Ob Amphibien eine Winterruhe halten, hängt von der Art und ihrem natürlichen Lebensraum ab.

  • Tropische Amphibien (z. B. Pfeilgiftfrösche, Rotaugenlaubfrösche) halten keine Winterruhe, da in ihren Heimatregionen das Klima konstant bleibt.
  • Mitteleuropäische Arten (z. B. Erdkröte, Laubfrosch, Gelbbauchunke) überwintern in der Natur in frostfreien Verstecken.
  • Axolotl und andere rein aquatische Arten halten keine echte Winterruhe, reagieren aber auf kühle Temperaturen mit reduzierter Aktivität.

Muss eine Winterruhe im Terrarium nachgestellt werden?

Bei einheimischen Amphibienarten kann eine Winterruhe nachgestellt werden, indem die Temperatur schrittweise gesenkt wird. Dies ist wichtig für die natürliche Fortpflanzung einiger Arten. Die Winterruhe erfolgt in:

  • Kühlen Kellerräumen oder Kühlschränken bei 4-8°C
  • Einem leicht feuchten, aber nicht nassen Substrat für Kröten und Frösche
  • Einem kühlen Wasserbecken für Molche und Salamander

Achtung: Nicht alle Amphibien benötigen eine Winterruhe! Bei exotischen Arten kann eine plötzliche Temperaturabsenkung schädlich sein. Informiere dich genau über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art.

Dürfen Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen?

Grundsätzlich sind die meisten Amphibien Insekten- und Wirbellosenfresser. Es gibt jedoch einige größere Arten, die auch kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Fische oder sogar andere Amphibien fressen können.

Welche Amphibien fressen Wirbeltiere?

  • Riesenmolche (z. B. Chinesischer Riesensalamander, Andrias davidianus) – ernähren sich von Fischen und anderen Amphibien.
  • Große Krötenarten (z. B. Aga-Kröte, Bufo marinus) – können kleine Wirbeltiere fressen, tun dies aber eher selten.
  • Riesenfrösche (z. B. Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus) – fressen Mäuse, kleine Reptilien und andere Amphibien.
  • Pacman-Frosch (Ceratophrys sp.) – hat ein großes Maul und verschlingt auch kleine Mäuse oder Fische.
  • Tiger-Salamander (Ambystoma tigrinum) – kann in Ausnahmefällen kleine Wirbeltiere fressen, ernährt sich aber überwiegend von Wirbellosen.

Sind Mäuse ein geeignetes Futter für Amphibien?

Obwohl einige Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen können, ist dies nicht die beste Ernährung. Der hohe Fett- und Puringehalt von Wirbeltieren kann zu Verdauungsproblemen und Nierenproblemen führen. Besonders Mäuse enthalten viel Protein und Fett, was für Amphibien schwer verdaulich ist.

  • Pacman-Frösche & Ochsenfrösche: Mäuse nur gelegentlich als Futter anbieten, nicht als Hauptnahrung.
  • Salamander & Kröten: Sollten keine Wirbeltiere gefüttert bekommen, da ihre Verdauung auf Insekten und Würmer ausgelegt ist.
  • Axolotl & andere Wassersalamander: Können kleine Fische oder Kaulquappen fressen, aber keine Mäuse.

Alternative Proteinquellen für große Amphibien:

Statt Mäusen kann man füttern:
✔ Große Insekten (Schaben, Heuschrecken, Grillen)
✔ Regenwürmer und Mehlwürmer
✔ Fischstücke oder Garnelen (für aquatische Arten)
✔ Frostfutter wie Mückenlarven oder Krill

Fazit:

Einige große Amphibien können Mäuse oder andere kleine Wirbeltiere fressen, doch dies sollte nur selten und mit Bedacht geschehen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Insekten und Krebstieren ist deutlich gesünder.

Wie werden Amphiben versendet?

Alle Amphibien sind Wirbelltiere und werden von uns, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) versendet, der Transport dauert durchschnittlich nur 16-18 Stunden.

Je nach Ansprüchen der Tiere versenden wir sie auf feuchtem Moos oder in Wasser. Der Versand der Amphibien erfolgt grundsätzlich in einer stabilen Thermobox. In der kalten Jahreszeit werden die Tiere mit Heatpacks und ggf. zusätzlichem Wasservolumen zusätzlich vor niedrigen Temperaturen geschützt. Im Sommer werden ebenfalls zusätzliche Wasserbeutel als Temperaturpuffer eingesetzt.

Was sind Amphibien und welche Arten gibt es?

Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie gehören zur Klasse der Lurche (Amphibia) und zeichnen sich durch ihre meist feuchte, drüsenreiche Haut aus, die ihnen das Atmen auch außerhalb des Wassers ermöglicht.

Es gibt drei Hauptgruppen von Amphibien:

  • Froschlurche (Anura) – Dazu gehören Frösche, Kröten und Unken. Sie haben kräftige Hinterbeine zum Springen und meist eine glatte oder warzige Haut.
  • Schwanzlurche (Caudata/Urodela) – Dazu gehören Molche und Salamander. Sie haben einen länglichen Körper mit Schwanz und oft gut entwickelte Gliedmaßen.
  • Blindwühlen (Gymnophiona) – Diese wenig bekannten Amphibien sehen aus wie wurmartige Schlangen und leben meist unterirdisch oder im Wasser.

Amphibien kommen in vielen verschiedenen Lebensräumen vor, von tropischen Regenwäldern bis zu kühleren gemäßigten Zonen. Viele Arten durchlaufen eine Metamorphose, bei der sie von einer wasserlebenden Larve zu einem an Land lebenden Tier heranwachsen.

Geschlechtsauswahl bei unseren Amphibien

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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