Hallo hier ist Pascal ,wollte fragen wie groß sind die Regenbogenfische wenn ich sie kaufe .
Dorityi-Regenbogenfisch, Glossolepis dorityi, 5-7 cm
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Dorityi-Regenbogenfisch, Glossolepis dorityi, 5-7 cm
| Deutscher Name: | Dorityi-Regenbogenfisch |
| Wissenschaftlich: | Glossolepis dorityi |
| Synonyme: | Dority’s Rainbowfish, Glossolepis sp. Lake Sentani (früher) |
| Herkunft: | Westneuguinea, Sentani-See bei Jayapura |
| Gesellschafts-Aquarium: | gut geeignet |
| Wasserwerte: | weich bis mittelhart, pH 6,5–7,8 |
| Temperatur: | ca. 24–28 °C |
| Beckengröße: | ab 120 cm |
| Bepflanzung: | locker, mit freiem Schwimmraum |
| Futter: | Omnivor; Flocken, Granulat, Frost- und Lebendfutter |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen größer, intensiver gefärbt |
| Zucht möglich: | Ja, bei stabilem Wasser und feinem Laichsubstrat |
| Maximale Größe: | bis 11 cm |
| Liefergröße: | ca. 5-7 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | bedingt mit größeren Arten |
Herkunft des Dorityi-Regenbogenfisches (Glossolepis dorityi)
Der Dorityi-Regenbogenfisch stammt aus dem Sentani-See nahe Jayapura im Norden Westneuguineas. Diese endemische Regenbogenfischart wurde lange Zeit als Standortform von Glossolepis multisquamata behandelt, ist heute aber als eigene Art anerkannt. Benannt wurde sie nach der Aquarianerin Dorothy Dority, die sich für die Erhaltung seltener Fischarten einsetzte. In ihrer Heimat bewohnt die Art flache Uferzonen mit dichter Unterwasservegetation. Auffällig ist die einzigartige Farbkombination aus türkisgrünen und kupferroten Reflexen, die besonders bei adulten Männchen zur Geltung kommt.
Dorityi-Regenbogenfisch vergesellschaften
Diese Art gilt als friedlich, lebhaft und sehr sozial. Eine Gruppenhaltung mit mindestens sechs bis acht Exemplaren ist ideal. Glossolepis dorityi lässt sich gut mit anderen Regenbogenfischen, Barben, Salmlern oder Welsen kombinieren – vorausgesetzt, die Beckengröße ist ausreichend. Kleinere Garnelen sollten vermieden werden.
Passende Wasserparameter
Dorityi-Regenbogenfische bevorzugen leicht saures bis schwach alkalisches Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,5 und 7,8. Die Gesamthärte sollte im weichen bis mittleren Bereich liegen. Wichtig sind stabile Bedingungen und regelmäßige Teilwasserwechsel.
Haltungstemperatur
Die ideale Haltungstemperatur liegt bei 24 bis 28 °C. Höhere Temperaturen können die Farben intensivieren und das Laichverhalten fördern, sollten aber nicht dauerhaft überschritten werden.
Die Beckengröße für Glossolepis dorityi
Ein Aquarium mit einer Mindestlänge von 120 cm wird empfohlen, um ausreichend Schwimmraum für diese lebhaften Fische zu gewährleisten. Freie Zonen in der Mittelwasserregion sollten ebenso vorhanden sein wie bepflanzte Rückzugsbereiche.
Bepflanzung
Eine ausgewogene Bepflanzung mit schnellwachsenden Stängelpflanzen sowie dichte Randzonen sind ideal. Pflanzen wie Vallisneria, Limnophila oder Hornkraut bieten Struktur. Schwimmpflanzen können das Licht dämpfen und für Ruhe im Becken sorgen.
Das Futter für Dorityi-Regenbogenfische
Diese Art ist unkompliziert in der Fütterung. Flocken- und Granulatfutter werden ebenso gerne angenommen wie Frostfutter (z. B. Artemia, Cyclops) oder Lebendfutter. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit pflanzlichen und tierischen Bestandteilen fördert Farbe und Vitalität.
Geschlechtsunterschiede
Die Männchen sind auffällig gefärbt, größer und besitzen verlängerte Rücken- und Afterflossen. Weibchen zeigen eine silbrig-grüne Grundfarbe und wirken insgesamt kompakter. In der Gruppe ist die Geschlechtsunterscheidung gut möglich.
Die Zucht von Glossolepis dorityi
Die Zucht im Aquarium ist möglich, erfordert jedoch eine ruhige Umgebung und feinfiedrige Pflanzen oder Laichmopps als Ablageort. Die Eier haften an Pflanzen und sollten vor dem Elterntierfraß geschützt werden. Die Aufzucht erfolgt mit Infusorien und Artemia.
Die Endgröße von Dorityi-Regenbogenfischen
Männchen können bis zu 11 cm groß werden, Weibchen bleiben meist unter 9 cm. Bei artgerechter Pflege und guter Gruppenzusammenstellung können diese Fische über fünf Jahre alt werden und entwickeln dabei eine intensive Färbung.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Zwerggarnelen wie Neocaridina oder Caridina sollten nicht mit Dorityi-Regenbogenfischen vergesellschaftet werden. Große Garnelen wie Amanos sind möglich, wenn ausreichend Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sind.
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen |
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1 Bewertung
3. Januar 2025 09:27
Lieferung top, Fische gesund und munter
Kräftige gesunde Fische und zu meiner Freude schon relativ groß. Noch sind sie recht farblos. Ich hoffe da legen sie noch ordentlich zu.
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Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.