Wels LDA 25, Pitbull Pleco, Parotocinclus jumbo, DNZ
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
| 1 bis 6 |
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| 7 bis 12 |
16,49 €*
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| Ab 13 |
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Wels LDA 25, Pitbull Pleco, Parotocinclus jumbo, DNZ
| Deutscher Name: | Pitbull Pleco |
| Wissenschaftlich: | Parotocinclus jumbo |
| Synonyme: | LDA 25, Hypostomus spec. PITBULL |
| Herkunft: | Südamerika (Brasilien, Rio Paraná-Becken) |
| Gesellschafts-Aquarium: | sehr gut geeignet |
| Wasserwerte: | weich bis mittelhart, pH ca. 6,0 - 7,5 |
| Temperatur: | ca. 22-26° C |
| Beckengröße: | ab 80 cm, mit Versteckmöglichkeiten |
| Bepflanzung: | dichter Pflanzenbewuchs, freier Schwimmraum |
| Futter: | Aufwuchsfresser; pflanzliches Futter, Algen, Spirulina, Gemüseergänzung |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen schlanker, Weibchen fülliger |
| Zucht möglich: | schwierig, Höhlenbrüter |
| Maximale Größe: | bis zu 6 cm |
| Liefergröße: | ca. 3-4 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | sehr gut geeignet |
Herkunft des Pitbull Pleco (Parotocinclus jumbo)
Der Pitbull Pleco (Parotocinclus jumbo), auch als LDA 25 bekannt, gehört zur Gattung Parotocinclus innerhalb der Familie der Harnischwelse (Loricariidae). Er stammt aus den Flüssen des Rio Paraná-Beckens in Brasilien, wo er sich bevorzugt in strömungsreichen, sauerstoffreichen Gewässern mit sandigem oder steinigem Untergrund aufhält. Diese kleinen, aber widerstandsfähigen Welse sind als Aufwuchsfresser spezialisiert auf Algen und Mikroorganismen, die sie von Oberflächen abraspeln. Ihr gedrungener Körperbau und ihre kräftigen Brustflossen ermöglichen es ihnen, sich sicher in der Strömung zu halten. Aufgrund ihres friedlichen Wesens und ihrer geringen Größe sind sie ideale Bewohner für Gesellschaftsaquarien mit ähnlichen Bedingungen.
Pitbull Pleco vergesellschaften
Der Pitbull Pleco ist ein sehr geselliger Fisch, der sich in einer Gruppe von mindestens 5-6 Artgenossen am wohlsten fühlt. Er lässt sich gut mit anderen friedlichen Fischen wie Salmlern, Zwergbuntbarschen und Panzerwelsen vergesellschaften. Aufgrund seiner geringen Größe und seines ruhigen Wesens stellt er keine Gefahr für Garnelen oder kleine Wirbellose dar.
Passende Wasserparameter
Der Pitbull Pleco bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Eine gute Sauerstoffversorgung und eine leichte Strömung sind für sein Wohlbefinden wichtig.
Haltungstemperatur
Die ideale Wassertemperatur für den Pitbull Pleco liegt zwischen 22 und 26°C. Höhere Temperaturen sollten vermieden werden, da sie den Sauerstoffgehalt im Wasser senken.
Die Beckengröße für Parotocinclus jumbo
Ein Aquarium ab 80 cm Länge ist ideal für eine kleine Gruppe Pitbull Plecos. Der Bodengrund sollte aus feinem Sand oder glattem Kies bestehen, um Verletzungen zu vermeiden. Wurzeln, Steine und Höhlen bieten Versteckmöglichkeiten und unterstützen ihr natürliches Verhalten.
Bepflanzung
Eine dichte Bepflanzung mit robusten Pflanzen wie Anubias, Javafarn oder Vallisnerien bietet Schutz und unterstützt die Wasserqualität. Freie Schwimmflächen sind ebenfalls wichtig, damit sich die Tiere ungestört bewegen können.
Das Futter für den Pitbull Pleco
Der Pitbull Pleco ist ein reiner Aufwuchsfresser und sollte mit pflanzlichem Futter wie Spirulina-Tabletten, Algenblättern und überbrühtem Gemüse ergänzt werden. Eine ausreichende Nahrungsquelle an Biofilmen und Algen ist essenziell für seine Gesundheit.
Geschlechtsunterschiede
Männchen sind in der Regel schlanker als die fülligeren Weibchen. Ein deutlicher äußerlicher Unterschied ist jedoch schwer zu erkennen.
Die Zucht von Parotocinclus jumbo
Die Zucht des Pitbull Plecos im Aquarium ist schwierig. Sie sind Höhlenbrüter, die spezifische Bedingungen benötigen, darunter sauerstoffreiches Wasser und feine Spalten als Brutplätze.
Die Endgröße von Pitbull Plecos
Der Pitbull Pleco erreicht eine maximale Größe von etwa 6 cm und kann bei optimaler Haltung bis zu 5 Jahre alt werden.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Pitbull Plecos sind absolut friedlich und hervorragend mit Zwerggarnelen vergesellschaftbar. Sie stellen keine Gefahr für Garnelen dar.
| Telefon: | Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130. |
|---|---|
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen |
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1 Bewertung
28. Juli 2026 11:06
Pitbull Plecos
Die Tiere haben eine wunderschöne Zeichnung und sind sehr aktiv im Aquarium unterwegs. Wirklich sehr interessant zu beobachten.
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Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.