Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Matcha Pacman-Frog, Ceratophrys cranwelli "Matcha"

Einzigartige Matcha-Färbung

Auffällige grüne Zuchtform mit leuchtender Farbe und rundem Körperbau

Lauerjäger mit großem Appetit

Frisst Insekten, Würmer und gelegentlich kleine Mäuse mit großem Appetit

Einfache Terrarienhaltung möglich

Benötigt kein Wasserteil, sondern nur Bodenterrarium mit Badeschale

Lange Lebensdauer

Wird bis zu 10 Jahre alt und bleibt auch als Einzeltier lange sehr aktiv

Matcha Pacman-Frog, Ceratophrys cranwelli "Matcha"


Auf einen Blick: Matcha Pacman-Frosch, Ceratophrys cranwelli "Matcha"
Deutscher Name: Matcha Pacman-Frosch
Wissenschaftlich: Ceratophrys cranwelli "Matcha"
Synonyme: Cranwelli Hornfrosch, Chaco Hornfrosch, Pacman-Frosch "Matcha"
Herkunft: Südamerika – Argentinien, Paraguay, Bolivien – Feuchtsavannen und Waldränder
Lebensweise: Bodenbewohnend, dämmerungs- und nachtaktiv, Lauerjäger
Haltungsform: Terrarium mit feuchtem Bodengrund, flacher Wasserschale, ohne Klettermöglichkeiten
Mindestgröße des Terrariums: 40x30x30 cm für ein Einzeltier, größer bei Paarhaltung
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 24-28°C tagsüber, 22-24°C nachts, 70-80 % Luftfeuchtigkeit
Beleuchtung: LED-Tageslicht, optional UV-A/UV-B (2.0) zur Förderung des Kalziumstoffwechsels
Bodengrund: Locker aufgeschichteter Kokoshumus mit Laub und Moos, dauerhaft leicht feucht
Futter: Insekten, Würmer, Frostmäuse, mit Vitamin- und Kalziumzusätzen
Maximale Größe: bis zu 15 cm
Im Detail: Matcha Pacman-Frosch, Ceratophrys cranwelli "Matcha"

Lebensraum und Verhalten des Matcha Pacman-Froschs (Ceratophrys cranwelli)

Der Matcha Pacman-Frosch ist eine farblich besondere Zuchtform des südamerikanischen Cranwelli Hornfroschs. Ursprünglich stammt diese Art aus feuchtschwülen Gebieten in Argentinien, Paraguay und Bolivien, wo sie am Rand von Feuchtsavannen und lichten Wäldern lebt. Als Lauerjäger verbringt der Matcha Pacman-Frosch den Großteil seiner Zeit halb eingegraben im weichen Bodengrund, nur die großen Augen und der breite Kopf ragen hervor. Die namensgebende grüne Farbvariante erinnert an das japanische Teepulver Matcha – eine optisch auffällige Besonderheit, die besonders in Terrarienhaltung beliebt ist. Trotz seiner plumpen Erscheinung ist er ein erstaunlich schneller Jäger, der blitzschnell zuschnappt, sobald sich Beute nähert. Die Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv und verbringen den Tag meist regungslos eingegraben. Sie bleiben meist am Boden, bewegen sich wenig und graben sich gerne in lockeres Substrat ein.

Die richtige Haltung im Terrarium

Für die Haltung eines einzelnen Matcha Pacman-Froschs genügt ein Terrarium mit den Maßen 40x30x30 cm. Größere Becken sind bei Paarhaltung empfehlenswert, wobei die Tiere grundsätzlich einzeln gehalten werden sollten, da sie kannibalistisch veranlagt sind. Als reine Bodenbewohner benötigen sie keinerlei Kletterstrukturen. Ein Wasserteil im klassischen Sinne ist nicht erforderlich – eine ausreichend große, flache Wasserschale zur regelmäßigen Körperbefeuchtung und zum Baden ist völlig ausreichend. Der Bodengrund sollte aus lockerem, grabfähigem Substrat wie Kokoshumus bestehen und dauerhaft leicht feucht gehalten werden. Laub, Moos und natürliche Verstecke wie Korkrinden sorgen für Struktur und ein naturnahes Umfeld. Eine vollständige Abdeckung des Terrariums verhindert ein Austrocknen und hilft, die Luftfeuchtigkeit konstant zu halten.

Die richtige Bepflanzung

Da sich der Matcha Pacman-Frosch kaum bewegt und meist eingegraben bleibt, muss die Bepflanzung robust und widerstandsfähig sein. Ideal sind kleinbleibende Pflanzen wie Fittonia, Zwergpfeffer (Peperomia) oder Calathea, die hohe Luftfeuchtigkeit vertragen. Moose helfen zusätzlich, die Bodenfeuchte zu stabilisieren. Die Pflanzen dienen vor allem der optischen Gestaltung und Luftbefeuchtung, weniger als Versteckplätze. Eine strukturierte Bodengestaltung mit Naturmaterialien ist deutlich wichtiger als ein dichter Bewuchs.

Beleuchtung, Temperatur & Luftfeuchtigkeit

Zur Grundbeleuchtung genügt eine LED-Tageslichtlampe, die einen natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus gewährleistet. Eine schwache UV-A/UV-B-Lampe (2.0) kann den Stoffwechsel fördern, ist aber nicht zwingend erforderlich, wenn regelmäßig mit Kalziumpräparaten gearbeitet wird. Die Temperatur sollte tagsüber zwischen 24 und 28 °C liegen, nachts darf sie leicht auf 22–24 °C absinken. Eine Wärmelampe kann für punktuelle Erwärmung sorgen, muss aber außerhalb der Reichweite des Tieres montiert werden. Alternativ ist eine Heizmatte an der Rück- oder Seitenwand geeignet. Die Luftfeuchtigkeit liegt idealerweise zwischen 70 und 80 % und wird durch tägliches Sprühen sowie eine teilabgedeckte Abdeckung erreicht. Ein Hygrometer zur Kontrolle ist empfehlenswert.

Fütterung: Was frisst Ceratophrys cranwelli?

Der Matcha Pacman-Frosch ist ein echter Vielfraß: Heimchen, Grillen, Schaben, Regenwürmer und gelegentlich pinky Mäuse stehen auf dem Speiseplan. Wichtig ist eine abwechslungsreiche Ernährung, die regelmäßig mit Vitamin- und Kalziumpräparaten ergänzt wird. Bei adulten Tieren reicht eine Fütterung alle 2–3 Tage, Jungtiere sollten täglich kleinere Portionen erhalten. Bei Fütterung mit Wirbeltieren wie Frostmäusen sollte auf den hohen Puringehalt geachtet und dieser nur selten angeboten werden.

Geschlechtsunterschiede bei Ceratophrys cranwelli

Die Männchen bleiben deutlich kleiner als die Weibchen und besitzen während der Paarungszeit dunkle Schallblasen an der Kehle. Weibchen erreichen oft deutlich über 12 cm Körperlänge und wirken insgesamt massiger. Rufe sind ausschließlich von Männchen zu hören.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

In der Natur laichen Ceratophrys in flachen Gewässern nach starken Regenfällen ab. Zur Nachzucht im Terrarium sind eine kühle Trockenruhe und anschließend eine simulierte Regenzeit erforderlich. Die Eiablage erfolgt meist im Wasserteil, woraufhin sich die Kaulquappen rasch entwickeln. Die Aufzucht erfordert eine gezielte Fütterung der Larven mit Artemia-Nauplien und Staubfutter. Die Umwandlung zum Jungfrosch erfolgt innerhalb weniger Wochen.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Ein ausgewachsener Matcha Pacman-Frosch kann eine Körpergröße von bis zu 15 cm erreichen. Weibchen sind dabei deutlich größer als Männchen. In gut geführter Haltung liegt die Lebenserwartung bei 8 bis 10 Jahren, vereinzelt sogar darüber hinaus.

Nice-to-Know: Warum er "Pacman" heißt

Der Matcha Pacman-Frosch verdankt seinen Spitznamen dem gleichnamigen Videospielcharakter: Sein breites Maul, der kugelrunde Körper und das gefräßige Verhalten erinnern stark an Pacman – ein lustiger Vergleich, der seinem eindrucksvollen Jagdverhalten erstaunlich gerecht wird.

Telefon: Terraristik: Telefonberatung (8.30-15.00 Uhr) und Anforderung aktueller Tier-Fotos per WhatsApp: 016099593364
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen

1 von 1 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


100%

0%

0%

0%

0%


Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


1 Bewertung

18. Januar 2025 14:51

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

The best shipment

It was a very good experience. My baby frog arrived safely and healthy.

Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Frosch, Kröte, Unke – Die Unterschiede

Frösche, Kröten und Unken gehören alle zu den Froschlurchen (Anura), unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen:

  • Frösche
    • Meist eine glatte, feuchte Haut
    • Lange Hinterbeine für weite Sprünge
    • Leben oft in feuchten Gebieten wie Teichen und Sümpfen
    • Beispiel: Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Kröten
    • Trockene, warzige Haut
    • Kürzere Beine, meist weniger sprungkräftig
    • Können in trockeneren Gebieten überleben
    • Beispiel: Erdkröte (Bufo bufo)
  • Unken
    • Flacher Körper, oft auffällige Bauchfärbung (Warnfarben)
    • Leben meist im Wasser und haben eine defensive Haltung (Unkenreflex)
    • Beispiel: Gelbbauchunke (Bombina variegata)

Trotz ihrer Unterschiede gehören sie alle zur selben Ordnung und teilen viele Eigenschaften, wie ihre Fortpflanzung im Wasser und eine Metamorphose vom Kaulquappenstadium zum erwachsenen Tier.

Ist die Schildkröte (k)eine Amphibie?

Nein, Schildkröten gehören nicht zu den Amphibien, sondern zu den Reptilien.

Amphibien (Lurche) durchlaufen in der Regel eine Metamorphose, bei der sich ihr Körperbau von einer wasserlebenden Larve zu einem landlebenden Tier verändert. Sie haben eine feuchte Haut ohne Schuppen und atmen je nach Entwicklungsstadium über Kiemen, Haut oder Lungen.

Schildkröten hingegen sind Reptilien, da sie:

  • Eine trockene, schuppige Haut oder einen Panzer besitzen.
  • Direkt als Miniatur-Erwachsene aus dem Ei schlüpfen, ohne Metamorphose.
  • In der Regel keine Hautatmung haben.

Manche Schildkrötenarten, wie die Weichschildkröten, können zwar über die Haut Sauerstoff aufnehmen, doch das macht sie nicht zu Amphibien. Auch semi-aquatische Schildkröten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte leben teilweise im Wasser, gehören aber biologisch zu den Reptilien.

Falls du eine Erklärung für Anfänger suchst, könnte man es so zusammenfassen:
➡ Amphibien = Tiere mit Metamorphose und feuchter Haut (z. B. Frösche, Salamander).
➡ Reptilien = Tiere mit Schuppen/Panzer und direkter Entwicklung (z. B. Schildkröten, Echsen, Schlangen).

Was fressen Amphibien und muss das Futter mit Vitaminen und Calcium ergänzt werden?

Die Ernährung von Amphibien hängt von der jeweiligen Art ab, aber die meisten sind Fleischfresser und fressen kleine Wirbellose wie Insekten, Würmer und Krebstiere.

Häufige Futterquellen für Amphibien:

  • Lebendfutter: Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Regenwürmer, Wachsmottenlarven
  • Frostfutter: Mückenlarven, Artemia, Daphnien
  • Pellets: Spezielle Amphibien-Pellets für bestimmte Arten (z. B. Axolotl)

Brauchen Amphibien Nahrungsergänzungen?

Ja, viele Amphibien benötigen eine Zusatzversorgung mit Calcium und Vitamin D3, um Knochenerkrankungen und Verformungen zu vermeiden, besonders die landlebenden Arten. Da ihre natürliche Nahrung oft mineralreicher ist als Futtertiere aus der Zucht, sollte das Futter regelmäßig bestäubt werden mit:

  • Calciumpräparaten (z. B. Sepiaschale, Kalziumpulver)
  • Vitamin D3-Präparaten, wenn keine UVB-Lampe verwendet wird

Ein Mangel an Calcium kann zu Rachitis und Knochenverformungen führen, insbesondere bei Fröschen, Kröten und Axolotln. Daher ist eine regelmäßige Ergänzung wichtig.

Halten Amphibien eine Winterruhe?

Ob Amphibien eine Winterruhe halten, hängt von der Art und ihrem natürlichen Lebensraum ab.

  • Tropische Amphibien (z. B. Pfeilgiftfrösche, Rotaugenlaubfrösche) halten keine Winterruhe, da in ihren Heimatregionen das Klima konstant bleibt.
  • Mitteleuropäische Arten (z. B. Erdkröte, Laubfrosch, Gelbbauchunke) überwintern in der Natur in frostfreien Verstecken.
  • Axolotl und andere rein aquatische Arten halten keine echte Winterruhe, reagieren aber auf kühle Temperaturen mit reduzierter Aktivität.

Muss eine Winterruhe im Terrarium nachgestellt werden?

Bei einheimischen Amphibienarten kann eine Winterruhe nachgestellt werden, indem die Temperatur schrittweise gesenkt wird. Dies ist wichtig für die natürliche Fortpflanzung einiger Arten. Die Winterruhe erfolgt in:

  • Kühlen Kellerräumen oder Kühlschränken bei 4-8°C
  • Einem leicht feuchten, aber nicht nassen Substrat für Kröten und Frösche
  • Einem kühlen Wasserbecken für Molche und Salamander

Achtung: Nicht alle Amphibien benötigen eine Winterruhe! Bei exotischen Arten kann eine plötzliche Temperaturabsenkung schädlich sein. Informiere dich genau über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art.

Dürfen Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen?

Grundsätzlich sind die meisten Amphibien Insekten- und Wirbellosenfresser. Es gibt jedoch einige größere Arten, die auch kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Fische oder sogar andere Amphibien fressen können.

Welche Amphibien fressen Wirbeltiere?

  • Riesenmolche (z. B. Chinesischer Riesensalamander, Andrias davidianus) – ernähren sich von Fischen und anderen Amphibien.
  • Große Krötenarten (z. B. Aga-Kröte, Bufo marinus) – können kleine Wirbeltiere fressen, tun dies aber eher selten.
  • Riesenfrösche (z. B. Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus) – fressen Mäuse, kleine Reptilien und andere Amphibien.
  • Pacman-Frosch (Ceratophrys sp.) – hat ein großes Maul und verschlingt auch kleine Mäuse oder Fische.
  • Tiger-Salamander (Ambystoma tigrinum) – kann in Ausnahmefällen kleine Wirbeltiere fressen, ernährt sich aber überwiegend von Wirbellosen.

Sind Mäuse ein geeignetes Futter für Amphibien?

Obwohl einige Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen können, ist dies nicht die beste Ernährung. Der hohe Fett- und Puringehalt von Wirbeltieren kann zu Verdauungsproblemen und Nierenproblemen führen. Besonders Mäuse enthalten viel Protein und Fett, was für Amphibien schwer verdaulich ist.

  • Pacman-Frösche & Ochsenfrösche: Mäuse nur gelegentlich als Futter anbieten, nicht als Hauptnahrung.
  • Salamander & Kröten: Sollten keine Wirbeltiere gefüttert bekommen, da ihre Verdauung auf Insekten und Würmer ausgelegt ist.
  • Axolotl & andere Wassersalamander: Können kleine Fische oder Kaulquappen fressen, aber keine Mäuse.

Alternative Proteinquellen für große Amphibien:

Statt Mäusen kann man füttern:
✔ Große Insekten (Schaben, Heuschrecken, Grillen)
✔ Regenwürmer und Mehlwürmer
✔ Fischstücke oder Garnelen (für aquatische Arten)
✔ Frostfutter wie Mückenlarven oder Krill

Fazit:

Einige große Amphibien können Mäuse oder andere kleine Wirbeltiere fressen, doch dies sollte nur selten und mit Bedacht geschehen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Insekten und Krebstieren ist deutlich gesünder.

Wie werden Amphiben versendet?

Alle Amphibien sind Wirbelltiere und werden von uns, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) versendet, der Transport dauert durchschnittlich nur 16-18 Stunden.

Je nach Ansprüchen der Tiere versenden wir sie auf feuchtem Moos oder in Wasser. Der Versand der Amphibien erfolgt grundsätzlich in einer stabilen Thermobox. In der kalten Jahreszeit werden die Tiere mit Heatpacks und ggf. zusätzlichem Wasservolumen zusätzlich vor niedrigen Temperaturen geschützt. Im Sommer werden ebenfalls zusätzliche Wasserbeutel als Temperaturpuffer eingesetzt.

Was sind Amphibien und welche Arten gibt es?

Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie gehören zur Klasse der Lurche (Amphibia) und zeichnen sich durch ihre meist feuchte, drüsenreiche Haut aus, die ihnen das Atmen auch außerhalb des Wassers ermöglicht.

Es gibt drei Hauptgruppen von Amphibien:

  • Froschlurche (Anura) – Dazu gehören Frösche, Kröten und Unken. Sie haben kräftige Hinterbeine zum Springen und meist eine glatte oder warzige Haut.
  • Schwanzlurche (Caudata/Urodela) – Dazu gehören Molche und Salamander. Sie haben einen länglichen Körper mit Schwanz und oft gut entwickelte Gliedmaßen.
  • Blindwühlen (Gymnophiona) – Diese wenig bekannten Amphibien sehen aus wie wurmartige Schlangen und leben meist unterirdisch oder im Wasser.

Amphibien kommen in vielen verschiedenen Lebensräumen vor, von tropischen Regenwäldern bis zu kühleren gemäßigten Zonen. Viele Arten durchlaufen eine Metamorphose, bei der sie von einer wasserlebenden Larve zu einem an Land lebenden Tier heranwachsen.

Geschlechtsauswahl bei unseren Amphibien

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.