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Schoko-Pacman-Frog, Ceratophrys cranwelli chocolate

Erdige Schokofärbung

Braun-beige Zeichnung für harmonische, dezente Optik im naturnahen Terrarium

Kompakt und pflegeleicht

Benötigt nur ein kleines Tropen-Terrarium mit grabfähigem Bodengrund

Frisst gierig bei Nacht

Lauerjäger mit sehr großem Maul – Heimchen, Würmer, Schaben & mehr

Keine Gruppenhaltung

Die Einzeltierhaltung ist zwingend nötig – reagiert aggressiv auf Artgenossen

Schoko-Pacman-Frog, Ceratophrys cranwelli chocolate


Auf einen Blick: Schoko Pacman-Frosch, Ceratophrys cranwelli "Chocolate"
Deutscher Name: Schoko Pacman-Frosch
Wissenschaftlich: Ceratophrys cranwelli "Chocolate"
Synonyme: Chocolate Pacman-Frosch, Cranwelli chocolate, brauner Hornfrosch
Herkunft: Südamerika – Argentinien, Paraguay, Bolivien – feuchte Savannenregionen
Lebensweise: Bodenbewohnend, nachtaktiv, eingrabend, Lauerjäger
Haltungsform: Bodenterrarium mit feuchtem Humus, Moos und flacher Wasserschale
Mindestgröße des Terrariums: 40x30x30 cm für Einzelhaltung
Temperatur & Luftfeuchtigkeit: 24–28 °C tags, 22–24 °C nachts, 70–80 % Luftfeuchtigkeit
Beleuchtung: LED-Tageslicht, optionale UV-A/UV-B-Lampe (2.0) zur Unterstützung des Stoffwechsels
Bodengrund: Kokoshumus, Laubstreu und Moos – locker und dauerhaft leicht feucht
Futter: Insekten, Regenwürmer, gelegentlich pinky Mäuse, mit Kalzium- und Vitaminzusätzen
Maximale Größe: bis zu 14 cm
Im Detail: Schoko Pacman-Frosch, Ceratophrys cranwelli "Chocolate"

Lebensraum und Verhalten des Schoko Pacman-Froschs (Ceratophrys cranwelli)

Der Schoko Pacman-Frosch ist eine farblich besonders harmonische Zuchtform des Cranwelli Hornfroschs und besticht durch seine schokoladenbraune Grundfarbe mit kontrastreichen Flecken. Diese dezente, erdige Optik erinnert stark an den natürlichen Lebensraum dieser Art, der aus feuchten, leicht beschatteten Zonen Südamerikas besteht. In freier Natur gräbt sich Ceratophrys cranwelli tagsüber tief ins Substrat ein und verlässt sich auf seine Tarnung. Auch im Terrarium verhält sich der Schoko-Frosch typisch für seine Art: Tagsüber eingegraben, nachts aktiv auf der Jagd. Mit seinem breiten Maul, den markanten Augen und der gedrungenen Statur zählt er zu den klassischen Lauerjägern unter den Amphibien – ein faszinierender Einzelgänger mit ruhigem Wesen und starkem Appetit.

Die richtige Haltung im Terrarium

Die Haltung eines Schoko Pacman-Froschs ist unkompliziert, solange die Grundbedingungen stimmen. Ein Bodenterrarium mit mindestens 40x30x30 cm reicht für ein Einzeltier aus. Gruppenhaltung ist nicht möglich, da Ceratophrys cranwelli gegenüber Artgenossen aggressiv reagieren kann. Wichtig ist ein ausreichend tiefer Bodengrund (mindestens 10 cm) aus lockerem, grabfähigem Substrat wie Kokoshumus, ergänzt mit Moos und Laub. Eine flache Badeschale dient zur Feuchtigkeitsaufnahme. Rückzugsorte aus Korkrinde oder Wurzeln erhöhen das Sicherheitsgefühl. Eine gute Abdeckung verhindert Austrocknung und hält die Luftfeuchtigkeit konstant.

Die richtige Bepflanzung

Da sich Schoko Pacman-Frösche regelmäßig eingraben, sollte die Bepflanzung bodennah und robust sein. Ideal sind Fittonia, kleine Peperomia-Arten oder Moose wie Javamoos. Diese Pflanzen halten die Feuchtigkeit im Bodengrund und sorgen gleichzeitig für ein dekoratives, naturnahes Erscheinungsbild. Die Wurzeln sollten tief genug sitzen, um beim Umgraben nicht herausgezogen zu werden. Auf spitze oder stachelige Pflanzen ist zu verzichten, da sie die empfindliche Haut verletzen könnten.

Beleuchtung, Temperatur & Luftfeuchtigkeit

Eine LED-Tageslichtlampe reicht für die Beleuchtung meist aus. Für Jungtiere oder zur Unterstützung des Kalziumstoffwechsels kann eine UV-A/UV-B-Lampe (2.0) ergänzt werden. Tagsüber sollte die Temperatur bei 24–28 °C liegen, nachts darf sie auf 22–24 °C sinken. Eine Heizmatte an der Seitenwand oder eine Wärmelampe mit Thermostat hilft, konstante Bedingungen zu schaffen. Die Luftfeuchtigkeit liegt optimal zwischen 70 und 80 % und lässt sich durch tägliches Sprühen und eine teilabgedeckte Lüftung gut regulieren. Ein Hygrometer zur Kontrolle sollte nicht fehlen.

Fütterung: Was frisst Ceratophrys cranwelli?

Der Schoko Pacman-Frosch ist ein gefräßiger Jäger, der mit seinem riesigen Maul Insekten, Würmer und auch kleinere Wirbeltiere wie pinky Mäuse bewältigen kann. Hauptsächlich sollte er mit Heimchen, Grillen, Schaben und Regenwürmern gefüttert werden. Frostmäuse oder Fischfiletstücke nur selten und in Maßen. Eine regelmäßige Supplementierung mit Kalzium- und Vitaminpräparaten ist Pflicht. Jungtiere fressen täglich, adulte Tiere alle 2–3 Tage. Die Futtergröße sollte stets der Maulweite angepasst sein.

Geschlechtsunterschiede bei Ceratophrys cranwelli

Männchen bleiben kleiner, zeigen während der Fortpflanzungszeit ein aktives Rufverhalten und haben oft eine dunklere Kehle. Weibchen werden größer, runder und wirken kompakter. Eine sichere Unterscheidung ist meist erst bei adulten Tieren möglich.

Zucht, Fortpflanzung und Entwicklung

Die Nachzucht von Ceratophrys cranwelli chocolate gelingt bei idealen Bedingungen: Nach einer Trockenphase mit abgesenkter Temperatur wird durch eine simulierte Regenzeit mit erhöhten Werten die Paarung eingeleitet. Die Eiablage erfolgt im Flachwasser, die Entwicklung der Kaulquappen ist rasch. Eine getrennte Aufzucht ist erforderlich, da die Tiere früh kannibalisch werden. Gefüttert wird mit Artemia-Nauplien und speziellem Aufzuchtfutter.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Ein ausgewachsener Schoko Pacman-Frosch erreicht bis zu 14 cm Körperlänge, wobei Weibchen meist deutlich größer sind als Männchen. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 8 bis 10 Jahren, kann bei optimaler Pflege jedoch auch darüber hinausgehen.

Nice-to-Know: Edles Braun statt grellem Farbspiel

Wer statt knalligen Farben lieber auf dezente Erd- und Naturtöne setzt, wird mit dem Schoko Pacman-Frosch seine Freude haben. Die zurückhaltende Farbgebung passt hervorragend in naturnah eingerichtete Terrarien und bietet eine edle Alternative zu grellen Zuchtformen.

Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen

3 von 3 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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3 Bewertungen

28. September 2026 15:44

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Schoko Pac man

Schnelle Lieferung, der kleine war sehr gut verpackt. Er ist so schön und super aktiv. Ist kurz danach in seine Wasserschale und hat auch gefressen. Bin mehr als zufrieden.

22. September 2024 09:46

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Toller Frosch

Der Frosch ist schön anzuschauen und sehr gut zu halten. Am sich ist der Frosch sehr ruhig und bewegt sich eher wenig, aber ein sehr entspanntes Tier.

20. Mai 2024 12:03

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Super

Der Kundenservice war wirklich schnell und super freundlich, als ich Fragen zum Versand hatte. Das Tier ist am nächsten Morgen nach dem Versand angekommen und sah super schön und gesund aus. Er ist immer noch gesund und hat sich schon etwas eingewöhnt. Ich würde jederzeit hier wieder einen Schmuckhornfrosch kaufen!

Fragen zum Artikel

Kann man auch ein Weibchen kaufen

Guten Tag,
Mit Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir bei diesen Tieren keine Geschlechterauswahl anbieten.

Hallo. Kann der Schoko-Pacman-Frosch mit Achatschnecke zusammenleben? VG Philipp

Guten Tag,
nein, ein Schoko-Pacman-Frog kann nicht mit einer Achatschnecke zusammenleben. Der Frosch würde die Schnecke als Beute ansehen. Pacman-Frösche werden immer allein gehalten.

Können Sie schon abschätzen, wann der Frosch wieder Verfügbar sein wird? Viele Grüße Emil Wolter

Guten Tag
Derzeit haben wir leider kein neues Lieferdatum.

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Frosch, Kröte, Unke – Die Unterschiede

Frösche, Kröten und Unken gehören alle zu den Froschlurchen (Anura), unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen:

  • Frösche
    • Meist eine glatte, feuchte Haut
    • Lange Hinterbeine für weite Sprünge
    • Leben oft in feuchten Gebieten wie Teichen und Sümpfen
    • Beispiel: Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Kröten
    • Trockene, warzige Haut
    • Kürzere Beine, meist weniger sprungkräftig
    • Können in trockeneren Gebieten überleben
    • Beispiel: Erdkröte (Bufo bufo)
  • Unken
    • Flacher Körper, oft auffällige Bauchfärbung (Warnfarben)
    • Leben meist im Wasser und haben eine defensive Haltung (Unkenreflex)
    • Beispiel: Gelbbauchunke (Bombina variegata)

Trotz ihrer Unterschiede gehören sie alle zur selben Ordnung und teilen viele Eigenschaften, wie ihre Fortpflanzung im Wasser und eine Metamorphose vom Kaulquappenstadium zum erwachsenen Tier.

Ist die Schildkröte (k)eine Amphibie?

Nein, Schildkröten gehören nicht zu den Amphibien, sondern zu den Reptilien.

Amphibien (Lurche) durchlaufen in der Regel eine Metamorphose, bei der sich ihr Körperbau von einer wasserlebenden Larve zu einem landlebenden Tier verändert. Sie haben eine feuchte Haut ohne Schuppen und atmen je nach Entwicklungsstadium über Kiemen, Haut oder Lungen.

Schildkröten hingegen sind Reptilien, da sie:

  • Eine trockene, schuppige Haut oder einen Panzer besitzen.
  • Direkt als Miniatur-Erwachsene aus dem Ei schlüpfen, ohne Metamorphose.
  • In der Regel keine Hautatmung haben.

Manche Schildkrötenarten, wie die Weichschildkröten, können zwar über die Haut Sauerstoff aufnehmen, doch das macht sie nicht zu Amphibien. Auch semi-aquatische Schildkröten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte leben teilweise im Wasser, gehören aber biologisch zu den Reptilien.

Falls du eine Erklärung für Anfänger suchst, könnte man es so zusammenfassen:
➡ Amphibien = Tiere mit Metamorphose und feuchter Haut (z. B. Frösche, Salamander).
➡ Reptilien = Tiere mit Schuppen/Panzer und direkter Entwicklung (z. B. Schildkröten, Echsen, Schlangen).

Was fressen Amphibien und muss das Futter mit Vitaminen und Calcium ergänzt werden?

Die Ernährung von Amphibien hängt von der jeweiligen Art ab, aber die meisten sind Fleischfresser und fressen kleine Wirbellose wie Insekten, Würmer und Krebstiere.

Häufige Futterquellen für Amphibien:

  • Lebendfutter: Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Regenwürmer, Wachsmottenlarven
  • Frostfutter: Mückenlarven, Artemia, Daphnien
  • Pellets: Spezielle Amphibien-Pellets für bestimmte Arten (z. B. Axolotl)

Brauchen Amphibien Nahrungsergänzungen?

Ja, viele Amphibien benötigen eine Zusatzversorgung mit Calcium und Vitamin D3, um Knochenerkrankungen und Verformungen zu vermeiden, besonders die landlebenden Arten. Da ihre natürliche Nahrung oft mineralreicher ist als Futtertiere aus der Zucht, sollte das Futter regelmäßig bestäubt werden mit:

  • Calciumpräparaten (z. B. Sepiaschale, Kalziumpulver)
  • Vitamin D3-Präparaten, wenn keine UVB-Lampe verwendet wird

Ein Mangel an Calcium kann zu Rachitis und Knochenverformungen führen, insbesondere bei Fröschen, Kröten und Axolotln. Daher ist eine regelmäßige Ergänzung wichtig.

Halten Amphibien eine Winterruhe?

Ob Amphibien eine Winterruhe halten, hängt von der Art und ihrem natürlichen Lebensraum ab.

  • Tropische Amphibien (z. B. Pfeilgiftfrösche, Rotaugenlaubfrösche) halten keine Winterruhe, da in ihren Heimatregionen das Klima konstant bleibt.
  • Mitteleuropäische Arten (z. B. Erdkröte, Laubfrosch, Gelbbauchunke) überwintern in der Natur in frostfreien Verstecken.
  • Axolotl und andere rein aquatische Arten halten keine echte Winterruhe, reagieren aber auf kühle Temperaturen mit reduzierter Aktivität.

Muss eine Winterruhe im Terrarium nachgestellt werden?

Bei einheimischen Amphibienarten kann eine Winterruhe nachgestellt werden, indem die Temperatur schrittweise gesenkt wird. Dies ist wichtig für die natürliche Fortpflanzung einiger Arten. Die Winterruhe erfolgt in:

  • Kühlen Kellerräumen oder Kühlschränken bei 4-8°C
  • Einem leicht feuchten, aber nicht nassen Substrat für Kröten und Frösche
  • Einem kühlen Wasserbecken für Molche und Salamander

Achtung: Nicht alle Amphibien benötigen eine Winterruhe! Bei exotischen Arten kann eine plötzliche Temperaturabsenkung schädlich sein. Informiere dich genau über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art.

Dürfen Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen?

Grundsätzlich sind die meisten Amphibien Insekten- und Wirbellosenfresser. Es gibt jedoch einige größere Arten, die auch kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Fische oder sogar andere Amphibien fressen können.

Welche Amphibien fressen Wirbeltiere?

  • Riesenmolche (z. B. Chinesischer Riesensalamander, Andrias davidianus) – ernähren sich von Fischen und anderen Amphibien.
  • Große Krötenarten (z. B. Aga-Kröte, Bufo marinus) – können kleine Wirbeltiere fressen, tun dies aber eher selten.
  • Riesenfrösche (z. B. Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus) – fressen Mäuse, kleine Reptilien und andere Amphibien.
  • Pacman-Frosch (Ceratophrys sp.) – hat ein großes Maul und verschlingt auch kleine Mäuse oder Fische.
  • Tiger-Salamander (Ambystoma tigrinum) – kann in Ausnahmefällen kleine Wirbeltiere fressen, ernährt sich aber überwiegend von Wirbellosen.

Sind Mäuse ein geeignetes Futter für Amphibien?

Obwohl einige Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen können, ist dies nicht die beste Ernährung. Der hohe Fett- und Puringehalt von Wirbeltieren kann zu Verdauungsproblemen und Nierenproblemen führen. Besonders Mäuse enthalten viel Protein und Fett, was für Amphibien schwer verdaulich ist.

  • Pacman-Frösche & Ochsenfrösche: Mäuse nur gelegentlich als Futter anbieten, nicht als Hauptnahrung.
  • Salamander & Kröten: Sollten keine Wirbeltiere gefüttert bekommen, da ihre Verdauung auf Insekten und Würmer ausgelegt ist.
  • Axolotl & andere Wassersalamander: Können kleine Fische oder Kaulquappen fressen, aber keine Mäuse.

Alternative Proteinquellen für große Amphibien:

Statt Mäusen kann man füttern:
✔ Große Insekten (Schaben, Heuschrecken, Grillen)
✔ Regenwürmer und Mehlwürmer
✔ Fischstücke oder Garnelen (für aquatische Arten)
✔ Frostfutter wie Mückenlarven oder Krill

Fazit:

Einige große Amphibien können Mäuse oder andere kleine Wirbeltiere fressen, doch dies sollte nur selten und mit Bedacht geschehen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Insekten und Krebstieren ist deutlich gesünder.

Wie werden Amphiben versendet?

Alle Amphibien sind Wirbelltiere und werden von uns, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) versendet, der Transport dauert durchschnittlich nur 16-18 Stunden.

Je nach Ansprüchen der Tiere versenden wir sie auf feuchtem Moos oder in Wasser. Der Versand der Amphibien erfolgt grundsätzlich in einer stabilen Thermobox. In der kalten Jahreszeit werden die Tiere mit Heatpacks und ggf. zusätzlichem Wasservolumen zusätzlich vor niedrigen Temperaturen geschützt. Im Sommer werden ebenfalls zusätzliche Wasserbeutel als Temperaturpuffer eingesetzt.

Was sind Amphibien und welche Arten gibt es?

Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie gehören zur Klasse der Lurche (Amphibia) und zeichnen sich durch ihre meist feuchte, drüsenreiche Haut aus, die ihnen das Atmen auch außerhalb des Wassers ermöglicht.

Es gibt drei Hauptgruppen von Amphibien:

  • Froschlurche (Anura) – Dazu gehören Frösche, Kröten und Unken. Sie haben kräftige Hinterbeine zum Springen und meist eine glatte oder warzige Haut.
  • Schwanzlurche (Caudata/Urodela) – Dazu gehören Molche und Salamander. Sie haben einen länglichen Körper mit Schwanz und oft gut entwickelte Gliedmaßen.
  • Blindwühlen (Gymnophiona) – Diese wenig bekannten Amphibien sehen aus wie wurmartige Schlangen und leben meist unterirdisch oder im Wasser.

Amphibien kommen in vielen verschiedenen Lebensräumen vor, von tropischen Regenwäldern bis zu kühleren gemäßigten Zonen. Viele Arten durchlaufen eine Metamorphose, bei der sie von einer wasserlebenden Larve zu einem an Land lebenden Tier heranwachsen.

Geschlechtsauswahl bei unseren Amphibien

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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