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Zwergkrallenfrosch, Hymenochirus boettgeri

Rein aquatische Lebensweise

Benötigt kein Landteil, lebt vollständig im Wasser und taucht regelmäßig

Gesellige Haltung empfohlen

Fühlt sich in kleinen Gruppen viel wohler und zeigt mehr Aktivität

Faszinierendes Jagdverhalten

Jagt "wurmige" Beute mit ruckartigen Bewegungen und nimmt Futter aktiv auf

Pflegeleicht und robust

Benötigt nur recht ruhiges Wasser, feinen Bodengrund und Verstecke

Zwergkrallenfrosch, Hymenochirus boettgeri


Auf einen Blick: Zwergkrallenfrosch, Hymenochirus boettgeri
Deutscher Name: Zwergkrallenfrosch
Wissenschaftlich: Hymenochirus boettgeri
Synonyme: Afrikanischer Zwergkrallenfrosch
Herkunft: West- und Zentralafrika – langsam fließende oder stehende Gewässer mit dichter Vegetation
Lebensweise: Rein aquatisch, dämmerungs- und nachtaktiv, ruhige Schwimmer
Haltungsform: Aquarium mit dichter Bepflanzung, schwache Strömung, Verstecke
Mindestgröße des Aquariums: 40 Liter für eine kleine Gruppe, besser ab 60 Liter
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH 6,5 - 7,5
Temperatur: ca. 22-26° C
Bodengrund: Feiner Sand oder abgerundeter Kies, keine scharfkantigen Steine
Futter: Lebend- und Frostfutter (Mückenlarven, Artemia), proteinreiches Froschfutter
Maximale Größe: bis zu 4 cm
Im Detail: Zwergkrallenfrosch, Hymenochirus boettgeri

Lebensraum und Verhalten des Zwergkrallenfroschs

Der Zwergkrallenfrosch stammt aus langsam fließenden und stehenden Gewässern West- und Zentralafrikas. Dort lebt er bevorzugt in dicht bewachsenen Uferbereichen mit weichem Bodengrund. Er ist ein vollständig aquatischer Frosch und verlässt das Wasser nie, benötigt jedoch Zugang zur Oberfläche, um regelmäßig Luft zu holen. Diese zierlichen Amphibien sind ruhige Schwimmer, die sich oft am Boden oder zwischen Pflanzen aufhalten. Sie sind dämmerungs- und nachtaktiv, weshalb sie tagsüber oft versteckt bleiben.

Die richtige Haltung im Aquarium

Zwergkrallenfrösche benötigen ein gut strukturiertes Aquarium mit dichter Bepflanzung und sanfter Strömung. Ein Becken ab 40 Litern eignet sich für eine kleine Gruppe, idealerweise sollte man jedoch mindestens ab 60 Litern planen. Besonders wichtig sind feine Bodensubstrate wie Sand oder abgerundeter Kies, da scharfkantige Steine Verletzungen verursachen können. Das Wasser sollte nicht zu tief sein (optimal 30-35 cm), damit die Frösche problemlos zum Luftholen an die Oberfläche gelangen können.

Bepflanzung und Einrichtung für Zwergkrallenfrösche

Eine dichte Bepflanzung mit feinfiedrigen und breitblättrigen Pflanzen sorgt für Versteckmöglichkeiten und reduziert Stress. Besonders geeignet sind Wassermoos, Javafarn, Anubias und Schwimmpflanzen wie Froschbiss, die den Fröschen Deckung bieten. Wurzeln und Höhlen als Rückzugsorte werden ebenfalls gerne genutzt.

Fütterung: Was frisst der Zwergkrallenfrosch?

Zwergkrallenfrösche sind Fleischfresser und nehmen bevorzugt Lebend- und Frostfutter wie Mückenlarven, Artemia und Tubifex an. Auch speziell entwickeltes Froschfutter mit hohem Proteingehalt ist geeignet. Flockenfutter und Pellets für Fische werden meist ignoriert, da sie ihre Beute durch Bewegung wahrnehmen.

Geschlechtsunterschiede

Männchen bleiben kleiner und haben im Vergleich zu Weibchen schlankere Körper. Während der Paarungszeit geben Männchen leise Ruflaute von sich, um Weibchen anzulocken.

Die Zucht von Hymenochirus boettgeri

Die Zucht ist im Aquarium möglich, jedoch anspruchsvoll. Nach der Paarung legt das Weibchen Eier an der Wasseroberfläche ab, aus denen nach wenigen Tagen Kaulquappen schlüpfen. Diese benötigen feinstes Plankton als Erstnahrung. In einem separaten Aufzuchtbecken lassen sich die Überlebenschancen erhöhen.

Die Endgröße und Lebenserwartung

Zwergkrallenfrösche erreichen eine Größe von bis zu 4 cm und können bei guter Pflege 4-6 Jahre alt werden. Eine artgerechte Haltung mit passender Ernährung und ruhigen Mitbewohnern trägt wesentlich zu ihrer Langlebigkeit bei.

Nice-to-Know: Können Zwergkrallenfrösche ihre Halter erkennen?

Zwergkrallenfrösche sind neugierige, aber vorsichtige Tiere. Einige Halter berichten, dass ihre Frösche bestimmte Bewegungsmuster am Aquarium erkennen und beim Füttern aktiv an die Wasseroberfläche kommen. Mit etwas Geduld lassen sie sich sogar aus der Hand füttern!

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) - kein Heizer in beheizten Räumen

4 von 4 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen


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4 Bewertungen

3. Oktober 2026 07:56

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Putzige kleine Tierchen

Habe von jedem Farbschlag zwei bestellt und bin begeistert von den kleinen pitzigen Fröschlein. Alle haben den Transport gut überstanden. Gerne wieder.

4. Juni 2025 16:06

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Schöne gemischte Truppe, alles fit!

Nun hab ich wieder eine schöne gemischte Truppe, bestehend aus der Nominatform, "gold" und "platin", und sogar mit Weibchenüberschuss! Fühlten sich gleich heimisch und sind auch gut ans Futter gegangen!

22. September 2024 09:39

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Tolle Frösche

Die Tiere sind fitt und wohlauf im Aquarium angekommen. Die Frösche sind schön zu beobachten.

28. April 2024 07:36

Bewertung mit 5 von 5 Sternen

Muntere Frösche

Die Zwergkrallenfrösche kamen sorgsam verpackt und am vereinbarten Lieferdatum an. Sie machten direkt einen munteren Eindruck und haben sich gut eingelebt.

Fragen zum Artikel

Sind zwergkrallenfrösche von der EU verboten worden und wenn ja warum ?

Guten Tag,
nein, der Zwergkrallenfrosch Hymenochirus boettgeri ist nicht von der EU verboten worden. Das Verbot betrifft den deutlich größeren Afrikanischen Krallenfrosch Xenopus laevis, der auf der EU-Liste invasiver Arten steht. Hintergrund ist, dass diese Art außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes heimische Arten und Ökosysteme gefährden kann. Zwergkrallenfrösche dürfen weiterhin gehalten und verkauft werden.
Viele Grüße
Ihr Interaquaristik-Team

Wie weiß ich welches Geschlecht das Tier hat ?

Guten Tag, das ist leider außerhalb der Fortpflanzungszeit optisch nicht sicher zu erkennen, insbesondere nicht bei Jungtieren.

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Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

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Häufige Fragen (FAQ)


 

Frosch, Kröte, Unke – Die Unterschiede

Frösche, Kröten und Unken gehören alle zu den Froschlurchen (Anura), unterscheiden sich jedoch in einigen Merkmalen:

  • Frösche
    • Meist eine glatte, feuchte Haut
    • Lange Hinterbeine für weite Sprünge
    • Leben oft in feuchten Gebieten wie Teichen und Sümpfen
    • Beispiel: Laubfrosch (Hyla arborea)
  • Kröten
    • Trockene, warzige Haut
    • Kürzere Beine, meist weniger sprungkräftig
    • Können in trockeneren Gebieten überleben
    • Beispiel: Erdkröte (Bufo bufo)
  • Unken
    • Flacher Körper, oft auffällige Bauchfärbung (Warnfarben)
    • Leben meist im Wasser und haben eine defensive Haltung (Unkenreflex)
    • Beispiel: Gelbbauchunke (Bombina variegata)

Trotz ihrer Unterschiede gehören sie alle zur selben Ordnung und teilen viele Eigenschaften, wie ihre Fortpflanzung im Wasser und eine Metamorphose vom Kaulquappenstadium zum erwachsenen Tier.

Ist die Schildkröte (k)eine Amphibie?

Nein, Schildkröten gehören nicht zu den Amphibien, sondern zu den Reptilien.

Amphibien (Lurche) durchlaufen in der Regel eine Metamorphose, bei der sich ihr Körperbau von einer wasserlebenden Larve zu einem landlebenden Tier verändert. Sie haben eine feuchte Haut ohne Schuppen und atmen je nach Entwicklungsstadium über Kiemen, Haut oder Lungen.

Schildkröten hingegen sind Reptilien, da sie:

  • Eine trockene, schuppige Haut oder einen Panzer besitzen.
  • Direkt als Miniatur-Erwachsene aus dem Ei schlüpfen, ohne Metamorphose.
  • In der Regel keine Hautatmung haben.

Manche Schildkrötenarten, wie die Weichschildkröten, können zwar über die Haut Sauerstoff aufnehmen, doch das macht sie nicht zu Amphibien. Auch semi-aquatische Schildkröten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte leben teilweise im Wasser, gehören aber biologisch zu den Reptilien.

Falls du eine Erklärung für Anfänger suchst, könnte man es so zusammenfassen:
➡ Amphibien = Tiere mit Metamorphose und feuchter Haut (z. B. Frösche, Salamander).
➡ Reptilien = Tiere mit Schuppen/Panzer und direkter Entwicklung (z. B. Schildkröten, Echsen, Schlangen).

Was fressen Amphibien und muss das Futter mit Vitaminen und Calcium ergänzt werden?

Die Ernährung von Amphibien hängt von der jeweiligen Art ab, aber die meisten sind Fleischfresser und fressen kleine Wirbellose wie Insekten, Würmer und Krebstiere.

Häufige Futterquellen für Amphibien:

  • Lebendfutter: Heimchen, Grillen, Mehlwürmer, Regenwürmer, Wachsmottenlarven
  • Frostfutter: Mückenlarven, Artemia, Daphnien
  • Pellets: Spezielle Amphibien-Pellets für bestimmte Arten (z. B. Axolotl)

Brauchen Amphibien Nahrungsergänzungen?

Ja, viele Amphibien benötigen eine Zusatzversorgung mit Calcium und Vitamin D3, um Knochenerkrankungen und Verformungen zu vermeiden, besonders die landlebenden Arten. Da ihre natürliche Nahrung oft mineralreicher ist als Futtertiere aus der Zucht, sollte das Futter regelmäßig bestäubt werden mit:

  • Calciumpräparaten (z. B. Sepiaschale, Kalziumpulver)
  • Vitamin D3-Präparaten, wenn keine UVB-Lampe verwendet wird

Ein Mangel an Calcium kann zu Rachitis und Knochenverformungen führen, insbesondere bei Fröschen, Kröten und Axolotln. Daher ist eine regelmäßige Ergänzung wichtig.

Halten Amphibien eine Winterruhe?

Ob Amphibien eine Winterruhe halten, hängt von der Art und ihrem natürlichen Lebensraum ab.

  • Tropische Amphibien (z. B. Pfeilgiftfrösche, Rotaugenlaubfrösche) halten keine Winterruhe, da in ihren Heimatregionen das Klima konstant bleibt.
  • Mitteleuropäische Arten (z. B. Erdkröte, Laubfrosch, Gelbbauchunke) überwintern in der Natur in frostfreien Verstecken.
  • Axolotl und andere rein aquatische Arten halten keine echte Winterruhe, reagieren aber auf kühle Temperaturen mit reduzierter Aktivität.

Muss eine Winterruhe im Terrarium nachgestellt werden?

Bei einheimischen Amphibienarten kann eine Winterruhe nachgestellt werden, indem die Temperatur schrittweise gesenkt wird. Dies ist wichtig für die natürliche Fortpflanzung einiger Arten. Die Winterruhe erfolgt in:

  • Kühlen Kellerräumen oder Kühlschränken bei 4-8°C
  • Einem leicht feuchten, aber nicht nassen Substrat für Kröten und Frösche
  • Einem kühlen Wasserbecken für Molche und Salamander

Achtung: Nicht alle Amphibien benötigen eine Winterruhe! Bei exotischen Arten kann eine plötzliche Temperaturabsenkung schädlich sein. Informiere dich genau über die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Art.

Dürfen Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen?

Grundsätzlich sind die meisten Amphibien Insekten- und Wirbellosenfresser. Es gibt jedoch einige größere Arten, die auch kleine Wirbeltiere wie Mäuse, Fische oder sogar andere Amphibien fressen können.

Welche Amphibien fressen Wirbeltiere?

  • Riesenmolche (z. B. Chinesischer Riesensalamander, Andrias davidianus) – ernähren sich von Fischen und anderen Amphibien.
  • Große Krötenarten (z. B. Aga-Kröte, Bufo marinus) – können kleine Wirbeltiere fressen, tun dies aber eher selten.
  • Riesenfrösche (z. B. Afrikanischer Ochsenfrosch, Pyxicephalus adspersus) – fressen Mäuse, kleine Reptilien und andere Amphibien.
  • Pacman-Frosch (Ceratophrys sp.) – hat ein großes Maul und verschlingt auch kleine Mäuse oder Fische.
  • Tiger-Salamander (Ambystoma tigrinum) – kann in Ausnahmefällen kleine Wirbeltiere fressen, ernährt sich aber überwiegend von Wirbellosen.

Sind Mäuse ein geeignetes Futter für Amphibien?

Obwohl einige Amphibien Mäuse oder andere Wirbeltiere fressen können, ist dies nicht die beste Ernährung. Der hohe Fett- und Puringehalt von Wirbeltieren kann zu Verdauungsproblemen und Nierenproblemen führen. Besonders Mäuse enthalten viel Protein und Fett, was für Amphibien schwer verdaulich ist.

  • Pacman-Frösche & Ochsenfrösche: Mäuse nur gelegentlich als Futter anbieten, nicht als Hauptnahrung.
  • Salamander & Kröten: Sollten keine Wirbeltiere gefüttert bekommen, da ihre Verdauung auf Insekten und Würmer ausgelegt ist.
  • Axolotl & andere Wassersalamander: Können kleine Fische oder Kaulquappen fressen, aber keine Mäuse.

Alternative Proteinquellen für große Amphibien:

Statt Mäusen kann man füttern:
✔ Große Insekten (Schaben, Heuschrecken, Grillen)
✔ Regenwürmer und Mehlwürmer
✔ Fischstücke oder Garnelen (für aquatische Arten)
✔ Frostfutter wie Mückenlarven oder Krill

Fazit:

Einige große Amphibien können Mäuse oder andere kleine Wirbeltiere fressen, doch dies sollte nur selten und mit Bedacht geschehen. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Insekten und Krebstieren ist deutlich gesünder.

Wie werden Amphiben versendet?

Alle Amphibien sind Wirbelltiere und werden von uns, entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen, mit einem speziellen Tierkurier (GO!) versendet, der Transport dauert durchschnittlich nur 16-18 Stunden.

Je nach Ansprüchen der Tiere versenden wir sie auf feuchtem Moos oder in Wasser. Der Versand der Amphibien erfolgt grundsätzlich in einer stabilen Thermobox. In der kalten Jahreszeit werden die Tiere mit Heatpacks und ggf. zusätzlichem Wasservolumen zusätzlich vor niedrigen Temperaturen geschützt. Im Sommer werden ebenfalls zusätzliche Wasserbeutel als Temperaturpuffer eingesetzt.

Was sind Amphibien und welche Arten gibt es?

Amphibien sind eine Gruppe von Wirbeltieren, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. Sie gehören zur Klasse der Lurche (Amphibia) und zeichnen sich durch ihre meist feuchte, drüsenreiche Haut aus, die ihnen das Atmen auch außerhalb des Wassers ermöglicht.

Es gibt drei Hauptgruppen von Amphibien:

  • Froschlurche (Anura) – Dazu gehören Frösche, Kröten und Unken. Sie haben kräftige Hinterbeine zum Springen und meist eine glatte oder warzige Haut.
  • Schwanzlurche (Caudata/Urodela) – Dazu gehören Molche und Salamander. Sie haben einen länglichen Körper mit Schwanz und oft gut entwickelte Gliedmaßen.
  • Blindwühlen (Gymnophiona) – Diese wenig bekannten Amphibien sehen aus wie wurmartige Schlangen und leben meist unterirdisch oder im Wasser.

Amphibien kommen in vielen verschiedenen Lebensräumen vor, von tropischen Regenwäldern bis zu kühleren gemäßigten Zonen. Viele Arten durchlaufen eine Metamorphose, bei der sie von einer wasserlebenden Larve zu einem an Land lebenden Tier heranwachsen.

Geschlechtsauswahl bei unseren Amphibien

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

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