Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Sumatrabarbe platinum, Barbus tetrazona

Elegante Farbform

Platinum-Variante mit silbrigem Körper und hellem, edlem Erscheinungsbild

Aktiver Schwimmer

Benötigt viel Platz und freie Schwimmflächen im Aquarium ab 100 cm

Friedliche Barbe

Eignet sich gut für Gesellschaftsbecken mit robusten Mitbewohnern

Vielfältige Ernährung

Frisst Flocken, Granulat, Frost- und Lebendfutter sowie Pflanzliches

Sumatrabarbe platinum, Barbus tetrazona


Auf einen Blick: Sumatrabarbe Platinum, Barbus tetrazona
Deutscher Name: Sumatrabarbe Platinum
Wissenschaftlich: Barbus tetrazona
Synonyme: Puntigrus tetrazona, Platin-Sumatrabarbe, Platinum Tiger Barb
Herkunft: Südostasien (Sumatra, Borneo) – Zuchtform aus Aquaristik
Gesellschafts-Aquarium: geeignet, in Gruppen ab 8 Exemplaren
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH 6,0 - 7,5
Temperatur: ca. 22 - 27 °C
Beckengröße: ab 100 cm
Bepflanzung: strukturreich, robuste Pflanzen, freie Schwimmzonen
Futter: Omnivore; Flocken, Granulat, Frost- und Lebendfutter
Geschlechts-Unterschiede: Weibchen kräftiger, Männchen farbintensiver
Zucht möglich: Ja, Freilaicher mit Pflanzen als Laichsubstrat
Maximale Größe: bis zu 7 cm
Liefergröße: ca. 2 - 4 cm
Mit Garnelen verträglich: nicht empfehlenswert
Im Detail: Sumatrabarbe Platinum, Barbus tetrazona

Herkunft der Sumatrabarbe Platinum (Barbus tetrazona)

Die Sumatrabarbe Platinum (Barbus tetrazona) ist eine eindrucksvolle Zuchtform der bekannten Sumatrabarbe, deren Ursprung in den Regenwäldern Südostasiens liegt. Dort bewohnt die Wildform die Flüsse, Bäche und Überschwemmungsgebiete von Sumatra und Borneo. In diesen Biotopen dominieren sandige oder kiesige Böden, die von dichter Ufervegetation gesäumt sind und mit Wurzeln sowie Laub angereichert werden. Diese Strukturen bieten den Fischen Schutz und ein reichhaltiges Nahrungsangebot. Die Platinum-Variante hebt sich durch ihren silbrig-weißen, glänzenden Körper deutlich von der gestreiften Wildform ab. Im Aquarium wirkt der Schwarm dieser Farbform fast wie eine Gruppe funkelnder Edelsteine, die sich lebendig durch den freien Schwimmraum bewegen. Auch wenn es sich um eine Zuchtform handelt, orientieren sich ihre Ansprüche eng am natürlichen Verhalten der Wildform, sodass eine artgerechte Gestaltung des Beckens eine entscheidende Rolle spielt.

Sumatrabarben vergesellschaften

Platinum-Sumatrabarben sind lebhafte und zugleich friedliche Schwarmfische, die in Gesellschaftsbecken für Dynamik sorgen. Wichtig ist, sie in Gruppen von mindestens acht bis zehn Exemplaren zu halten, da sie nur so ihr volles Sozialverhalten zeigen. Geeignet sind Mitbewohner ähnlicher Größe und Robustheit, darunter andere Barbenarten, größere Salmler oder Welse. Sehr ruhige oder langflossige Arten wie Skalare oder Guppys sind hingegen weniger geeignet, da Sumatrabarben gelegentlich an Flossen knabbern können. In einem großzügig eingerichteten Aquarium mit klar strukturierten Bereichen harmonieren sie jedoch hervorragend mit vielen Arten.

Passende Wasserparameter

Barbus tetrazona bevorzugt Wasser mit einer Härte im weichen bis mittleren Bereich und einem pH-Wert zwischen 6,0 und 7,5. Eine zuverlässige Filterung und regelmäßige Teilwasserwechsel sind wichtig, damit die Tiere gesund bleiben und ihre Farben intensiv ausprägen. Ein leicht saures Milieu kommt ihren natürlichen Ansprüchen am nächsten und sorgt für Vitalität und Laichbereitschaft.

Haltungstemperatur

Die optimale Temperatur für Sumatrabarben liegt zwischen 22 und 27 °C. Innerhalb dieses Rahmens sind sie besonders aktiv und zeigen ihr lebendiges Schwarmverhalten. Temperaturen deutlich außerhalb dieses Bereichs wirken sich negativ auf Gesundheit und Lebenserwartung aus.

Die Beckengröße für Barbus tetrazona

Für die Haltung der Sumatrabarbe Platinum empfiehlt sich ein Aquarium ab 100 cm Länge. Aufgrund ihres agilen Bewegungsverhaltens benötigen sie große freie Schwimmflächen. Gleichzeitig schaffen Wurzeln, Steine und Pflanzen Rückzugsmöglichkeiten und unterteilen das Becken in verschiedene Zonen. So lassen sich Revierkämpfe vermeiden und das Wohlbefinden des Schwarms erhöhen.

Bepflanzung

Robuste Pflanzenarten wie Vallisnerien, Javafarn oder Anubias eignen sich besonders gut, da sie auch bei starker Bewegung im Aquarium standhalten. Eine Mischung aus dichter Randbepflanzung und offenen Flächen bildet den optimalen Lebensraum. Schwimmpflanzen können zusätzlich für gedämpftes Licht sorgen, wodurch die Farben der Barben intensiver zur Geltung kommen.

Das Futter für Sumatrabarben

Sumatrabarben sind Allesfresser und zeigen sich im Aquarium sehr anpassungsfähig. Neben handelsüblichem Flocken- oder Granulatfutter sollten regelmäßig Lebend- und Frostfutter wie Artemia, Daphnien oder Mückenlarven gereicht werden. Pflanzliche Beikost wie Spirulina oder blanchiertes Gemüse ergänzt den Speiseplan und trägt zu einer ausgewogenen Ernährung bei.

Geschlechtsunterschiede

Weibchen wirken meist fülliger und kräftiger, während Männchen mit intensiver gefärbten Flossen auffallen. Während der Fortpflanzungszeit steigern die Männchen ihre Farbintensität zusätzlich, was das Balzverhalten eindrucksvoll unterstreicht.

Die Zucht von Barbus tetrazona

Die Zucht der Sumatrabarben ist im Aquarium gut möglich. Als Freilaicher legen die Weibchen ihre Eier bevorzugt in feinfiedrige Pflanzen oder Laichmatten. Nach dem Ablaichen sollten die Elterntiere entfernt werden, da sie den Laich fressen würden. Die Aufzucht der Jungfische gelingt mit feinem Staubfutter oder frisch geschlüpften Artemia-Nauplien. Unter stabilen Bedingungen lassen sich schnell größere Nachzuchten erzielen.

Die Endgröße von Sumatrabarben

Adulte Sumatrabarben erreichen eine Größe von bis zu 7 cm. Damit gehören sie zu den mittelgroßen Barbenarten, die sowohl in mittelgroßen als auch größeren Aquarien gepflegt werden können. Bei artgerechter Haltung erreichen sie ein Alter von bis zu 6 Jahren und bleiben über ihre gesamte Lebenszeit hinweg lebendige Farbtupfer im Aquarium.

Verträglichkeit mit Zwerggarnelen

Aufgrund ihres natürlichen Fressverhaltens sind Sumatrabarben nicht mit Zwerggarnelen zu vergesellschaften. Kleine Garnelen und deren Nachwuchs werden schnell als Beute betrachtet. Wer Garnelen pflegen möchte, sollte diese besser in speziellen Artenbecken halten oder für ausreichend dichte Rückzugsräume sorgen.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Warm (24-26°C) - heizen, Zimmertemperatur (19-21°C) - kein Heizer in beheizten Räumen

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.