Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

INTERAQUARISTIK

Sortiment entdecken

Alle Kategorien

Blitzversand
Lebendgarantie
Top-Service
Riesige Auswahl

Skalar Philippine Blue Smokey, Pterophyllum scalare

Blau-metallischer Körperglanz

Intensiv schimmernde Flanken mit Smokey-Zeichnung und Farbverlauf

Friedlich und sozial verträglich

Ideal für ruhige Arten mit ähnlichem Verhalten in bepflanzten Aquarien

Zuverlässige Brutpflege

Eltern verteidigen Gelege und führen Jungtiere aufmerksam durchs Becken

Frisst abwechslungsreich

Flocken, Frostfutter und Lebendfutter werden aktiv und gierig aufgenommen

Skalar Philippine Blue Smokey, Pterophyllum scalare


Auf einen Blick: Philippine Blue Smokey Skalar, Pterophyllum scalare
Deutscher Name: Philippine Blue Smokey Skalar
Wissenschaftlich: Pterophyllum scalare
Synonyme: Blauer Leopard-Skalar, Smokey Blue Skalar, Segelflosser, Blue Pinoy
Herkunft: Südamerika (Amazonasbecken, Zuchtform)
Gesellschafts-Aquarium: gut geeignet
Wasserwerte: weich bis mittelhart, pH 6,0 – 7,5
Temperatur: ca. 24–30° C
Beckengröße: ab 120 cm Kantenlänge
Bepflanzung: dicht, mit Freizonen und vertikalen Strukturen
Futter: Allesfresser; Flocken, Granulat, Frost- und Lebendfutter
Geschlechts-Unterschiede: schwer unterscheidbar, im Verhalten erkennbar
Zucht möglich: Ja, Paarbindung mit Brutpflege
Maximale Größe: bis 15 cm, im Aquarium kleiner
Liefergröße: ca. 3–4 cm
Mit Garnelen verträglich: nur mit großen Arten wie Amanogarnelen
Im Detail: Philippine Blue Smokey Skalar, Pterophyllum scalare

Herkunft des Philippine Blue Smokey Skalars (Pterophyllum scalare)

Der Philippine Blue Smokey Skalar ist eine gezielte Zuchtform des bekannten Segelflossers Pterophyllum scalare, die durch ihre eindrucksvolle blau-metallische Färbung in Kombination mit rauchig-dunklen Zeichnungen auffällt. Diese Variante gehört zur Farbformengruppe der „Philippine Blue“-Linie, die durch selektive Kreuzungen in der Aquaristik entstanden ist. Die Ursprungsart stammt aus langsam fließenden Gewässern des Amazonasbeckens, vor allem in Peru, Kolumbien und Brasilien. In diesen natürlichen Habitaten leben Skalare in dicht bewachsenen Flussabschnitten mit vielen Wurzeln, senkrecht im Wasser stehenden Pflanzenstängeln und weichem Bodengrund. Die Zuchtform wird ausschließlich im Aquarium gepflegt, bleibt aber in Verhalten und Anforderungen stark an ihre Wildform angelehnt.

Vergesellschaftung mit dem Blauen Leopard-Skalar

Diese Form des Skalaren ist grundsätzlich friedlich und lässt sich gut mit anderen ruhigen Arten vergesellschaften. Besonders geeignet sind Beifische wie Salmler, Panzerwelse oder Zwergbuntbarsche. Wichtig ist, dass keine hektischen oder stark nagenen Arten wie Barben hinzukommen, da sie die empfindlichen Flossen beschädigen könnten. Innerartlich zeigen Skalare ein ausgeprägtes Sozialverhalten mit Hierarchien, weshalb eine Gruppe von mindestens fünf Jungtieren sinnvoll ist, um Rangordnungen stressfrei auszubilden.

Wasserparameter für Philippine Blue Skalare

Weiches bis mittelhartes Wasser mit einem leicht sauren bis neutralen pH-Wert ist optimal. Ein Bereich von 6,0 bis 7,5 gilt als ideal. Der Leitwert sollte 200–500 µS/cm nicht überschreiten. Besonders wichtig sind stabile Verhältnisse ohne große Schwankungen – Skalare reagieren empfindlich auf abrupte Änderungen.

Optimale Temperatur

Die Art bevorzugt Temperaturen zwischen 24 und 30 °C. Für die Zucht sind Temperaturen ab 27 °C empfehlenswert, während Werte um 25 °C für die dauerhafte Haltung ausreichend sind. Kaltes Wasser kann zu Krankheitsanfälligkeit führen.

Mindestgröße des Aquariums

Aufgrund der hohen Körperform und der langen Flossen sollte das Becken eine Mindestkantenlänge von 120 cm und eine Höhe von mindestens 50 cm aufweisen. Skalare nutzen den vertikalen Raum intensiv und benötigen auch Rückzugsmöglichkeiten, etwa durch Wurzelholz oder hohe Pflanzen wie Vallisnerien.

Bepflanzung für Skalare

Eine Kombination aus dichtem Pflanzenwuchs und freien Schwimmzonen ist optimal. Empfehlenswert sind robuste Arten wie Amazonasschwertpflanzen, Cryptocorynen oder Tigerlotus. Schwimmpflanzen dämpfen das Licht und helfen, Stress zu reduzieren. Die Pflanzen sollten so arrangiert sein, dass klare Reviere entstehen können.

Ernährung von Pterophyllum scalare

Der Philippine Blue Smokey Skalar ist ein Allesfresser, der eine abwechslungsreiche Kost benötigt. Hochwertiges Flocken- oder Granulatfutter bildet die Basis. Ergänzend sollte regelmäßig Frost- oder Lebendfutter wie Artemia, Mückenlarven oder Daphnien gereicht werden. Pflanzliche Anteile, etwa durch Spirulina, verbessern die Farbausprägung.

Geschlechtsunterschiede bei Skalaren

Äußerlich lassen sich die Geschlechter nur schwer unterscheiden. In der Balzphase wird das Verhalten jedoch aufschlussreich: Männchen zeigen dominanteres Revierverhalten, während Weibchen oft den Laichplatz reinigen. Bei adulten Tieren ist die Genitalpapille kurz vor dem Ablaichen leicht unterscheidbar – sie ist beim Weibchen breiter und stumpfer, beim Männchen kleiner und spitz.

Zucht des Philippine Blue Smokey Skalars

Die Zucht dieser Form gelingt unter passenden Bedingungen problemlos. Ein harmonierendes Paar sucht sich einen geeigneten Platz – oft einen großen Pflanzenstängel oder Stein – und betreibt intensive Brutpflege. Nach dem Schlupf werden die Larven umsorgt, bis sie frei schwimmen. Eine ruhige Umgebung und gute Wasserhygiene sind entscheidend für den Zuchterfolg.

Endgröße des Blauen Smokey Skalars

Im Aquarium erreichen diese Skalare meist Größen von 12 bis 15 cm Körperlänge, mit deutlich längeren Flossen. In sehr großen Becken sind auch über 15 cm möglich. Aufgrund ihres grazilen Körperbaus wirken sie optisch noch größer, insbesondere in Gruppenhaltung. Ihre Lebenserwartung liegt bei guter Pflege bei 8 bis 10 Jahren.

Verträglichkeit mit Garnelen

Kleinere Garnelen wie Neocaridina oder Caridina werden häufig als Futter betrachtet. Größere Arten wie Amanogarnelen können unter Umständen unbehelligt bleiben, insbesondere bei Jungfischen. Dennoch ist Vorsicht geboten, da Skalare neugierige Fresser sind – eine gezielte Vergesellschaftung mit Garnelen sollte gut überdacht werden.

Telefon: Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130.
Temperaturbereiche: Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen

0 von 0 Bewertungen

Durchschnittliche Bewertung von 0 von 5 Sternen

Bewerten Sie dieses Produkt!

Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Kunden.


Fragen zum Artikel

Noch keine Fragen vorhanden.

Eigene Frage stellen

Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.

−25 %
5x Goldfisch im Mix , Carassius auratus (Kaltwasser)

29,99 €* 39,99 €* (25.01% gespart)
9 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 4.9 von 5 Sternen

Amanogarnele , Caridina multidentata

Ab 1,59 €*

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Aulonocara spec. Dragon Blood albino , DNZ

18,99 €*
6 Bonuspunkte sichern
1

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Bitterlingsbarbe , Rohanella titteya , ehem. Puntius titteya ehem. Puntius titteya

Ab 3,59 €*
1 Bonuspunkte sichern
3
−27 %
Tipp

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Erbsenkugelfisch , Carinotetraodon travancoricus (Minifisch)

5,49 €* 7,49 €* (26.7% gespart)
2 Bonuspunkte sichern
3
−10 %

Durchschnittliche Bewertung von 5 von 5 Sternen

Gelbsaum-Prachtharnischwels , L81 , Baryancistrus spec., 6-8 cm Baryancistrus spec., 6-8 cm

62,99 €* 69,99 €* (10% gespart)
19 Bonuspunkte sichern
1

Häufige Fragen (FAQ)


 

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?

Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:

  1. Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
  2. Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
  3. Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
  4. Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
  5. Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.

Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.

Wie werden Zierfische versendet?

Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.

Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?

Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.

1. Optimale Wasserqualität sicherstellen

  • Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
  • Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
    • Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
    • pH-Wert (artgerechter Bereich)
    • Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
    • Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
  • Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.

2. Gesunde Ernährung bieten

  • Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
  • Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
  • Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.

3. Neue Fische richtig eingewöhnen

  • Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
  • Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
  • Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.

4. Stress vermeiden

  • Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
  • Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
  • Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
  • Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.

5. Krankheiten frühzeitig erkennen

  • Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen  können auf Krankheiten hinweisen.
  • Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
  • Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.

6. Aquariumpflege & Hygiene beachten

  • Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
  • Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
  • Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.

Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!

Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen

Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen. 
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.

Jetzt anmelden und 3 € sparen

Neue Tiere, frische Lieferungen und exklusive Angebote direkt in Ihr Postfach – als Dankeschön gibt es einen 3 €-Gutschein ab 30 € Einkaufswert.

Abmeldung jederzeit mit einem Klick. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere Datenschutzerklärung.