Schilfsalmler, Hyphessobrycon elachys, 1,5-2 cm
| Anzahl | Stückpreis |
|---|---|
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| 7 bis 12 |
3,79 €*
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| Ab 13 |
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Schilfsalmler, Hyphessobrycon elachys, 1,5-2 cm
| Deutscher Name: | Schilfsalmler |
| Wissenschaftlich: | Hyphessobrycon elachys |
| Synonyme: | Keine bekannt |
| Herkunft: | Argentinien, Paraguay |
| Gesellschafts-Aquarium: | sehr gut geeignet |
| Wasserwerte: | weich bis mittelhart, pH ca. 5,5 - 7,5 |
| Temperatur: | ca. 20-26° C |
| Beckengröße: | ab 60 cm |
| Bepflanzung: | dicht bepflanzt mit Schwimmpflanzen |
| Futter: | Mikrogranulat, Frost- und Lebendfutter |
| Geschlechts-Unterschiede: | Weibchen sind fülliger, Männchen schlanker |
| Zucht möglich: | Ja, Freilaicher mit geringer Brutpflege |
| Maximale Größe: | bis zu 3 cm |
| Liefergröße: | ca. 1,5-2 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | ja, sehr gut |
Herkunft des Schilfsalmlers (Hyphessobrycon elachys)
Der Schilfsalmler (Hyphessobrycon elachys) stammt aus den langsam fließenden Gewässern und stehenden Altwassern von Argentinien und Paraguay. Dort bewohnt er stark verkrautete Bereiche mit dichtem Pflanzenwuchs, der ihm Schutz vor Fressfeinden bietet. Sein schlanker, transparenter Körper mit einem feinen schwarzen Längsband macht ihn in der Natur schwer sichtbar. Trotz seiner zarten Erscheinung ist er ein robuster und anpassungsfähiger Fisch, der sich hervorragend für die Vergesellschaftung in einem friedlichen Gesellschaftsaquarium eignet.
Schilfsalmler vergesellschaften
Schilfsalmler sind ideale Bewohner für ein friedliches Gesellschaftsaquarium. Sie sollten in Gruppen von mindestens 10 Tieren gehalten werden, da sie ein ausgeprägtes Schwarmverhalten zeigen. Sie lassen sich gut mit anderen kleinen, friedlichen Salmlern, Zwergbärblingen, Corydoras-Welsen und Garnelen kombinieren. Aufgrund ihrer geringen Größe sollten sie nicht mit räuberischen oder sehr großen Fischen vergesellschaftet werden.
Passende Wasserparameter
Hyphessobrycon elachys bevorzugt weiches bis mittelhartes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 7,5. Eine schwache Strömung und regelmäßige Wasserwechsel sind vorteilhaft für die Gesundheit der Fische.
Haltungstemperatur
Die optimale Temperatur für den Schilfsalmler liegt zwischen 20 und 26 °C. Sie sind an kühlere Temperaturen angepasst und daher auch für unbeheizte Zimmeraquarien geeignet.
Die Beckengröße für Hyphessobrycon elachys
Ein Aquarium mit einer Kantenlänge ab 60 cm ist für eine Gruppe von Schilfsalmlern ausreichend. Dichte Bepflanzung und Schwimmpflanzen sorgen für eine beruhigende Umgebung.
Bepflanzung
Eine dichte Bepflanzung mit feinfiedrigen Pflanzen wie Cabomba, Hornkraut oder Javamoos ist ideal. Schwimmpflanzen wie Froschbiss oder Muschelblumen dämpfen das Licht und schaffen eine natürliche Umgebung.
Das Futter für Schilfsalmler
Sie ernähren sich von feinem Lebend- und Frostfutter wie Artemia, Cyclops und feinen Mückenlarven. Hochwertiges Mikrogranulat eignet sich ebenfalls als Hauptfutter.
Geschlechtsunterschiede
Weibchen sind etwas kräftiger und haben einen runderen Bauch, während Männchen schlanker und oft farblich intensiver sind.
Die Zucht von Hyphessobrycon elachys
Schilfsalmler sind Freilaicher, die ihre Eier zwischen feinfiedrigen Pflanzen ablegen. Die Elterntiere zeigen keine Brutpflege und sollten nach der Eiablage entfernt werden. Die winzigen Jungfische können mit Infusorien und später Artemia-Nauplien gefüttert werden.
Die Endgröße von Schilfsalmlern
Die Fische erreichen eine maximale Länge von etwa 3 cm und haben eine Lebenserwartung von 3-5 Jahren.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Schilfsalmler sind vollkommen friedlich und stellen keine Gefahr für Zwerggarnelen dar. Sie lassen sich problemlos in einem bepflanzten Aquarium mit Garnelen vergesellschaften.
| Telefon: | Aquaristik: Anforderung aktueller Fischfotos und Videos per WhatsApp: 016099209130. |
|---|---|
| Temperaturbereiche: | Mäßig warm (22-23°C) - wenig zuheizen, Sehr warm (27-30°C) - viel heizen, Warm (24-26°C) - heizen |
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Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.