Orange Spot Pleco, LDA31, Panaqolus albomaculatus
69,99 €*
21 Bonuspunkte für diesen Artikel (Wert 2,10 €)
Versand 25,99 € · Tierkurier mit Thermobox · ein Versand für alle Tiere
Lieferung in 2-5 Tagen
Versand in Thermobox, bei Kälte mit Wärmepack · Geld zurück, falls ein Tier nicht lebend ankommt
Orange Spot Pleco, LDA31, Panaqolus albomaculatus
| Deutscher Name: | Orange Spot Pleco |
| Wissenschaftlich: | Panaqolus albomaculatus |
| Synonyme: | keine bekannt |
| Herkunft: | Südamerika (Brasilien, Rio Xingu) |
| Gesellschafts-Aquarium: | gut geeignet |
| Wasserwerte: | weich, pH ca. 6,0 - 7,5 |
| Temperatur: | ca. 24-28° C |
| Beckengröße: | ab 100 cm |
| Bepflanzung: | gut geeignet, mit Versteckmöglichkeiten |
| Futter: | Omnivore; hochwertiges Granulat, Frost- und Lebendfutter, Holz |
| Geschlechts-Unterschiede: | Männchen kleiner, dünner |
| Zucht möglich: | Ja, Paarzucht |
| Maximale Größe: | bis 12 cm |
| Liefergröße: | ca. 5-6 cm |
| Mit Garnelen verträglich: | gut geeignet |
Herkunft des Orange Spot Plecos (Panaqolus albomaculatus)
Der Orange Spot Pleco (Panaqolus albomaculatus) stammt aus den Gewässern des Rio Xingu in Brasilien, einem Nebenfluss des Amazonas. Diese Art bevorzugt fließende Gewässer mit sandigem oder steinigem Untergrund und zeichnet sich durch seine markante schwarz-weiße Färbung mit orangefarbenen Punkten auf dem Körper aus. Der Orange Spot Pleco ist ein Bodenbewohner und verbringt die meiste Zeit auf dem Boden, wo er nach Algen und organischen Ablagerungen sucht.
Orange Spot Pleco vergesellschaften
Der Orange Spot Pleco ist eine friedliche Art und kann gut in Gesellschaftsaquarien gehalten werden. Er versteht sich gut mit anderen Welsen und mittelgroßen Friedfischen. Allerdings sollte er nicht mit aggressiven Arten vergesellschaftet werden, da er in der Regel ruhiger ist und sich bevorzugt auf den Boden zurückzieht.
Passende Wasserparameter
Der Orange Spot Pleco bevorzugt weiches Wasser mit einem pH-Wert von etwa 6,0 bis 7,5. Eine stabile Wasserqualität ist entscheidend für das Wohlbefinden dieser Art. Regelmäßige Wasserwechsel und ein sauberer, gut filtrierter Aquarienboden sind wichtig.
Haltungstemperatur
Die ideale Wassertemperatur für den Orange Spot Pleco liegt zwischen 24 und 28 °C. Diese Temperaturspanne entspricht den natürlichen Lebensbedingungen im Amazonasgebiet und fördert die Gesundheit und Aktivität der Tiere.
Die Beckengröße für Panaqolus albomaculatus
Ein Becken ab 100 cm ist ideal für den Orange Spot Pleco, insbesondere da die Art eine gewisse Menge an Rückzugsmöglichkeiten benötigt. Ein gut strukturierter Boden mit Steinen und Wurzeln wird bevorzugt, um den natürlichen Lebensraum nachzuahmen.
Bepflanzung
Der Orange Spot Pleco benötigt nicht viel Bepflanzung, da er vor allem auf dem Boden lebt. Dennoch können robuste Pflanzen wie Anubias oder Javafarn hilfreich sein, um eine natürliche Atmosphäre zu schaffen. Die Pflanzen sollten gut verankert sein, da der Wels gerne gräbt.
Das Futter für den Orange Spot Pleco
Der Orange Spot Pleco ist ein Allesfresser, wobei seine Hauptnahrung aus Algen und pflanzlichen Komponenten besteht. Ergänzend dazu nimmt er hochwertiges Granulat, Frost- und Lebendfutter sowie Holz auf, um seinen Nährstoffbedarf zu decken.
Geschlechtsunterschiede
Männliche Orange Spot Plecos sind in der Regel kleiner und schlanker als die Weibchen. Während der Fortpflanzungszeit zeigen die Männchen ein intensiveres Verhalten und können dabei ihre Reviere aktiv verteidigen.
Die Zucht von Panaqolus albomaculatus
Die Zucht des Orange Spot Plecos kann in einem gut strukturierten Becken mit geeigneten Verstecken und Höhlen erfolgreich sein. Die Fortpflanzung erfolgt im Paar, und die Eltern betreiben eine Brutpflege, bei der das Weibchen die Eier in geschützten Bereichen ablegt.
Die Endgröße von Orange Spot Plecos
Der Orange Spot Pleco erreicht eine maximale Länge von etwa 12 cm. Diese moderate Größe macht ihn zu einer idealen Wahl für mittlere bis große Aquarien.
Verträglichkeit mit Zwerggarnelen
Der Orange Spot Pleco ist in der Regel mit Zwerggarnelen gut verträglich, da er sich überwiegend von Algen und pflanzlichen Nahrungsbestandteilen ernährt und Garnelen nicht als Beute betrachtet.
| Temperaturbereiche: | Sehr warm (27-30°C) - viel heizen |
|---|
Anmelden
1 Bewertung
7. Oktober 2026 09:51
schönes tier
ein schöner wels mit interessanter zeichnung
Fragen zum Artikel
Noch keine Fragen vorhanden.
Eigene Frage stellen
Die Antwort erscheint in der Regel innerhalb von 30 bis 45 Minuten nach Ihrer Frage.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Wie gewöhne ich Zierfische nach der Ankunft ein?
Um Stress und Temperaturschocks zu vermeiden, sollten neue Zierfische langsam eingewöhnt werden:
- Beutel schwimmen lassen – Legen Sie den verschlossenen Transportbeutel für ca. 20–30 Minuten auf die Wasseroberfläche des Aquariums, damit sich die Temperatur angleicht.
- Wasser schrittweise mischen – Öffnen Sie den Beutel vorsichtig und geben Sie alle 5–10 Minuten kleine Mengen Aquariumwasser hinzu, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat (Dauer: ca. 45–90 Minuten).
- Fische umsetzen – Setzen Sie die Fische mit einem Kescher ins Aquarium, ohne das Transportwasser einzubringen, um Verunreinigungen zu vermeiden.
- Licht reduzieren – Dimmen Sie die Beleuchtung oder schalten Sie sie für einige Stunden aus, um den Stress zu minimieren.
- Erste Fütterung – Füttern Sie erst nach einigen Stunden oder am nächsten Tag, damit sich die Fische in Ruhe an die neue Umgebung gewöhnen können.
Durch diese langsame Eingewöhnung passen sich die Fische optimal an die neuen Wasserwerte an.
Wie werden Zierfische versendet?
Fische sind Wirbeltiere und werden von uns, den gesetzlichen Bestimmungen folgend, mit einem dafür zugelassenen Tierkurier (GO!) per Übernachtexpress versendet. Der Versand aller Zierfische erfolgt ganzjährig immer in einer hochwertigen, dickwandigen Styroporbox. Bei hohen Außentemperaturen werden die Fische mit zusätzlichem Wasservolumen vor Hitze geschützt. Im Winter legen wir zum Schutz vor Kälte Heatpacks bei und sorgen ggf. für eine zusätzliche Isolierung durch die Verwendung einer wärmereflektierende Spezialfolie als zusätzliche Isolierungschicht.
Je nach Art reisen die Fische entweder in kleineren Gruppen oder einzeln verpackt.
Wie kann ich Krankheiten bei Aquarienfischen vermeiden?
Damit deine Fische gesund und munter bleiben, sind einige grundlegende Maßnahmen erforderlich. Viele Fischkrankheiten entstehen durch schlechte Wasserqualität, Stress oder falsche Ernährung. Mit den folgenden Tipps kannst du das Risiko minimieren und für ein gesundes Aquarium sorgen.
1. Optimale Wasserqualität sicherstellen
- Regelmäßige Wasserwechsel durchführen (ca. 20-30 % alle 1-2 Wochen).
- Wichtige Wasserwerte kontrollieren:
- Temperatur (je nach Fischart passend einstellen)
- pH-Wert (artgerechter Bereich)
- Ammoniak & Nitrit: IMMER 0 mg/l (giftig für Fische)
- Nitrat: unter 25 mg/l (bei hohen Werten Wasser wechseln)
- Kein Chlor oder Schwermetalle im Wasser! Falls nötig, Wasseraufbereiter nutzen.
2. Gesunde Ernährung bieten
- Abwechslungsreiche Kost: Trockenfutter, Frostfutter (z. B. Artemia, Mysis), Lebendfutter (z. B. Wasserflöhe) und pflanzliche Nahrung (je nach Fischart).
- Überfütterung vermeiden: Fische sollten das Futter in 1-2 Minuten komplett fressen. Reste entfernen, um das Wasser nicht zu belasten.
- Spezialfutter je nach Art: Bodenfresser brauchen sinkendes Futter, Oberflächenfresser Flocken oder Granulat.
3. Neue Fische richtig eingewöhnen
- Langsame Anpassung: Neue Fische mit der Tropf-Methode oder schrittweiser Wasserzugabe an das Aquarium gewöhnen.
- Quarantäne für neue Fische: Falls möglich, 2-4 Wochen in einem separaten Becken halten, um Krankheiten nicht ins Hauptaquarium einzuschleppen.
- Transportwasser entsorgen: Neue Zierfische immer mit dem Kescher ins Becken geben, das Transportwasser entsorgen.
4. Stress vermeiden
- Artgerechte Vergesellschaftung: Keine aggressiven Fische mit friedlichen Arten mischen.
- Ausreichend Verstecke bieten (Pflanzen, Wurzeln, Höhlen).
- Keine plötzlichen Temperatur- oder Wasserwechsel – Fische reagieren empfindlich auf starke Schwankungen.
- Nicht zu viele Fische im Becken halten – Überbesatz führt zu Stress und Krankheiten.
5. Krankheiten frühzeitig erkennen
- Symptome wie weiße Punkte (Ichthyophthirius/“Pünktchenkrankheit“), Pilzbeläge, oder abstehende Schuppen können auf Krankheiten hinweisen.
- Verändertes Verhalten (z. B. schnelle Atmung, apathisches Verhalten, Schaukeln, Reiben an Gegenständen) kann ein frühes Warnzeichen sein.
- Infizierte Fische sofort isolieren und bei Bedarf mit geeigneten Medikamenten behandeln.
6. Aquariumpflege & Hygiene beachten
- Filter regelmäßig warten, aber nie komplett reinigen (sonst gehen wichtige Bakterien verloren).
- Bodengrund absaugen, um Futterreste und Kot zu entfernen.
- Keine Chemikalien oder Seifen beim Reinigen des Aquariums verwenden – nur Wasser oder spezielle Aquarienreiniger nutzen.
Wenn du diese Tipps beachtest, bleiben deine Fische gesund und das Aquarium stabil!
Geschlechtsauswahl bei unseren Fischen
Wenn wir eine gezielte Auswahl des Geschlechts bei Tieren vornehmen können ist dies immer direkt am Artikel angegeben. Bei vielen Tieren geht das leider aus verschiedenen Gründen nicht. Zum Beispiel weil bei Jungtieren die Färbung beider Geschlechter identisch ist, weil es keine äußeren Geschlechtsmerkmale gibt, weil wir beispielsweise immer nur ein Geschlecht geliefert bekommen oder aus diversen anderen Gründen.
Wir versuchen immer den Wünschen unserer Kunden nachzukommen wenn das irgendwie möglich ist.